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9 Ergebnisse gefunden

  1. McLaren 720S - erste Eindrücke und Erfahrungen

    Beim Thread hier geht es um den Nachfolger des 650s - also um den 720s und nicht den 675 LT, der ohnehin nur eine Randerscheinung in der Gesamtproduktion der Super Series ist. Was das Besitzen mehrerer Autos derselben Marke (insbesondere McLaren) mit Langweile zu tun hat, erschliesst sich mir nicht. Ich behaupte das genaue Gegenteil: Mehrere Autos - egel ob derselben oder verschiedenen Marken - zu besitzen ist extrem spannend. Zumindest für diejenigen, die Autos mögen. Natürlich ist der 675 unpraktisch. Welcher reinrassige Sportwagen ist schon praktisch? Einsteigen mühsam? Egal - ich besitze einen solchen Wagen ja nicht des Einsteigen willens, sondern wegen des Fahrvergnügens. Das allenfalls beschwerliche Einsteigen (wer schon einen Donkervoort D8 GTO oder einen Lotus besessen hat, empfindet den McLaren diesbezüglich als Wohltat) ist ohnehin bei einem flachen Sportwagen systemimmanent. Und für alle, denen der Wendekreis in der City zu gross ist, sei gesagt, dass sie vermutlich mit einem Sportwagen das falsche Auto kaufen... @hohenb man kann natürlich auch aus Prinzip gegen McLaren sein. Das ist legitim. Und die Diskussion ist Sinn eines Forums. Eine echt sensationelle Aussage! An dieser Metamorphose beteilige ich mich gerne und werde sie im April und Mai wieder geniessen. Sind wir nun Alchemisten?
  2. Ferraris auf der Rennstrecke

    klassisches auto, klassische helm-trocknungsanlage
  3. Super Trofeo Ringtool, kaufen?

    Abend Jungens, seit einigen Monaten suche ich ein Ringtool, eigentlich war ich mir sicher einen Radical hierfür zuzulegen, allerdings sind die Unterhaltskosten auf dem Track imens hoch. Nach viel umher überlegen und informieren käme nun dieses Objekt für mich in Frage. Pro + Kontra? https://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=240258399&damageUnrepaired=NO_DAMAGE_UNREPAIRED&isSearchRequest=true&makeModelVariant1.modelDescription=rennwagen&pageNumber=6&scopeId=C
  4. Ist Monza geöffnet?

    Hallo an alle, hab gehört dass die Rennstrecke in Monza außerhalb von Veranstaltungen für jedermann zugänglich und befahrbar ist. Wer weiß, ob das stimmt, oder ob das immer noch so ist??? LG Bernd
  5. Anneau du Rhin

    Heute waren wir mit den Petrolheads am zweite Event des Jahres in Anneau du Rhein. Schöne Fahrzeuge, tolle, entspannte Atmosphäre, guter Coach, lauter nette Leute und wieder fleissiger Fahrzeugtausch! Der F40 kam nur zu Besuch: Den kleinen gen durfte ich mal Fahren und Nam gefiel das direkte Fahrerlebnis sehr! Wir waren 15 Fahrzeuge. Nicht alle habe ich fotografiert. Ich wollte ja fahren. Ich liefere aber noch Bilder nach. Besonders vom Reifenplatzer (Klaus, 918) und eventuell dem Riss (Thomas, 488). Immer mit Rat und Tat unterstützend: Coach Jeffrey Schmidt
  6. 991 GT3 RS

    Servus, da ich nichts gefunden habe was vielleicht einige interessieren könnte, mache ich einfach mal ein Thema auf. Es geht um den GT3 RS. An sich schon ein sehr sportliches Fahrzeug, welches jedoch noch einiges an potential hat. Ich habe hier mal eine kleine Zusammenfassung gemacht. Änderungen welche vorgenommen wurden : Öhlins TTX Gewindefahrwerk (Prototyp) LiteBlox Batterie a-workx KAT-Umbau BBS FI Schmiederadsatz Michelin Sport Cup 2 Reifen Pagid Sportbremsbeläge Stahlflexleitungen Rennbremsflüssigkeit Die Fahrwerksabstimmung wurde in der nähe von München gemacht. Will hier keine Firma nennen. Radlasten und Fahrzeughöhe wurden eingestellt. Sturz und Spur ebenso nach Erfahrung. Die rotierende Masse der Räder wurde um 7 kg gesenkt (Man bedenke es ist rotierende Masse). Die Batterie spart 19,5 kg mit dem ganzen Zubehör. Die KATs werden auch noch ein wenig sparen, was aber nicht der Hauptgrund dafür war. Diese wurden umgebaut um dem Motor mehr Drehfreude im oberen Drehzahlbereich zu geben (ca.18 PS Mehrleistung). Das Fahrwerk wurde zusammen mit Öhlins entwickelt und eingebaut. Nach diesem Prototyp wird wohl in näherer Zeit ein Serienfahrwerk entstehen. Es ist separat in Zug und Druckstufe einzustellen, wie auch die Federvorspannung. Die Pagid Bremsbeläge erfüllen Ihren Zweck auch bei hohen Temperaturen sehr gut. Alles in allem ist das Fahrzeug nun sehr schnell geworden, aber nicht unkomfortabel, da das Fahrwerk sehr gut arbeitet und auch schnelle kurze Unebenheiten sauber abdämpft. Es wird noch ein wenig am Setup gearbeitet, aber das ist immer so bei solchen Projekten es ist nie ganz fertig, wie auch jede Strecke anders ist. Paar Bilder
  7. Seit GT40_101 seinen wunderbaren Thread über die Nordschleifenerlebnisse eröffnet hat, habe ich Euch ja einen Nachbericht meines ersten Rennstreckenwochenendes in Imola versprochen. Ein bisschen aufgeregt war ich doch schon, schließlich befand ich in einem Dilemma: bin ich zu langsam, laufe ich Gefahr auf ewig aus der Familie ausgeschlossen zu werden, bin ich zu schnell, endet mein Fahrvergnügen in der ersten Kurve. Da bekommt das Wort "Ausritt" mit dem 488 eine ganz eigene Bedeutung. Irgendwo dazwischen fand ich meine Gefühlslage wieder. Und dennoch: als ich die Einladung erhielt, an dem Wochenende in Imola teilzunehmen, war mir sofort klar, dass ich das machen will: im Rahmen der Ferrari Challenge und Trofeo Abarth durften einige Ferrari-Kunden mit dem 488 und Mitglieder des Ferrari Club Italia mit eigenen Autos ebenfalls auf die Rennstrecke. Hier ein Einblick in das Fahrerlager der kleinen Giftzwerge (die springen in den Schikanen auf der Strecke übrigens richtig, deren Rennen sind ziemlich lustig zum Ansehen): Der Ferrari Club Italia: mit einem Vintage 2-Liter Gt4 (der allerdings nicht mehr auf der Strecke war in seinem betagten Alter und dennoch zwischen all den neuen 458 und Californias heutzutage richtig cool wirkt): Aufgereiht vor dem Re-Start (im Hintergrund sieht man die Staubwolke aus der Rivazza nach dem Einebnen des Kiesbettes: ein Clubmitglied hatte einen kleinen Ausritt. Das Training wurde zwischenzeitig unterbrochen.): Challenge-Fahrzeuge am Boxenausgang: Obwohl genauso ohne weitere Streckenkenntnis, hatte ich im Vergleich zu Thomas jedoch vier wesentliche Vorteile: 1) Es war trocken. 2) Das Auto war nicht mein eigenes, sondern wurde von Ferrari gestellt. 3) Ich habe Brüste () und hatte 4) deshalb sofort einen gutaussehenden Instruktor von Ferrari am Beifahrersitz gehabt, der sich später als Chef-Instruktor der Scuderia herausstellte ... (Wahrscheinlich instruierte er zuvor auch Vettel bei dessen ersten Runden in Fiorano ... ) Aber immer der Reihe nach: Bevor man auf die Strecke losgelassen wird, erfolgt ein Fahrer-Briefing. Ich bin froh, dass mein Italienisch inzwischen so weit reicht, dass man mich immerhin (meistens) versteht (unter Einsatz von Händen und Füßen) und tat ich mich bei diesem Flip-Chart sprachlich schwer, hoffte aber wirklich, dass der Inhalt nicht so wichtig sein möge: Immerhin wurde noch kurz am Schluss gezeigt, wo's lang geht: Das Wochenendprogramm beinhaltete ferner Ausflüge mit dem 488 in das Hinterland von Imola - über pittoreske, verwinkelte, enge und übrigens auch ziemlich bucklige Landstraßen (sulle strade panoramiche, wie man das in Landessprache nennt). Diese fanden jeweils mit einem Beifahrer der Firma Ferrari statt, damit wir wieder zum Fahrerlager als Ausgangspunkt zurückfinden. Die Testfahrzeuge, übrigens gut ausgestattet mit Carbonpaket: Mein erster Beifahrer war ja ganz nett, sprach ein grauenvolles Englisch, für das er sich im ersten Satz selbst entschuldigte und war froh als ich ihm in gebrochenem Italienisch mitteilen konnte, dass ich ihn rudimentär verstehen würde. Mein zweiter Beifahrer stellte sich als Glückgriff heraus, schon allein optisch. Ein schlanker, gutaussehender schwarzhaariger Italiener. Eine Sahneschnitte, zu neudeutsch: ein absoluter hottie. Er heißt Andrea. Gibt es einen schöneren Namen für einen Italiener als Andrea? Ich war hin und weg. Wir gingen mit dem 488 erneut auf Testfahrt. Wir sind nicht länger gefahren als die anderen und auch nicht weiter und auch nicht schneller oder langsamer, aber man wurde langsam unruhig im Fahrerlager und hat uns vermisst. Aber nein, wir haben uns nur gut unterhalten. Ich habe ihm gleich erzählt, dass diese neumodischen Fahrzeuge mit den Schaltwippen für mich ungewohnt sind, weil ich an einen 512 BB (la versione carburatore) gewöhnt bin und auf das erotisierende Klacken beim Schaltvorgang unheimlich stehe. Er fragte mich später noch nach meinem Alltagsfahrzeug und spätestens da wusste er, dass ich dem Mutterkonzern treu ergeben bin. Jedenfalls haben wir uns so gut verstanden, dass er mir sagte, ich solle später zur Rennstreckenfahrt zu ihm kommen, er wäre der Chef-Instruktor der Scuderia und ich habe ihm dann auch gestanden, dass ich ein bisserl nervös bin. Er sagte, das müsse ich nicht sein. Dann war es soweit: man teilte mir in der Box mit, ich solle auf Fahrzeug Nummer 2 warten. Andrea wäre dort Instruktor. Fahrzeug 4 kam an die Box zum Fahrerwechsel. Der zugeteilte Kunde wollte einsteigen. Es kam zu einer kleinen Diskussion. Trotz meines Helms hörte ich, wie jemand sagte: "No! The girl!"... Es war Andrea. Organisation war wohl auch noch nie eine italienische Stärke ... () Ich war sehr motiviert und es ging auch schon los: Das Rennsteckenerlebnis selbst ging dann gefühlt viel zu schnell vorbei. Andrea stellte sich als ziemlich lässiger Beifahrer heraus. Uns war sofort klar, dass wir den California vor uns in der ersten Runde überholen würden. Von anderen Fahrern habe ich gehört, dass deren Instruktoren nur "Brake and slow down!" brüllten. Andrea war entspannt und schrie nur einmal heftiger: "Brake! Brake harder!" Am Ende hat er meine Linienführung sogar sehr gelobt und gesagt, dass ich ziemlich schnell und für's erste Mal auf der Piste "really amazing" war. So sind sie halt, die Italiener: immer charmant. Was bleibt vom Wochenende: Weniges, aber Wichtiges: Eine (über-)glückliche Pilota in pista di Imola ... ... und eine Erinnerung, die mir ein Leben lang so kostbar bleiben wird, wie meine erste Ferrari-Fahrt im Leben überhaupt am 02.04.2006 im Testarossa. Dino
  8. Auf Spurensuche am Hockenheimring

    Letztes Wochenende habe ich das gute Wetter genutzt und bin am Hockenheimring auf Spurensuche nach der alten Grand Prix Strecke gegangen, die ja bekanntlich Ende 2001/Anfang 2002 durch den Umbau deutlich verändert wurde. Auf dem Weg von der aktuellen Grand Prix Strecke zur früheren Jim-Clark-Schikane läuft man anfänglich noch sehr bequem über einen asphaltierten Radweg parallel zur ehemaligen Strecke. Ich hatte eigentlich vor wirklich über die ehemalige Strecke zu laufen, aber bei einem Blick auf dieses Foto wird vermutlich deutlich, warum das nicht mehr geht: Irgendwann zweigt der Fahrradweg dann leicht nach links ab und von der früheren Strecke weg. Hier hilft dann nur, durch den Wald zu stapfen. Dank eines halbwegs befestigten Feldwegs ist das aber auch kein großes Problem. Dort, wo früher die Jim-Clark-Schikane zu finden war, ist heute ein Feuchtbiotop mit natürlichen Teichen und viel Sand. Von Motorenlärm sehr weit entfernt, obwohl zum Zeitpunkt meiner Aufnahmen tatsächlich ein Helikopter über mir kreiste (siehe Video weiter unten). Knapp hinter der Bremsschikane kam 1968 Jim Clark bei einem Formel-2-Rennen ums Leben. Zu seinen Ehren wurde die später eingerichtete Schikane nach ihm benannt und ein Gedenkstein aufgestellt, der allerdings beim Umbau der Strecke umgestellt wurde. Was ich bis zu meinem Rundgang nicht wusste: An der ursprünglichen Stelle ist ein kleinerer Gedenkstein geblieben. Für mich ging es weiter entlang der ehemaligen Strecke bis hoch zur damaligen Ostkurve. Dort kann man noch am meisten vom ehemaligen Streckenverlauf erahnen. Von dort aus ging es auf dem Zubringer zum Fahrerlager, parallel zur ehemaligen Streckenführung, wieder zurück bis zur heutigen Grand Prix Strecke. Ich bin dann entgegen der Streckenfahrtrichtung entlang der heutigen Parabolica zum jetzigen Standort des Jim Clark Memorials gelaufen. Und da ich genug Zeit hatte, angenehme Temperaturen herrschten und die Kamera über die passende Funktion verfügt, gibt es den Rundgang auch als Video: Zum Video ein paar Anmerkungen: Völlig ohne Drehbuch, ohne Ahnung von dem, auf was ich treffen würde und mit Sicherheit kein Meisterwerk :DX-)
  9. Wir fahren am 27./28.4. zum Pannoniaring (liegt ca. 40 km nach der österr. Grenze) ein bischen "gasgeben" (dafür wurden die Dinger ja gebaut:D) Gerne könnt ihr euch noch anschliessen, auch andere Fahrzeuge willkommen (nur Sportwagen - keine Limousinen!) Bei Interesse gibt´s dann noch genauere Details, civediamo Jochen
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