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13 Ergebnisse gefunden

  1. Jaguar Bilderthread

    Da es ja über alle möglichen Autos hier im Forum einen Bilderthread gibt, dachte ich mir, daß es nur angemessen wäre, einen solchen auch über die Marke Jaguar zu starten. Die schönste Limousine der Welt ist meines Erachtens der Jaguar XJ S. I-III, der beste Geländewagen der Welt der Land Roverd Defender. Und hier nun die einzigartige Symbiose aus dem Besten aus beiden Welten:
  2. Jaguar I-Pace

    Ich verirre mich ja eher selten in dieses Unterforum und konnte mit den bisherigen Jags auch wenig anfangen. Doch der I-Pace hat es mir angetan und da er nun in nicht allzuferner Zukunft (2018) auf den Markt kommen wird, wäre es doch an der Zeit ihm einen eigenen Thread - auch bewusst außerhalb der Öko-Sportwagen Ecke - zu gönnen Hier die Seite von Jaguar http://www.jaguar.de/jaguar-modelle/i-pace-concept-car/index.html Hier eine Bericht von Autobild http://www.autobild.de/artikel/jaguar-i-pace-2018-fahrbericht-11028553.html Für mich noch spannender wie Teslas Model 3.
  3. Modell Jaguar C-X75 Concept 1:18 OVP

    Hallo liebe Community, ich habe das o.g. Modell zu verkaufen - OVP, mit Zertifikat. Die damalige Auflage lag bei 250 Stück. Bei Fragen könnt Ihr Euch gerne melden. Gruß Jaguar1606
  4. Soll ab 2018 verkauft werden, ein paar Infos: - 40 kWh Akku - 270 km Reichweite - Ladezeit 6-7 Stunden - 46 kg leichter als das Original - 0-100 km/h = 5,5 Sekunden Quelle https://heise.de/-3824300 Gruß - Stefan
  5. Hallo Petrolheads, Nach Jahren der stillen Mitleserschaft habe ich mich endlich hier angemeldet, da ich seit Sommer 2016 auf der Suche nach meinem ersten Luxussportwagen bin. Ich hoffe hier von Euch Tipps und Erfahrungswerte zu erhalten und mein Wissen vor dem Kauf entsprechend ausbauen zu können. Nun denn: Die Idee ist ein zweisitziger Sportwagen mit ordentlich Druck und schönem Sound, idealerweise offen. Das Auto wird grundsätzlich im Alltag bewegt. Ich möchte keine Garage-Queen mehr. Grundsätzlich suche ich einen jungen Gebrauchten, ziehe aber je nach Fahrzeug auch einen Neuwagen in Betracht. Ich kaufe nicht gleich sofort, sondern lasse mir viel Zeit. Ich beobachte seit einiger Zeit den Markt und versuche abzuschätzen, was man für welches Geld bekommen kann. Marke und Herkunft spielen eine eher untergeordnete Rolle. Hier mal meine engere Auswahl, die ich auch schon probegefahren bin: Jaguar F-Type R Coupe Was soll ich sagen - Liebe auf den ersten Blick! Für mich das aktuell schönste Auto auf dem Markt. Ich bin den V6S als Roadster gefahren und fand den gut, aber von der Leistung her wars mir zu wenig. Das Auto ist für 380PS zu schwer. Der R hat mir viel besser gefallen. Die Tendenz geht zum Coupe wegen der vollendeteren Form und dem nutzbaren Kofferraum für mehr als zwei Tage. Was mich hier zögern lässt, sind der extreme Wertverfall, der Unterhalt, das Händlernetz in der Schweiz und die Breite des Fahrzeugs. Ist aber ein möglicher Kandidat als junger Gebrauchter für 70-90k. Am liebsten als 2016er Modell mit AWD und Glasdach. In Genf sass ich in einem ohne Glasdach. Mit schwarzem Interieur ist das doch sehr erdrückend. Porsche Boxster 981 S/GTS Eine "Vernunftswahl". Wenn, dann PASM, Sport Chrono, PTV, Sportsitze Plus und Sportauspuff. Traum: Handgeschalten! Mir gefällt der GTS wegen der bereits inkludierten Zusatzausstattungen und es ist praktisch unmöglich, einen S mit der Ausstattung zu finden - praktisch niemand bestellt z.B. PTV, was mir vollkommen schleierhaft ist. Handgeschaltene sucht man mit der Lupe. GTS liegen preislich schon am oberen Ende - 80k für nen Boxster? Ich weiss nicht recht. Mittelmässig ausgestattete S liegen bei 50k. Werterhalt und Unterhalt sind zumindest attraktiv. Die Leistung ist eher mässig, aber ich bin da einfach von meiner Taschenrakete verblendet. Fahrdynamisch aber eine Wucht. Porsche Boxster 718 S/GTS Subaru-Motor im Porsche? Der Sound ist überraschend gut, aber eben weit entfernt vom 981 oder F-Type Level. Ich bin den 981 GTS und den 718 S direkt hintereinander probegefahren und der 718 ist für mich, abgesehen vom Sound, in allen Belangen der bessere Porsche. Gefällt mir optisch besser, besseres PCM, mehr Druck, neu in Wunschausstattung unter 100k zu bekommen. Nur der Sound - nicht Sportwagen-like. Und 100k für nen Vierzylinder-Boxster mit zu erwartetem 40% Abschreiber in den nächsten Jahren? Dazu Geschichten von undichten Plastikölwannen etc. Ich überlege auf den GTS zu warten. Oder einen guten Spyder zu schiessen? Ich hab aber grundsätzlich ein Problem, für ein gebrauchtes Auto Neupreise oder darüber zu zahlen. Corvette C7 / Grand Sport Cabriolet Eigentlich hat das Auto alles was ich mir Wünsche, es ist nur nicht besonders schön und meine Frau ist wenig begeistert. Guter Sound, offen, schnell, nicht zu teuer. Ich hab den Fehler gemacht, erst die C7 Z06 zu fahren. Danach fühlte sich die C7 irgendwie taub an. Bekannte Mechs sagen zudem, die Corvette hat teils astronomische Ersatzteilpreise und ein seriöses Problem mit der Kühlung. Sie hat nicht den Style vom F und nicht die Präzision eins P - ist irgendwo dazwischen. Evtl ist die neue GrandSport ja der Kompromiss, den ich suche. Angeschaut habe ich auch Lotus Exige, BMW M2, den alten Audi R8 V10 und den AM Vantage. Bin aber noch nicht gefahren. Evtl. fahre ich den neuen TTRS auch mal probe. Gibts noch andere Autos, die ich mal anschauen sollte? Sorry für den vielen Text - hab meine Gedanken doch mal komplett zusammengeschrieben und freue mich auf Eure Gedanken dazu. :-)
  6. Jagur f-type r run

    Moin, ich wollte mich euchmal ein paar soundstarke videos teilen https://www.youtube.com/watch?v=wqNWnHdCGg4 https://www.youtube.com/watch?v=jmhSWLzbIok Viel Spass beim anschauen und AUFDREHEN !!!
  7. Der neue Vierkampf der Nach-Veyron-Ära

    Machen wir uns nicht viel vor: Die Zeit des Bugatti Veyron geht langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Die 300 Coupés (inklusive Supersport) sind bereits ausverkauft und auch die restlichen Exemplare des offenen Grand Sport (inklusive Vitesse) dürften in absehbarer Zeit abverkauft werden (vermutlich mit noch einigen "besonderen Unikaten" auf dem Weg dorthin). Was kommt nach? Wenn man genau schaut gleich vier tolle neue Sportwagen, die hier im Forum bereits Thema sind, aber vergleichen wir doch einmal genauer. Folgende "Kandidaten" treten zum neuen Vierkampf der Nach-Veyron-Ära in absehbarer Zeit auf das Parkett (Reihenfolge rein zufällig gewählt): Porsche 918 Spyder Mit dem indirekten Nachfolger des Carrera GT scheint Porsche ein absolutes Meisterwerk in der Pipeline zu haben. Die ersten Journalisten durften inzwischen zum zweiten Mal auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und sind voll des Lobes über die Fahrerlebnisse, die in Elektromodus und als Hybrid auf die Straße geworfen wurde. Rund 795 PS stehen kombiniert zur Verfügung und treffen dabei auf einen Supersportwagen mit Allradlenkung, ausgefeilter Aerodynamik und der Kombination aus zwei Elektromotoren und einem V8-Hochdrehzahltriebwerk. Gegen Aufpreis ist eine gewichtserleichterte Variante mit nochmals verbesserter Aerodynamik unter dem Titel "Weissach Paket" erhältlich. Insgesamt sollen 918 Exemplare verkauft werden. Jaguar "C-X75" Unter dem Arbeitstitel C-X75 entsteht bei Jaguar aktuell in neuer Supersportwagen, der sich optisch an der gleichnamigen Studie anlehnen soll. Entgegen diesem Fahrzeug wird in der Serie kein Turbinenantrieb, sondern ein Turbo-Benzinmotor mit zwei Elektromotoren gepaart, um für den Vortrieb zu sorgen. Angestrebt sind eine Beschleunigung von 3 Sekunden auf 100, sowie 6 Sekunden auf 160 und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 320 km/h. Die 250 geplanten Exemplare werden in Kooperation mit dem Formel 1-Team Williams entwickelt und gefertigt. Ferrari "F70" Auch der neue Ferrari-Supersportwagen hat bislang noch keinen offiziellen Namen erhalten. Antriebseinheit und Carbon-Chassis wurden bereits auf Messen offiziell vorgestellt. Gegenüber Jaguar und Porsche handelt es sich allem Anschein nach um kein vollwertiges Hybridkonzept, sondern ein KERS-System wie in der Formel 1, durch das Zusatzleistung beim Beschleunigungsvorgang elektrisch dazugegeben wird. Gerüchte sprechen von einer Gesamtsystemleistung zwischen 850 und 950 PS. Die endgültige Stückzahl dürfte unterhalb von 500 Fahrzeugen liegen. McLaren P1 In Paris wurde ein zu rund 90% fertiggestellter Prototyp des neuen McLaren P1 gezeigt, dessen technische Daten jedoch zu großen Teilen weiterhin geheim bleiben. Er soll über 600 PS pro Tonne Gewicht haben, womit man von rund 900 PS insgesamt wohl ausgehen darf. Auch hier wird ein KERS-System vermutet, was bei McLaren kaum verwundern dürfte, ist man doch in der Formel 1 damit gut unterwegs. Dazu wurde bekanntgegeben, dass die extreme Aerodynamik bei "durchschnittlicher Rennstreckengeschwindigkeit" zu 600 kg Abtrieb führen soll. Der ausfahrbare Heckflügel verfügt wie die modernen Formel 1-Rennwagen über eine DRS-Funktion, die ihn bei Hochgeschwindigkeitsfahrten flachstellt. Gerüchteweise werden vom P1 zwischen 100 und 300 Fahrzeuge entstehen. Was passiert gleichzeitig bei Bugatti? An der neuen Luxuslimousine Galibier wird wohl noch weitere 4-5 Jahre entwickelt, bis sie in Richtung Serienfertigung abbiegt. Auch ein Veyron-Nachfolger ist bereits im Gespräch, dürfte aber mindestens ebenso lange auf sich warten lassen. Nun gibt es neue Gerüchte, dass zum Abschluss der Veyron-Produktion eine finale Wahnsinnsversion mit 1.600 PS aus einem auf 9,6 Liter aufgebohrten W16-Quad-Turbo-Motor geplant ist. Ob da was dran ist? Wir werden es erleben (oder eben auch nicht).
  8. Jaguar XKR-S 2011

    Was halte ihr davon? http://www.autobild.de/artikel/jaguar-xkr-s-autosalon-genf-2011-1563781.html
  9. Nun ist es bald wieder soweit: das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Und damit auch ein Jahr, das, rückblickend auf die Testwagen, ein erfolgreiches war. Es war alles dabei: vom schnittigen Audi R8 V10 bis hin zum seriösen aber dennoch sportlichen BMW 5er. Doch ein paar dieser Automobile tanzten dieses Jahr besonders aus der Reihe. Hier meine persönliche Top 10 2010. Platz 10 – Opel/ Vauxhall Corsa OPC Ein Fronttriebler in meiner Top 10? Ich war hin und her gerissen, ob es nun der aggressive Ford Focus RS, der überperfekte Golf GTI oder eher der niedliche Corsa OPC werden sollte. Doch schlussendlich bekam der Opel /Vauxhall Corsa OPC den Vorrang. Denn er eroberte nicht nur mein Herz, sondern überraschte jeden mit seiner quietsch fidelen Art und dessen für seine Größe doch recht imposanten 192 PS. Auch das Preis/ Leistungsverhältnis stimmte hier einfach. Ein Flitzer zum Kurvenballern. Fahrbericht Opel Corsa OPC Note 2 Platz 9 – BMW Z4 sDrive35i Wie perfekt abgepasst der Termin für den Z4 doch war. Pünktlich zum Frühling kam bei der Abholung aus Garching die Sonne heraus. Eine rasante aber doch erstaunlich komfortable Heimfahrt nach Hamburg war die Folge. Der Z4 darf sich wohl als erste gelungene Symbiose aus Roadster und Coupé bezeichnen. Anders als beim, meiner Meinung nach, eher misslungenen 3er Cabriolet, ist das Stahldach dem Roadster wie auf den Leib geschnitten. Zusammen mit dem grandiosen Reihensechser, der sich unter der langen Schnauze verbirgt, genoss ich drei wunderschöne Wochen. Der Abschied viel mir sehr schwer. Note 1 Platz 8 – Opel Insignia OPC Noch ein Opel in der Liste? Nun ja ganz ehrlich- man könnte fast meinen die Krise war für die Opel Ingenieure der Punkt, wo sie endlich mal wachgerüttelt wurden. Der Opel Insignia ist einfach ein gelungenes Stück Automobil mit einer Topverarbeitung. Dazu noch eine Prise Opel Performance Center und der Rüsselsheimer lässt 325 allradgetriebene Pferde aus einem drehmomentstarken V6 heraus poltern. Dabei dröhnt, peitscht und bollert er bei jedem Schaltwechsel und Zwischengas vergnügt vor sich hin. Geil! Leider bekam „Sigi“ neuerdings einen Maulkorb verpasst, was ein wenig seiner Charakteristik eingebüßt hat. Dennoch der ReStart hat Opel gut getan. Weiter so! Note 2 Platz 7 – Audi A8 4.2 l tdi Mal ehrlich. Audi baut wirklich super Autos doch momentan nervt dieser Hype rundherum schon ein wenig. Dennoch: dieser Audi hat das gewisse Etwas. Mit 5,30 Außenlänge habe ich es noch nicht mal gewagt in meine Tiefgarage zu fahren. Doch gerade die Lang Version schafft es wieder diesen „Chef-Faktor“ hervorzuheben. Wirkt der normale A8 eher wie ein übergroßer A4, sind es genau die paar cm mehr die ihn einfach „cheffiger“ wirken lassen. Dazu kommt eine wirklich absolut perfekte Verarbeitung mit hochwertigen Materialien und ein Diesel Motor, der seinesgleichen sucht. Der 4.2 TDI presst die Passagiere bei Bedarf fest ins Leder und verbrauchte dabei gerade mal 8-10 Liter. Einfach perfekt. Wenn da der hohe Preis nicht wäre …. Note 1+ Platz 6 – Lexus IS-F Jeder der mich kennt weiß: Porsche und Lexus das sind meine Favoriten. Lexus sogar ganz besonders weil ich damit quasi aufgewachsen bin. Wir waren damals eine der Ersten, die mit einem Lexus LS400 in Deutschland herumgekurvt sind. Nun hat Lexus nicht nur butterweiche Hybrid-Sänften oder nervig klappernde Diesel im Programm sondern auch einen echten M3 Konkurrenten- den IS-F. Mit Achtgang Automatik, 5 Liter V8 und 420 Pferden auf der Hinterachse ein wahrhaft spaßiger Geselle. Leider war die Automatik noch nicht ganz perfekt abgestimmt, ein Handschalter gibt es gar nicht erst zu ordern. Doch das Facelift ist gerade rausgekommen. Hoffen wir mal dass die Macken beseitigt wurden. Note 2- Platz 5 – Audi S5 Coupé Na huch- der Roman war doch in Marbella und hat den RS5 auf der Rennstrecke ordentlich geprügelt. Wieso kommt jetzt der S5 in die Wertung? Ganz einfach, der RS5 ist mitnichten ein super Gran Tourismo, dem zum echten M3 Konkurrenten aber noch einiges fehlt. Der S5 hingegen fühlt sich einfach besser an. Besonders mit der perfekten Sechsgangschaltung und dem bassigen V8 geht er schnell zur Sache. Die Traktion ist dank Quattro kein Thema und dem Designer sei Dank: dieses Auto würde selbst vor einer Mülltonne noch wunderschön aussehen. Der derzeit schönste Audi. Wunderbar! Note 1 Platz 4 – Porsche 911 Turbo (997 facelitft) Normalerweise ist ein Porsche bei mir immer in den Top 3 zu finden. Doch dieses Mal musste er sich emotional gesehen der Konkurrenz einfach mal geschlagen geben. Der Porsche 911 Turbo ist der Vorzeigesportwagen. Ein höchstes Maß an Perfektion und die Visitenkarte, wenn es um deutsche Ingenieurskunst geht. Ein echter Sportwagen mit Straßenzulassung, der sich bequem zur Nordschleife fahren lässt um dann per Knopfdruck zum Monster auf vier Rädern wird. 500 Boxer PS sorgen bei jedem Kickdown für ein anschwellen der Grinsmuskulatur. Wenn es um den perfekten Mix geht, dann kommt kaum einer an dem klassischen Porsche 911 Turbo vorbei. Grandios. Note 1 +++ Platz 3 – Aston Martin Rapide Aston Martin- allein dieser Name bringt mich schon zum Schwärmen. Doch bisher war es mir nicht vergönnt, mal länger mit einem zu schmusen. Das musste schleunigst geändert werden und zwar im Form des Aston Martin Rapide – dem derzeitig einzigen Viertürer, der sich ohne jede Scham wirklich als viertüriges Coupé bezeichnen lassen darf. Was für eine Eleganz. Ein grandioser 12 Zylinder treibt die 1,8 Tonnen Leergewicht fast mühelos voran und lässt dabei einen Sound zum Niederknien aus den Endrohren herausfahren. Und: Ein Auto ohne jeglichen Neidfaktor. Ich habe schon vieles erlebt und schön die bösesten Sprüche abbekommen aber dieses Auto liebt einfach jeder. Fahrbericht in der Prestige Cars 02/10 Note 1- Platz 2 – Dodge Challenger SRT-8 Und noch eine Premiere. Ein echtes Muscle Car in der Garage? Retro Welle sei Dank, machte Dodge mir dies möglich und stellte den Challenger in seiner bissigsten Variante, dem SRT-8 zur Verfügung. Doch statt erwarteter Unfahrbarkeit auf deutschen Straßen überraschte der riesige Panzer mit einem ausgewogenen Fahrwerk, viel Platz und einer soliden Verarbeitung. Einziger Wehrmutstropfen dabei war der maue Sound. Ein Ami muss blubbern und sprotzeln, sonst fehlt da einfach was. Liegt vielleicht auch daran, dass der Challenger mittlerweile in Kanada gebaut wird. Bissel beleidigt der Kleine, hm? Wie auch immer, es war ein hochemotionaler Trip mit dem Kleinen und ich habe ihn wirklich sehr sehr ungern hergegeben. Fahrbericht in der Prestige Cars Ausgabe 02/10 Note 2- Platz 1- Jaguar XKR Convertible Man drücke einen pulsierenden Knopf und heraus kommt eine wild fauchende Mieze, die auf ihren Auslauf besteht. Grantige 510 Pferde aus einem kompressorgeladenen V8 geben hier den Ton an. Und das ist auch wortwörtlich gemeint. Denn was hier raus gedonnert wird, erinnert eher an ein Brüllen als an ein Fauchen. Mit einem knackigen Fahrwerk und genügend Power auf der Hinterachse, stürmte diese böse Mieze mit weitem Abstand auf Platz eins meiner Top Ten. Das ich den XKR dann auch noch mal in Los Angeles fahren konnte, gab dieser Bewertung noch mal eine Extra Dosis. Hut ab, Jaguar hat die Emotionen wieder entdeckt und kratzt jetzt gewaltig die Kurven. Miau!!! Note: 2+ So! Das war meine persönliche Top 10 des Jahres. Weitere Highlights präsentiere ich euch die Tage. Bin mal gespannt wie euch meine Liste gefällt ;-) Euer MarioRoman Text+Fotos: Mario-Roman Lambrecht
  10. Verkaufe Jaguar XJ6 X300 3.2 1997 RHD

    trenne mich vom Jaguar. Es ist ein 3.2 Ltr. Vierventiler mit neuem Tüv/AU und grüner Feinstaubplakette. Hat eine recht gute Ausstattung und fährt sich spitzenmäßig. Er kostet lediglich 4.850,- € und ist ein charismatischer Rechtslenker.
  11. Jaguar XF V8 | Kratzbürstig

    Der Jaguar-Fahrer: Selbstbewusst, Gentleman, Karrieremensch und gutverdienend – so stellen sich ihn die meisten wohl vor. Dieser Kunde bekommt nun eine neue Generation Jaguar vorgesetzt, den XF. Vom Nachfolger des sympathischen S-Type wird viel verlangt. Mit neuem Design und dem indischen Konzern Tata als neuen Arbeitgeber im Rücken soll die britische Traditionsmarke einen Aufschwung erleben. Doch schafft die Mieze es, den Fahrer mit neuem Gewand in seinen Bann zu ziehen?? Well, let’s see. Fangen wir doch gleich mal mit dem Sahnestück an, dem Innenraum. So muss ein stilvoller Innenraum ausschauen. Hier stimmt einfach alles, die glatten Holz- und Aluminiumflächen geben den kühlen Formen die nötige Wärme, um sich direkt nach dem Einstieg heimisch zu fühlen. Wer zum ersten Mal einsteigt runzelt verwundert die Stirn und sucht nach Luftdüsen und Automatikhebel. Doch wer den Start-Stop-Knopf betätigt und die Lebensgeister des Jaguar XF erwachen lässt, wird unterhaltsam aufgeklärt. Aus der Mittelkonsole steigt ein glänzender Controller in Form eines Drehschalters empor. Die Armatur gibt ähnlich wie beim VW Phaeton wie von Geisterhand die Luftdüsen frei. Das wirkt so elegant, dass man immer wieder fasziniert das Schauspiel beobachtet. Handschuhfach und Leselicht lassen sich bequem per Fingertipp betätigen. Wer hier nicht gleich zu schnurren anfängt muss schon sehr abgebrüht sein. Die Ledersitze fühlen sich sehr gut an, bieten allerdings bei schnellen Kurvenfahrten nicht ausreichend Seitenhalt. Durch den 2,91 Meter langen Radstand lässt es sich auch auf den hinteren Plätzen bequem reisen. Insgesamt stimmt die Haptik. Der Kritik vieler Jaguar-Fans, zu sehr ins Ford-Regal zu greifen sind die Designer nachgekommen. Was der XK im Innenraum noch vor sich hat, das ist im XF gelungen. Er wirkt eigenständig und stimmig für die Betrachter. Nachts schimmert der Innenraum in einem stimmungsvollen Blauton. Der Kofferraum bietet 540 Liter Gepäckraumvolumen und lässt sich bei umgeklappter Rückbank um 420 Liter erweitern. Insgesamt streckt sich die Raubkatze auf 4,96 Meter. Werden die 4,2 Liter Hubraum im V8 aufgerüttelt, stehen 298 kratzbürstige Miezen bereit. Das sechsstufige Automatikgetriebe leitet die Power auf die Hinterachse. Der Fahrer hat die Wahl wie er sie bezwingen möchte. Ob nun komfortabel im D-Modus oder sportlich im S-Modus. Alternativ darf der Fahrer auch manuell per Schaltwippen die Gänge wechseln. Die wiederum sind unauffällig und verstecken sich verschämt in schwarzer Plastik-Optik hinter dem Lenkrad. Warum Jaguar den Schaltwippen anstatt der schnöden Plastiktracht nicht auch ein wenig Alu-Glanz geben konnte will nicht so ganz einleuchten. Dennoch: Wer sie nutzt, hat unglaublich viel Spaß. Mit einem leichten Fauchen setzt sich der Jaguar in Bewegung. Bei Vollgas vergehen gerade mal 6,6 Sekunden bevor die Tempo 100 Marke erreicht wird. Wie es bei Limousinen schon Tradition hat wird bei Tempo 250 abgeriegelt. Dabei sollen im Durchschnitt nur 11,1 Liter durch den Tank gehen. In der Realität ging es mit 14-15 l/100 km ein wenig durstiger zur Sache. Die 4,2 Liter Hubraum setzen 411 Nm Drehmoment frei, ausreichend für ein angenehmes Druckgefühl im Rücken. Dabei lässt sich der auf Bass gestimmte Achtzylinder nie aus der Ruhe bringen und glänzt mit einer exzellenten Laufruhe. Das Fahrwerk arbeitet hervorragend und der Jaguar folgt agil jeder Lenkbewegung als wäre er hinter einem Wollknäul her. Der Hecktriebler lässt sich auch auf feuchtem Untergrund nicht aus der Ruhe bringen, Traktion ist immer vorhanden. Dabei gibt das schicke Lederlenkrad jederzeit eine gute Rückmeldung von der Straße zum Fahrer. Auch beim Schalten denkt die Automatik mit. Ist der Fahrer dynamischer in einer Kurve unterwegs, hält der Jaguar den Gang bis der Wagen wieder in die Gerade kommt. So sind keine bösen Überraschungen zu befürchten. Auch im normalen Alltagsverkehr leistet sich die Automatik äußerst selten einen Verschalter. Sowohl die Aluminiumaufhängung als auch die Bremsanlage wurden vom erfolgreichen XK für den XF adaptiert. Im Innenraum geht es akustisch dezent zu. Der Achtzylinder lässt bei forscher Anfahrt durchaus anklingen, dass er auch gerne faucht, ansonsten arbeitet er auf einem angenehmen Reisekomfortlevel. Außer dem Motor lassen sich auch bei hohen Geschwindigkeiten keinerlei störende Nebengeräusche ausmachen. Stattdessen darf sich der Fahrer auf die prachtvollen Klänge freuen, die der Bowers & Wilkins Soundanlage (1.530 €) entlockt werden. Dank der optional in der Mittelkonsole installierten portablen Schnittstelle für Audio-Geräte (für schlappe 810 €) lässt sich auch das I-Phone problemlos bedienen. Bluetooth, Navigation, Soundeinstellungen und weiteres sind bequem und sehr übersichtlich am Touch-Screen zu bedienen. Kommen wir nun zu einem besonderen Part, dem Außendesign. Ein Jaguar muss Wiedererkennungswert haben und die Eleganz des Titel gebenden Raubtiers ausstrahlen. Charakter eben. Die Studie XF-C ließ auf eine Schönheit auf dem Level eines Quattroporte hoffen. Es wurde aber stattdessen ein Design-Puzzle aus Lexus, Aston Martin, Ford und Mazda. Emotionen kommen bei der Front kaum rüber. Die Verabschiedung vom barocken Engländer zu einem unauffälligen Mittelklasse Automobil. War das wirklich so beabsichtigt? Der prachtvolle V8 schnaubt bei diesen niedlichen Frontlichtern grantig auf. Schließlich macht für diese verharmloste Front insbesondere mit den Glubsch-Mini-Lichtern im Asiaten-Style kaum jemand die linke Spur frei. Die coupéhafte Seitenline und das Heck im Stil von Aston Martin versuchen noch zu retten was zu retten ist. Doch auch hier lässt sich keine eigenständige Linie erkennen. Natürlich will auch Jaguar sich mal wieder strecken und sein biederes Image beiseite legen, aber so? Selbstverständlich sind Designüberschneidungen zu der Konkurrenz mittlerweile kaum zu vermeiden, aber so? Mister Ian Callum. So bitte nicht. Man wird das Gefühl nicht los, dass hier zu viele Köche am Werk waren. Als wurde aus der Chefetage diktiert: Kommt schon! Hier ein wenig Stil und hier ein wenig mehr aggressiv aber doch ein wenig freundlicher. Ganz schummrig wird einem aber erst, wenn man offen und ehrlich gefragt wird, ob das der neue Mazda 6 sei. Wer will da noch antworten, dass dies ein britisches Kätzchen sei? Fazit: Einen so schönen Innenraum in der oberen Mittelklasse bekam man selten zu sehen. Der laufruhige V8 prescht ohne Gnade voran. Dazu glänzt das sportliche Fahrwerk, das auf BMW-Niveau liegt. Die knapp 300 PS fühlen sich sogar ein wenig kräftiger an als auf dem geduldigen Papier. Ohne Zweifel hat Jaguar hier einen würdigen Konkurrenten für den Audi A6, BMW 5er und die Mercedes E-Klasse hingestellt. Dennoch darf man Jaguar gratulieren. Der Schritt zu einem neuen frischen Gesicht (Concept-XF) war der richtige, nur leider verließ die Jungs am Ende der Mut dies auch am Außendesign konsequent durchzusetzen. Irgendwie schade. Note: 3 pro: + delikater Innenraum + straffes aber dennoch komfortables Fahrwerk + kräftiger laufruhiger Motor + I-Pod-Integrierung contra: - lasches und polarisierendes Außendesign - Schaltwippen aus Plastik - relativ durstig Datenblatt Jaguar XF V8 Antriebsart: Heckantrieb | Hubraum: 4.196 cm³ | Leistung: 219 kW (298 PS) bei 6.000 U/min | Drehmoment: 411 Nm bei 4.100 U/min | Vmax: 250 km/H | Co2 Emission g/km: 264 | Beschleunigung 0-100 km/H: 6,6 s | Durschnittsverbrauch: 11,1 l/100 km | Gewicht: 1.749 kg | Preis: ab 62.180,00 EUR inkl. MwSt. Credits Text: Mario-Roman Lambrecht Fotos: Mario-Roman Lambrecht
  12. Jaguar XFR

    Auch Jaguar möchte im Konzert der Power-Limousinen mitspielen und stellt in Detroit den 510 PS starken XFR vor. Richtig, schnittig und schnell sah der XF schon immer aus und mit bis zu 298 PS war er eigentlich auch nicht wirklich untermotorisiert, aber sind wir doch mal ehrlich, es fehlte noch eine Spitze, die es mit E63, M5 usw. aufnehmen kann. Dieser Herausforderung stellt sich Jaguar nun und zumindest auf dem Papier steht der XFR mit 510 PS und 625 NM nicht schlechter da.
  13. Jaguar XKR Problem mit Keyless Entry

    Komische Sache: Jetzt ist es mir schon zweimal passiert, dass mir der Schlüssel (Sender) aus der Hose gefallen ist und ich es nicht gemerkt habe. Dann bin ich ausgestiegen und habe die Türe verschlossen. Alles ganz normal. Und die war definitiv zu! Der Schlüssel lag auf dem Sitz, man konnte ihn sogar von aussen sehen. Nicht etwa im Fussraum oder so. Ich bin dann zu hause den anderen Schlüssel holen gegangen, da sich der XKR ohne Sender ja nicht mehr öffnen lässt. Mit dem Ersatzschlüssel ging es aber auch nicht per Keyless oder durch drücken der Öffnungstaste. Ich musste den Notschlüssel nehmen, um die Türe manuell zu öffnen. Normalerweise sollten ja zwei Piepstöne kommen, die signalisieren, dass etwas am Schliesssystem nicht stimmt. Es kam aber nichts. Mein Werkstattmeister meinte, dass dies gar nicht möglich sei. Beim Ausprobieren ging es auch tatsächlich nicht. Trotzdem ist es mir genau so schon 2 mal passiert. Hat sonst noch jemand solche Erfahrungen gemacht? Ich lasse mir nun einen Ersatzschlüssel, (den kleinen Notschlüssel aus Metall) nachmachen und hänge diesen an den Schlüsselbund. Möglicherweise passiert mir das ja auch einmal, wenn ich hunderte Kilometer von zu hause entfernt bin. So toll dieses Keyless System auch ist, es hat auch seine Tücken, wie mir scheint. Bei den antiquierten Systemen wie bei Aston Martin im Extremfall (ausser beim DBS natürlich) und auch bei den Ferrari passiert das natürlich nie. Edit: Es ist ein Jaguar XKR Modell Jahrgang 03/2008. Beim XF mit dem gleichen System ist mir das noch nie passiert.
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