Jump to content

Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'restaurierung'".



Erweiterte Suchoptionen

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Sportwagen Forum

  • Sportwagen und Luxusmarken
    • Aston Martin
    • Bentley
    • Bugatti
    • Corvette
    • De Tomaso
    • Ferrari
    • Isdera
    • Jaguar
    • Lamborghini
    • Maserati
    • McLaren
    • Pagani
    • Porsche
    • Tesla
    • Wiesmann
    • Öko-Sportwagen
    • Vintage-Fahrzeuge
  • Weitere Automarken
    • Alfa Romeo
    • Alpina
    • Amerikanische Marken
    • Audi
    • BMW
    • Britische Marken
    • Französische Marken
    • Japanische Marken
    • Mercedes
    • Opel
    • Skandinavische Marken
    • VW
    • Andere Automarken
    • Oldtimer
  • Themen
    • Usertreffen, Clubs & Veranstaltungstermine
    • Werbepartner
    • Kaufberatung
    • Anzeigen-Check
    • Verschiedenes über Autos
    • Versicherung, Leasing und Finanzierung
    • Pflege und Aufbereitung
    • Restaurierung und Neuaufbau
    • Luxus & Lifestyle
    • Auto Testberichte
    • Auto HIFI und Multimedia
    • Technische Probleme
    • Erlkönige / Autos der Zukunft
    • Verkehrsrecht
    • Motorsport
    • Umfragen
    • Fotoshootings
    • Videos
  • Off-Topic Diskussionen
    • Aus dem Alltag
    • Modellautos
    • TV und Literatur
    • Ich bin neu hier... / Testforum

Blogs

Keine Suchergebnisse

Keine Suchergebnisse

Kalender

  • Community Kalender

Kategorien

  • Abgassystem
  • Bremse
  • Elektrik
  • Fahrwerk
  • Getriebe
  • Interieur
  • Karosserie
  • Klima & Heizung
  • Kupplung
  • Lenkung
  • Motor
  • Räder
  • Zubehör

Kategorien

  • Angebote
  • Gesuche

Kategorien

  • Touren

Kategorien

  • Bugatti
  • Ferrari
  • Lamborghini
  • Porsche
  • Sportwagen kaufen

7 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo zusammen, ich richte gerade eine alte S-Klasse her die ich schon sehr lange hab; Plan: diesmal richtig machen. Wieder kein Sportwagen, aber vielleicht ist der kleine Blog dazu für Euch interessant: https://beigegrau728.wordpress.com/ Bis dann Simon
  2. Restaurations-Geschichte der #006

    Hallo, hier möchte ich für Interessierte zeigen, was ich alles gemacht habe, um die #006 wieder ganz auf Vordermann zu bringen. Ich werde es nach und nach ergänzen, denn ich bin gerade voll dran. Folgender Dienstplan ist ab zu arbeiten: 1. Überarbeitung des Innenraums 2. Herstellung eines Batteriekastens (Habe die da, wo alle Anderen den Verstärker sitzen haben).....Wassereinbruch 3. Der Wagen war mal für ein Jahr in England. Dafür bekam er Seitenblinker und einen Meilentacho. 4. Ausbau des Doppel-DIN-Radios/Navis und Wiedereinbau der BMW-Steuereinheit für Heizung und Belüftung. 5. Schließen eines Rostlochs im Rahmen (eher unwichtige Stelle) mit Kontrolle aller Rahmenrohre, an die ich dran komme, mit einer Endoskopcamera, auftrag von Rostumwandler (Epoxyd-Basis...keine Feuchtigkeit erforderlich) in den Rohren, mit anschließender Behandlung mit Hohlraumversiegelung. 6. Austausch der vorderen Querlenker mit allen Gelenken. 7. Veränderung der Gaspedalgeometrie Grüße: Christof
  3. Die englische Patientin. Hallo Zusammen, anbetracht des schlechten Wetters möchte ich die Wartezeit etwas überbrücken mit einem Beitrag wie ich zu meiner Diva gekommen bin. Gekauft wurde sie als totale Bauchentscheidung. Zwischen sehen, verlieben und Entscheidung verging kaum eine Stunde (wesentlich kürzer als meine Freundin zum Kauf eines Paar Schuhe benötigt:D). Gemacht habe ich es so wie alle abraten: unbesichtigt ohne weiter darüber nach zu denken in der Bucht . Was soll man machen wenn der Mann nicht erreichbar ist . Ich war einfach shoppen. Der Preis war allerdings unschlagbar und der Verkäufer versicherte glaubhaft, dass das Auto keine Kühlprobleme hat und gut läuft. So konnte ich hoffen auf eine Saison zum Ausprobieren und dann sieht man weiter. Das hatte sich auch bewahrheitet. Ich konnte einen Sommer fahren, genug um total dem Ferrari Virus zu verfallen und um der Diva eine komplette Revision in Eingeregie mit Konvertierung auf Linkslenker zukommen zu lassen. Der Rechtslenker hat sich vor allem bei Überholmanövern auf Landstraßen als sehr störend erwiesen. Ich werde allerdings die Momente vermissen wenn jemand sehr dicht auffuhr und mein Sohn (auf dem Beifahrersitz) sich als vermeintlicher Fahrer vollständig umgedreht und zurück geblickt hat . Die Gesichter waren teilweise filmreif. Hier ein paar Bilder aus der Zerlegungsphase: Bei Interesse kommen noch mehr Bilder. In der Zwischenzeit habe ich die H-Hürde geschafft und 3 500 km gefahren. Viele Grüße Ulla
  4. Guten Morgen zusammen, ich habe im letzten Jahr beschlossen, meinen Ferrari 328 GTS BJ 1987 einer kompletten Restauration zu unterziehen. Es gab zwar schon mal vor 4 Jahren den vorsichtigen Versuch einer "Verjüngungskur" nur hat mir das Ergebnis im Nachhinein nicht wirklich gefallen. Der Unterboden war durch die Tieferlegung in arge Mitleidenschaft gezogen worden Beulen, Dellen und Kratzer von 25 Jahren Benutzung haben ihre Spuren hinterlassen Das Leder ist unansehnlich und trotz "Aufbereitung" in arge Mitleidenschaft gezogen Der Motor wird zwar jedes Jahr von Robert Fehr in Grünberg gewartet aber dennoch wurden einige Revisionsarbeiten dringend notwendig. Bei einigen Freunden hat diese Aktion zu Unverständnis geführt, da die jetztigen Investitionen nicht in Relation zum Wert des Fahrzeugs stehen. Aber das ist mir egal, zur Restauration habe ich mich aus mehreren Gründen entschlossen: das Auto ist im November 26 Jahre alt und ein Klassiker das Auto hat mir seit 13 Jahren - nicht immer - Glück und Spass bereitet Das immer näher rückende "historische" Kennzeichen soll mein Ferrari in neuen Kleidern erleben Der 328 war schon immer mein "Traumferrari" und ich möchte noch viele Jahre Freude daran haben. Die Restauration ist - für mich - ein Mammutprojekt, da dieses Mal das Auto KOMPLETT zerlegt wird und - wirklich - JEDES Teil auf den Prüfstand kommt. Neben den kosmetischen Arbeiten ist mir persönlich wichtig, einen Klassiker auch technisch wieder in einen 1a Zustand zu bringen. Ich bin der Meinung, dass hat meine "Diva" verdient. Die Restaurationsarbeiten übernimmt vollständig die Firma Fehr aus Grünberg. Ich bin schon seit mehr als 10 Jahren dort Kunde und Forenmitglieder, die mich kennen, wissen, dass ich zu 100% von deren Arbeit überzeugt bin. Das Auto habe ich im September 2012 an Robert Fehr übergeben und letzten Samstag bin ich für die Vorbesprechungen in Grünberg gewesen. Zu diesem Zeitpunkt hatte man das Auto schon weitestgehend in seine Bestandteile zerlegt. Für diese Phase der Restauration sind nun folgende Arbeiten bis April 2013 geplant: komplette Revision des Motors der 5. Gang ist in arge Mitleidenschaft gezogen worden und die Ritzel müssen getauscht werden korrodierte Schläuche und Verbindungen werden ersetzt Elemente des Motors werden pulverbeschichtet, damit der Motor "wie neu" aussieht. die Airbox auf dem Motor wird mit feuerfestem Lack neu lackiert Zahnriemen und Spannrollen werden gewechselt eine neue Kupplung muss eingebaut werden Karosserie ALLE Beulen und Dellen werden entfernt / verzinkt alle Anbauteile werden neu lackiert die Dichtungen an der A-Säule (Auflage für Dach) werden gewechselt Türdichtungen werden ersetzt Lüftungsgitter der Motorhaube werden pulverbeschichtet Windschutzscheibe wird gewechselt Felgen alle Felgen werden vollständig aufbreitet und lackiert Die Sattlerarbeiten werden dieses Jahr nicht mehr gemacht, da die Restauration doch recht teuer ist. Da ich wieder die Originalfarben (crema) im Auto haben möchte, müssen erst Teppiche und Leder besorgt werden. Das wird aber weitere ca. 7.000,00 € kosten. Diese Arbeiten werden innerhalb der nächsten 2 Jahre gemacht. Damit dieser Thread nicht zu "textlastig" wird, habe ich Frank Fehr gebeten, mir die Restauration mit Bildern zu dokumentieren. Die ersten Bilder habe ich gestern erhalten und werde sie hier posten. Danke für Euer Interesse. Ich hoffe, ihr habt mindestens halb so viel Spaß bei der zukünftigen Entwicklung wie ich
  5. Ein Meisterstück von Bertone war und ist sie, die wilde Giulia GT 'Bertone' von Alfa Romeo. In den Jahren um 1970 trieb sie als "GTA" mit ihren 795 kg und knapp 200 PS im Renntrimm oft genug die 911er der Zeit auf hintere Plätze und deren Piloten sicherlich auch in die Verzweiflung: denn die Giulia GTA gewann die Tourenwagen-Europameisterschaft sieben Mal, 1969 - 1972 sogar in Folge. Heute werden die wenigen GTA wie Gold gehandelt, um die 200.000 Euro sind keine Seltenheit. Genauso schön, vielleicht sogar durch ihre schmalen Backen sogar ein wenig schöner (oder eleganter), ist die "Basisversion" der Giulia GT. Da sie auch um Größenordnungen günstiger zu haben ist, kaufte ich mir im April diesen Jahres recht spontan meine schöne, wilde Giulia: (hier schon mit dem gerade verbauten Sport-Fahrwerk mit der für die Renn-GTAs charakteristischen "vorne höher als hinten" Form, sozusagen der umgekehrten Keilform. ) Anfangs dachte ich nicht über besondere Verbesserungen nach, ich war die ersten ... naja, so 4-5 ... Tage recht zufrieden mit ihr: ein nettes kleines Autochen, niedlich und agil. Denn sie hatte zwar die dezente Karosserie eines "1300 GT junior", hatte vom Vorbesitzer jedoch bereits Motor, Getriebe und Bremsen einer "2000 GT Veloce" spendiert bekommen. Mit 132 PS lt. Werk bei knapp unter 900 kg eigentlich gut motorisiert. Das Problem ist nur: Es gibt da eine Giulia-Werkstatt bei mir um die Ecke, ach was sage ich Werkstatt - es ist eher ein Giulia-Tempel! - bei der ich sehen, hören und erleben konnte, was so alles aus einer Giulia GT zu machen ist - vom "Heck-Ärgernis für den 911er-Fahrer" bis hin zum Hochleistungs-Renntrim für Historischen Motorsport. Die ersten Ausfahrten mit nun perfekt eingestelltem Motor, frisch verbautem Sportfahrwerk und Sportauspuff inkl. Krümmer brachte ein richtig großes: :-o:-o ... denn der Fahrspaß ... (natürlich nicht die Geschwingigkeit, aber "Speed & Spaß" sind ja nun wahrhaft 2 verschiedene Dinge) ... der Fahrspaß also war höher als mit einem recht aktuellen 911 mit hervorragendem Bilstein Fahrwerk und ein paar anderen Modifikationen. Da war es um mich geschehen: Giulia, ti amo! Eine lange Einleitung - und, ja, es ist bereits einiges an meiner Giulia passiert. Sie ist schon ein wenig wilder geworden, hiervon berichte ich ein anderes Mal. Aber gerade in diesen Tagen wird sie um ein Vielfaches schöner. Davon will ich berichten. Es fing mit dem Kunstleder der Sitze an. Giulia, ganz heiße Italienerin, verzichtet natürlich auf Klimaanlage und auch auf Belüftung - glücklicherweise hat sie die herrlichen Dreiecks-Ausstellfenster, mit denen reichlich Fahrluft zum Fahrer geführt wird. Naja - wenigstens, solange man einigermaßen schnell unterwegs ist. Alles unter 30 km/h wirkt schweißfördernd, im Sonnenschein des Sommers an einer Ampel zu halten wirkt eher kollapsfördernd . Das Kunstleder tut ein übriges: nämlich die Feuchtigkeit wie eine Badewanne schön zu behalten. Der Fahrer könnte sie ja über Umkehrosmose wieder in sich aufnehmen... (hier die bereits früher einmal mit billigsten Mitteln und handwerklich schauderhaft bezogenen Vordersitze. Gut zu sehen auch die völlig "verflachte" Sitzfläche. Gut zu sehen auch (abgesehen vom Schmutz ... ... die schlecht sitzenden Teppiche, die jemand mit viel Mut und wenig Kenntnis grob "hineingeschnitzt" hatte. Im Detail sah dies grauenerregend aus) Also hieß der Entschluß: raus mit dem Kunstleder! Atmungsaktives Naturleder wird hier Hitzefahrten erleichtern! So weit so einfach. Doch nun beginnt der für jeden "Carpassionist" bekannte Denkprozess: Kapitel 1 - das Herantasten an die Entscheidung 1. Ich mag keine schwarzen Cockpits. Und schwarzes Leder in Verbindung mit Sonnenhitze - das sind ja auch einige Hitzegrade, die doch durch helles Leder zu verhindern wären. Also hieß der nächste Entschluß: helles Leder muß her! 2. Was ergab sich wohl daraus? Exakt - wie würden wohl im schwarzen Interieur helle Sitze wirken?! Das geht ja gar nicht. Machen wir den Kardantunnel auch hell? Was ist mit den Seitenverkleidungen? Den Schwellerverkleidungen? Den Türverkleidungen??? 3. Und die schwarze Rücksitzbank geht doch zweimal nicht, wenn die Vordersitze plötzlich hell sind. Das sieht nach Baustelle aus - unmöglich! 4. Und wenn wir schon dabei sind, dann müssen die im Lauf der Jahrzehnte völlig aus der Form geratenen Vordersitze neu aufgepolstert werden. 5. Und zwar so, daß der Fahrersitz perfekt auf mich "hingeformt" wird! 6. Mhm ... die Teppiche ... die gehen doch auch nicht mehr. Dann sind die Sitze super, aber die Teppiche sehen aus wie aus dem Müllcontainer gezogen. Also auch die Teppiche. Ok, ok. 7. Keder! Keder müssen her! Aber nicht zu viele! Aber auch nicht zu wenig! Damit Ihr einen Eindruck von der bleischweren Last dieser Entscheidungsfindung bekommt, hier einige mit Photoshop auf die Schnelle visualisierte Überlegungen: ...ein erstes Gedankenspiel für den Sattler ...oder die Teppiche doch besser auch hell?? Dann gab es noch die Querschüsse von Freunden, die mir andere Farbgebungen ans Herz legten: Einwurf der britischen Fraktion: grünes Leder! Kapitel 2 - die Entscheidung "Laßt Bilder sprechen" - das tue ich nun auch. Denn die Entscheidung für eine Farbgebung, die lange gärte, fiel dann letztlich leicht ... nchdem ich aus ca. 3 Dutzend Beige- und Cameltönen mit unterschiedlichen Oberflächenstrukturen 3 Favoriten ausgewählt hatte, von denen große Muster zugeschickt wurden. Hat jemand eine Vorstellung davon, wie grün-, rot oder graustichig ein Beige-Ton sein kann? Und wie ein warmer Camelton in Verbindung mit dem Rot eines Lacks plötzlich giftig grün wirken kann? Damit kein falscher Eindruck entsteht: Spaß hat's gemacht. Dann blieben noch ein paar Fragen übrig: 1. Passen Leder, Teppich und Lack? 2. Kann man sich das so irgendwie vorstellen? 3. Keder oder doch nicht? 4. Welche Sitzstruktur soll's denn werden? So: Oder so: Oder doch so: ...entschieden habe ich mich für die Variante, die der rote Sitz aufweist. Schön klassisch, in der Eleganz durchaus sportlich. Kapitel 3 - die Arbeiten Heute war ich zum erneuten Probesitzen beim Sattler. Zwar erstellt er mir eine umfassende Dokumentation der Arbeiten (denn, sollte es aus dem oben geschriebenen noch nicht hervorgehen ... ich habe mich für die "große Lösung" entschieden ... seufz ...), doch ein paar Schnappschüsse mußte ich machen: Der Fahrersitz, perfekt für mich gepolstert: Die Rücksitzbank, aufwendig gearbeitet, Polsterung komplett wieder hergestellt und an das neue Sitzdesign angepaßt, mit dezentem Keder: Schweller und Kardantunnel mit Leder in profiliertem Rautenmuster: Hier wurde auch die Türverkleidung probehalber montiert, im Hintergrund ist der ausgebaute Beifahrersitz noch im Originalzustand zu sehen: Eine wirklich schöne Bestätigung meines "richtigen Kaufs" der Giulia: keinerlei Rost, nirgendwo! Liebe zum Detail beim Profi: die Kartentasche im Fahrer-Fußraum. Danke für Euer Interesse bis hierher! Nächste Woche werde ich die Giulia abholen und dann Bilder von der fertigen Pracht einstellen. Dann werden auch die mittlerweile eingetroffenen originalen GTA-Felgen montiert. Über die anderen Arbeiten berichte ich separat: bereits erfolgt sind der Einbau des Sportfahrwerks und des Sportauspuffs inklusive Krümmer. Weiter wird es so gehen: Überarbeitung des Zylinderkopfes Nachrüstung eines Sperrdifferentials "Sanierung" des Getriebes (Synchronringe...) Ziel ist die perfekte Kombination aus wilder Bissigkeit mit elegant-sportiver Schönheit.
  6. Künftig werde ich von meinen Erfahrungen und Erkenntnissen bei der Hege & Pflege des sich neuerdings in meiner Obhut befindlichen Ferrari 400GT erzählen. Nach Rücksprache mit Roland wird dieser Fortsetzungsroman in Form eines CP-Blogs veröffentlicht. Zur Einleitung des Blogs geht es hier entlang: Und der erste Blogbeitrag ist direkt hier zu finden: Dieser Thread hier soll dagegen für Kommentare, Rückfragen und allfällige Debatten genutzt werden, ich werde hier auch immer auf neue Blogbeiträge hinweisen. So bliebe einerseits die "zusammenhängende Story" im Blog ohne Unterbrechung gewahrt, andererseits steht ein Ort für Kommentare etc. zur Verfügung, auf die ich mich sehr freue! Hier ein kleiner Appetitanreger:
  7. Im August bin ich im E34-Forum auf dieses bemerkenswerte und sehr ambitionierte Projekt gestossen und dachte zuerst "der ist ja bekloppt, das wird niemals was" Es hat sich aber ueber die Zeit einiges ergeben und daher moechte ich - mit Einverstaendnis von Marc - hier ueber dieses Projekt nach und nach berichten. Zieht Euch warm an, das ist wirklich der Knaller Texte von ihm in kursiv. Ich bin vor kurzem an die Karosserie des March M1, der 1980 in Le Mans an den Start ging, gekommen. Der Zustand ist zum Teil nicht mehr so besonders und ich habe praktisch nur drei sehr große GFK/CFK Teile und die zwei Türen dazu. Auch wenn das ganze sicher nur sehr schwer zu realisieren ist und vieleicht auch irgendwann einfach wieder verworfen wird möchte ich es dennoch versuchen aus dem ganzen wieder ein Auto zu machen. Auf dem Ringtreffen am Wochenende habe ich nun viel Motivation getankt da ich so viele M1 hautnah im Fahrerlager des OGP besichtigen konnte. Was mich allerdings wesentlich weiter gebracht hat war der auf dem BMW Classic Stand ausgestellte March 782 Formel 2 Wagen. Denn der Aufbau bei diesem Wagen ist im Grunde der gleiche wie beim March M1, alles etwas kleiner halt, und er wurde weitestgehend von den selben Personen gebaut, zeitlich liegt etwa ein Jahr zwischen den beiden Fahrzeugen. Da konnte ich schon einmal viel sehen, habe zwar mittlerweile einige original Fotos vom M1, aber das ist natürlich kein Vergleich zu den Aufnahmen vom 782 die ich am Samstag machen konnte. So sah das ganze vor ziemlich genau 30 Jahren aus Ausgangszustand im August 2010: Erste GFK-Arbeiten an der Front: Heute (17.08.2010) habe ich etwas über 9m² Alu-Blech geordert um mit dem Monocoque anzufangen, auf dem baut nämlich bei dem Wagen alles auf. Wo ich die benötigten Niete herbekomme weiß ich seit heute auch. Der Aufbau darunter soll so weit es technisch und vor allem auch finanziell möglich ist dem Original entsprechen. Das heißt es ist ein Aluminium Monocoque Aufbau der nach vorne hin auch noch die Vorderachse beheimatet und nach hinten ein Rohrrahmen an dem Triebwerk, Getriebe und Hinterachse aufgenommen werden.
×