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  1. Gott hab' Ich gelacht , die photos waren ja schon gut aber die Beschreibung ist fantastisch!! haaaa!!! hab schon wieder Traenen in den Augen,.... Was mich auf die Idee bringt nur noch verrueckte Replicas zu kaufen um dann auf Ferraritreffen aufzutauchen und stocksteif zu behaupten es waere ein Einzelstueck aus Maranello hahahahaha!! Ein Museum waere auch ein Puplikumsrenner,...." Ferraris des Schreckens" 355 Kopie: gut gelungen ,schade dass der Junge nicht gleich eine gute eigenstaendige Karosserie entworfen hat, der innenraum gefaellt mir. Auch collectible, immerhin der einzige Ferrari mit Edelbrock. Beschreibung des "F40" : hahahah.... 1985 FERRARI F40 STYLED REPLICA PROFESSIONALLY BUILT BY THE TOJAN MOTOR CAR COMPANY, BUILT ON A PONTIAC FIREBIRD TRANS AM WITH A V8 ENGINE, NOT A LITTLE FIERO WITH A 4 OR 6 CYL ENGINE. http://www.carpassion.com/images/smilies/icon_biggrin.gif THE BODY HAS REMARKABLE LINES AND SCULPTURING, PLUS A REAR SPOILER WING FOR PERFORMANCE. THIS VEHICLE IS THE BEST OF BOTH WORLDS, HI-TECH EUROPEAN ULTRA SPORTS CAR STYLING WITH MODERN TROUBLE FREE EASY TO MAINTAIN HIGH PERFORMANCE AMERICAN MECHANICALS. COST MUCH MORE TO DESIGN, ENGINEER AND BUILD THEN THE $11,900 I’M ASKING. CAN DELIVER ANYWHERE!
  2. Wie gut kennt ihr eigentlich eure Nachbarn? Was unsere großen Nachbarn angeht hatte ich bisher irgendwann mal jedes Land bereist, außer Frankreich. Dank des Fronleichnam Feiertags und dem damit verbundenen Zwangsbrückentag in unserer Firma, war die Gelegenheit mehr als günstig. Also setzten sich meine Freundin (die übrigens als Französischlehrerin der Landessprache mächtig ist) und ich ins Auto und fuhren zuerst Richtung Metz. Um diesen Bericht auch ein wenig pädagogisch anzureichern, gibt es zu den jeweiligen Stationen auch die Eckdaten. Metz (323.000 Einwohner) ist die Hauptstadt der Region Lothringen. Place Saint Louis – geprägt von wunderschönen mittelalterlichen Arkaden und Handelshäusern Cathédrale St. Étienne – eine um 1220 errichtete gothische Kathedrale, welche berühmt für ihre von Marc Chagall gestalteten Buntglasfenster ist. Im weiteren Verlauf unserer Rundreise sahen wir noch etliche Kathedralen, bei denen eine größer und prunkvoller als die andere war. Es gibt in Frankreich Dörfer mitten im Nirgendwo, welche Kathedralen von der Größe des Regensburger Doms haben. Nun hat Frankreich natürlich mehr zu bieten als nur Kirchen. Die Meisten verbinden dieses Land mit gutem Essen und guten Wein. Jetzt bin ich nicht so der Freund von Schnecken und Froschschenkeln, daher haben wir uns an Käse und Baguette gehalten. Klingt ordinär, ist hier aber ein Hochgenuss. Ich frage mich, warum es solche Käsesorten wie Fourme d’ Ambert, Compté oder Chèvre, um nur einige zu nennen, nicht bei uns gibt? Und wenn dann nicht so frisch. Nach Metz ging es nach Reims (215.000 Einwohner), welches neben Épernay das bedeutendste Zentrum der Champagnerproduktion ist. In der Kathedrale zu Reims wurden innerhalb eines Jahrtausends 34 Herrscher zu christlichen Monarchen gekrönt. Die Cathédrale Notre Dame wurde 1211 erbaut. Besonders erwähnenswert ist, dass hier 1429 Kaiser Karl VII. an der Seite von Johanna von Orleans (zu der Dame kommen wir später) gekrönt wurde. Ansonsten ist noch eine astronomische Uhr aus dem 15. Jahrhundert in der Kirche zu sehen. Die Kirche wurde im ersten Weltkrieg zerstört und kein geringerer als Rockefeller finanzierte 1938 den Wiederaufbau. Auch Marc Chagall hat hier wieder Buntglasfenster kreiert. Tapfer wie wir sind, haben wir noch das gothische Dach bestiegen. Von oben sieht man erst mal, wie hoch die Kathedrale wirklich ist. Respekt vor den Bauarbeitern der damaligen Zeit! Ach ja, wir sind ja ein Autoforum! Also dieser Maserati Quattroporte (nebst Chauffeur) gehörte zu einer Hochzeitsgesellschaft. Es hatte die Tochter des zweitwichtigsten Weinproduzenten Frankreichs geheiratet (3 Tage lang, 2.000 Gäste). Da habe ich mich gefragt, wie wohl die Hochzeit des wichtigsten Winzers aussehen würde. Weiter gings nach Paris (2.14 Mio Einwohner). Hotelkriterium Nummer 1 war ein abgeschlossenes Parkhaus. Ihr wisst ja selbst, dass die Pariser berühmt für ihren schonungslosen Umgang mit parkenden Autos sind. Wo keine Parklücken sind, werden Autos zurechtgeschoben, Türen werden einfach aufgerissen – sch...egal. Also Hotel mit Tiefgarage gebucht und 3 sorglose Tage in Paris verlebt. Am 17. Mai war lange Nacht der Museen, da sind wir abends noch in den Louvre gegangen. Der Louvre war eine alte Festung aus dem 13. Jahrhundert. Im 16.Jahrhundert wurde er zur königlichen Residenz umgebaut. Der Revolutionsversammlung von 1793 haben wir die heutige Funktion als Museum zu verdanken. Der Star des Louvre, die Mona Lisa. Eigentlich hieß sie Lisa Gherardini und ist auf dem Bild zarte 24 Jahre alt. Seither spekulieren die Betrachter über ihren Gemütszustand. Dank Computergesichtserkennung kann man heute aber beruhigt feststellen, dass Mona (oder Lisa) zu 83% glücklich ist. Diese Aussage macht mich froh, zumindest zu gefühlten 92%. Der Louvre bei Nacht. Am nächsten Tag (dank des tollen Parkhauses konnten wir beruhigt schlafen) fand das Standard Paris Touri Programm mit dem Eiffelturm seine Fortsetzung. Auf dem Eiffelturm geht es bunt her, und wenn man sich die Pariser Spatzen so anschaut wird einem auch klar, warum Paris „La ville d’amour“ genannt wird. Für die Allgemeinbildung: Der Eiffelturm wurde 1889 errichtet, also genau 100 Jahre nach der französischen Revolution. Die Pariser fanden den „Metallspargel“ damals so hässlich, dass man ihn 1909 wieder abreißen wollte. Hätte man nicht im richtigen Augenblick die Funktelegrafie erfunden, wäre der Eiffelturm auch abgerissen worden. So eignete er sich das 324m Hohe Bauwerk aber super als Antennenmast. Bei kaltem oder warmen Wetter beträgt die Längenausdehnung satte 15cm. Krass, oder? Ganz schön hoch! Die kleinen Punkte da unten sind Menschen, die bunten Rechtecke sind Autos. Das Bild muss man einfach mal auf sich wirken lassen! Ja was gibt’s jetzt noch zu sehen in Paris? Der Arc de Triomphe steht im größten Kreisverkehr der Welt. Napoleon hat ihn 1806 in Auftrag gegeben. Als er dummerweise ein paar Schlachten und ganze Kriege weniger triumphlos verlor, wurde das Projekt erst mal gestoppt. Im Jahr 1836 wurde er dann vollendet. Und der mit der Colaflasche bin ich. Nicht nur für Grufties ist der Cimetière du Père Lachaise einen Besuch wert. Schließlich ist er der meistbesuchte Friedhof der Welt, weil man hier unter den 69.000 Gräbern so berühmte Leute findet wie Edith Piaf, Jim Morrison, Chopin, Oscar Wilde oder Balzac findet. Besonders beliebt, wenn auch als Grab total unspektakulär, ist die Ruhestätte von Jim Morrison (1943 – 1971), weshalb dort auch immer ein Wachmann steht. Leider gab es auf Jim Morrisons Grab immer wieder Joint rauchende Fans, die dort auch Dinge getrieben haben, die definitiv nicht auf einen Friedhof gehören (siehe das Foto mit den 2 Spatzen auf dem Eiffelturm). Aber mit dem Wachmann ist da Ruhe eingekehrt. Oscar Wilde sein Grab ist nicht weniger beliebt, schließlich war der schwul und wurde dafür 1895 sogar zu 2 Jahren Haft verurteilt. Heute ist sein Grab mit den Lippenstiftküssen seiner Bewunderer verziert. Abends waren wir noch an der Basilique du Sacré Coeur, wo sich ein traumhafter Ausblick über die Dächer von Paris bietet. In der Mitte des Bildes sieht man einen jungen Pariser, der sich mit Turnübungen körperlich fit hält. Moulin Rouge liegt im neonlichterhellten Stadtteil Pigalle, was mehr an die Hamburger Reeperbahn erinnert. Trotzdem sollte man es zumindest mal gesehen haben. Richtig, es ist wieder hell und das ist Notre Dame. Nach all den Kathedralen die wir bisher gesehen hatten, war das nun auch nicht mehr so überwältigend. Dennoch bildet der Vorplatz der Kathedrale das geografische Zentrum von Paris und ist mit 10 Mio. Besuchern jährlich der meistbesuchte Ort in Paris. Dabei gibt es doch so einsame Dörfer mit so schönen Kathedralen in Frankreich... Im Inneren gibt es eine Orgel mit 7.800 Pfeifen und 10m große Fensterrosetten.
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