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12 Ergebnisse gefunden

  1. Italien Day

    Moin am 28.08.2016 ist am Lenkwerk Bielefeld Italienisches 2- und 4-Rad-Treffen. Vielleicht kommen ja auch mal ein paar von der Marke DeTomaso. http://www.lenkwerk-bielefeld.de/lenkwerk/termine/italian-day-28-august-2016/ Gruß Klaus Hier ein besonders schönes Exemplar
  2. De Tomaso Pantera GT4 / 5 Fahrzeugbrief

    Hallo, ich hoffe es kann mir jemand von euch weiter helfen. Ich benötige für den TÜV eine Kopie vom Fahrzeugbrief eines Pantera GT4 oder zur Not auch GT5 (auch Nachbau). Wichtig ist das die Reifen der Größe - hinten 345/35ZR15 und vorne 285/40ZR15 eingetragen sind. Bitte per PN melden. Gruß Günter
  3. 20 Jahre „De Tomaso Club-Schweiz“ Clubanlass: Dyno-Day und Technik Museum Sinsheim Der De Tomaso Club Schweiz wurde am 2. November 1993 gegründet und feiert damit dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Anlässlich dieses Jubiläums, veranstalten wir 2013, als ersten Jubiläumsanlass, ein Treffen im Technik Museum Sinsheim wo wir unsere Fahrzeuge am Samstag auf dem Museumsgelände präsentieren sowie am Vortag noch einen „De Tomaso Dyno-Day“ bei Henni in Wernau. Es würde uns sehr freuen wenn noch weitere De Tomaso Owner unsere Truppe bereichern würden. Natürlich sind auch „Zaungäste“ herzlich willkommen. Vor allem bei den Prüfstandsläufen in Wernau gibt es Action und sicher auch „was auf die Ohren“… Vorläufiges Programm: Freitag, 10. Mai 2013 - ab 13:00 De Tomaso Dyno-Day in Wernau (bei Stuttgart) Samstag, 11. Mai 2013 – ab 11:00 Uhr De Tomaso Treffen im Technik Museum Sinsheim http://sinsheim.technik-museum.de/ Logieren tun wir, von Freitag bis Sonntag, im V8 Hotel beim Meilenwerk Böblingen. Für uns ist bis Ende März ein Kontingent an Zimmern reserviert. http://www.v8hotel.de/ Wenn jemand von Euch mit seinem De Tomaso Interesse hat an einem, oder sogar beiden Anlässen, teilzunehmen - mir einfach eine PN mit seinen Mail-Koordinaten senden. Ich werde dann umgehend die genauen Unterlagen mit der Anmeldung mailen. Mit bollernden V8 Grüssen René
  4. Der Fahrplan für den Freundeskreis für dieses Jahr ist fertig.8) Frühjarstreffen 02.05.2011 ab 11.00 Uhr Hilgen http://www.oldtimer-hilgen.de/ danach geht es weiter nach Düsseldorf zum Meilenwerk ab ca. 14.00 Uhr. http://www.meilenwerk.de/Meilenwerk_Duesseldorf_index.php Also Hände aus den Taschen, Cleveland knattern lassen und los gehts.
  5. Int. De Tomaso Meeting Modena 2009

    Nachdem dieses Thema schon einige Zeit in anderen Threads herumgeistert, möchte ich hiermit einen Eigenen über dieses Treffen eröffnen. Vor einigen Tagen habe ich folgende Einladung vom schwedischen Klub bekommen. Roland hat recht mit dem Mitgliederschwund des schwedischen Klubs, aber wenn auch nur 10 Autos aus Schweden kommen, ist das ja auch nicht so schlecht. Aus meiner Gegend kommen jedenfalls 3 Fahrzeuge, auch aus der Schweiz, Frankreich und Italien sollten einige zusammenkommen. Wenn auch Ric Lee, der Präsident vom englischen Klub nicht kommen mag, heißt das aber nicht, daß nicht einige andere Engländer kommen werden. John Braithwaite mit seinen Mangusta wird wohl sicher wieder dabei sein. Auch Gavin Hutton hat mir versprochen, daß er und seine Freunde heuer nicht mit dem Flugzeug, sondern mit den Panteras kommen. Und wenn mir Santiago De Tomaso in Modena nicht die Hand gibt, bin ich auch nicht traurig. Positiv finde ich auch, daß Mats Gorski wieder im Meeting Commitee dabei ist. Natürlich muß jeder selbst entscheiden, ob es ihm wert ist. Meiner Meinung nach jedenfalls ist Modena sicher nicht der schlechteste Ort für so ein Treffen, egal ob das Werk nächstes Jahr noch steht oder auch nicht.
  6. De Tomaso Monoposto

    Alejandro De Tomaso hatte immer schon Benzin im Blut. Sein erstes Rennen zum Beispiel fuhr er schon mit 15. Zwischen 1955 und 1960 war er so ziemlich auf allen Rennstrecken anzutreffen und gar nicht so untallentiert. Auf OSCA und Maserati konnte er sogar einige Klassensiege einfahren, wie z. B. bei den 1000 km von Buenos Aires 1957, den 12 Stunden von Sebring und in Le Mans 1958 mit einem OSCA 750. Nach der Gründung seiner eigenen Firma 1959 bis zum Anlaufen der Produktion der ersten Strassensportwagen sind mindestens so um die 20 FJ, F3, F2 und F1 Fahrzeuge entstanden. Einige davon haben sogar bis heute überlebt. Hier einige Beispiele. 1959 F2 mit 1,5 Liter OSCA 4 Zylinder. Der allererste De Tomaso mit Chassis Nummer 0001. Alejandro De Tomaso war damit selbst 1959 in Sebring am Start, ist aber mit Bremsproblemen ausgeschieden. Das selbe Fahrzeug hier vor einigen Jahren komplett restauriert beim Concorso Italiano in Kalifornien. Der stolze Besitzer hinter dem Lenkrad, David Adler, der langjährige Pantera International Präsident. Hier ausgestellt in den Räumlichkeiten von PI Motorsports.
  7. De Tomaso Vallelunga

    Nach diversen Formel Junior, F2 und F1 Fahrzeugen war der Vallelunga der Erste Straßensportwagen von De Tomaso. Nach einer Rennstrecke bei Rom benannt, war er damals auch mehr straßentauglicher Rennwagen als ein üblicher Sportwagen. Einen Sportwagen mit zentralen Rahmenrohr, Rennwagen Aufhängungen und Mittelmotor hatte damals weder Ferrari noch Lamborghini im Programm. Als Antrieb diente der 4 Zylinder Ford Kent Motor mit 1500 ccm und 105 PS. Nicht viel, aber ausreichend bei nur 450 kg des Spider oder 690 kg der Coupes. Dank der kartmäßigen Straßenlage und einiger bis zu 130 PS leistungsgesteigerter Fahrzeuge damals auch bei Bergrennen von Privatfahrern eingesetzt. Der Spider, ein Einzelstück mit Aluminiumkarosserie. Vorgestellt am Turiner Salon 1963. Am Turiner Salon 1964 wurde dann der Prototyp des Coupe vorgestellt. Ebenfalls von Fissore und ebenfalls mit Alu Karosserie. Davon wurden nur 3 Stück gebaut, einen davon haben wir beim Festival of Speed in Goodwood 2005 vor die Linse bekommen.
  8. DeTomaso: Die Historie

    Zur Eröffnung dieses Threads zitiere ich mal "Wikipedia": Für die Richtigkeit und Vollständigkeit kann ich natürlich keine Gewähr übernehmen.
  9. hallo, mich beschäftigt seit einiger zeit folgende frage: in der offiziellen de tomaso geschichte heißt es pantera si 9601 u. 9602 seien gecrasht worden- wie kommt es dann das 9624 als crashkarosse bekannt ist??? vielleicht hat ja jemand eine plausible antwort darauf, gruß si #9624
  10. DeTomaso Guara

    Dies ist der zweite De Tomaso in meiner Garage, ein 1996er Guara. Der Guara wurde 1993 als Barchetta, 1994 als Coupe und 1999 als Spider vorgestellt. So wie der Pantera Si, ist auch der Guara sehr selten. Nur 10 Barchettas und nicht mal 40 Coupes wurden davon gebaut. Drei der Coupes wurden nachträglich auf Spider umgebaut. Der letzte Guara, ein schwarzes Coupe, hat im Frühjahr 2005 das Werk verlassen. Seinen Namen hat er übrigens von einem Wildhund aus der argentinischen Pampa. So ist er auch, mehr straßentauglicher Rennwagen als Straßensportwagen. Mit einem Pantera übrigens absolut nicht vergleichbar, da viel moderner und auch viel kompromißloser. Das Styling stammt von Carlo Gaino, der in Turin sein eigenes Designstudio betreibt ( www.synthesisdesign.it ). Dieser war übrigens auch verantwortlich für das Design der Maserati Barchetta, die in den frühen 90er Jahren in Kleinserie bei De Tomaso gebaut wurde. Die ganze Karosserie besteht aus Kevlar und Karbon Elementen und ist sehr leicht. Erstaunlich die Paßgenauigkeit der einzelnen Teile bei so einem Kleinserienfahrzeug. Darunter befindet sich ein zentrales Rahmenrohr als Träger von Motor und Aufhängungen, wie auch schon beim Mangusta der 60er Jahre. Hier allerdings im modernen Sandwich Verbund aus Aluminium und Kohlefaser. In diesem sind auch die Tankzellen eingearbeitet. Die 18" Magnesium Räder mit Zentralverschluß hängen an Aufhängungen, die direkt aus einem Formelauto kommen könnten. Kein Wunder, stammen sie doch aus der Firma von Enrice Scalabroni, die auch für das Williams F1 Team gearbeitet hat. Hinten mit waagrecht liegenden Feder und Dämpfer Einheiten und vorne vertikal, direkt am zentralen Rahmenrohr statt an den Rädern. So wie die Aufhängungen aussehen fährt er sich auch. Wie ein großes Kart, absolut ohne Seitenneigung und wie auf Schienen um jede Ecke. Dazu eine fantastische 6-Kolben Brembo Anlage, die ohne Servo allerdings eine kräftige Wadenmuskulatur voraussetzt. Der Antrieb besteht aus dem bekannten 4,0 Liter BMW V8, der nach einer Kraftkur bei Alpina auf 304 PS bei 5500 U/min und 431 Nm kommt. Dieser Motor hat jedenfalls absolut kein Problem, mit den nur 1200 kg Wagengewicht fertig zu werden. Von 0-100 geht's in 5 Sekunden und die Spitze sollte irgendwo zwischen 270 und 280 km/h erreicht sein. Das Getriebe ist ein 6-Gang von Getrag, wie es auch in diversen Audi Modellen Verwendung findet. Am Anfang keine Freude, aber jetzt nach über 4000 km auf sehr kurzen Wegen auch durchaus schnell zu schalten. Allerdings würde eine Kulisse helfen, da die Gänge sehr eng beisammenliegen. Die Geräuschkulisse bei forscher Gangart erinnert im Innenraum eher an einen Gruppe C Renner als an ein Straßenauto. Das gerade verzahnte Zwischengetriebe winselt und heult daß es eine Freude ist. Auch der BMW Motor ist nicht gerade leise bei höheren Drehzahlen. Der Innenraum ist viel größer als im Pantera und die Ergonomie stimmt auch. Alles wesentliche ist am richtigen Platz und die Sitze mit den serienmäßigen 4 Punkt Gurten gehören zum Besten. Außer dem Moter sind bei den Guaras noch sehr viele andere Dinge von BMW eingeflossen. Das beginnt bei der Kupplung, der kompletten Lenkung, der kompletten Pedalerie den M5 Instrumenten, der kompletten Lüftungs-, Heizungs- und AC Anlage und geht bis zu den Türgriffen außen. Das klingt zwar nicht sehr exklusiv, aber es hilft ungemein. Alle Teile funktionieren und sind relativ leicht und günstig zu bekommen. In den späteren Modellen, ab 2000 wurden statt der BMW Motoren die 4,6 Liter Ford V8 aus dem Mustang verwendet. Die hatten zwar etwas mehr an Leistung, dafür waren sie aber wieder größer und viel schwerer. Der einzige Grund dafür war wohl nur der Preis. Angeblich hat der Ford Motor nur ein Drittel des BMW Motors gekostet. Hier noch ein Zitat von Renn- und "Auto-Italia" Testfahrer Roberto Giordanelli, nachdem er meinen Guara auf der Landstraße die Sporen gegeben hat. "Power, handling and braking are up for a track-attack. We all know that racing cars are as useless on the road as road cars on the track, but the Guara doesn't care. This wild designer dog lurks somewhere between the two. You could argue that this makes it bad at both. But that's we like about dogs - sometimes they need to be bad".
  11. DeTomaso Pantera Si

    Der Si Pantera war nicht nur ein Facelift des Ur-Pantera, wie die GT5 und GT5-S Versionen der 80er Jahre, sondern ein komplett neues Fahrzeug. Das Original Design von Tom Tjaarda wurde von Marcello Gandini komplett überarbeitet und modernisiert. Das bedingt auch, daß alle Karosserieteile außer der Dachpartie und der Heckhaube verschieden sind. Sogar die Türen und die Windschutzscheibe sind nicht gleich. Unter dem Blech befindet sich ein stark überarbeitetes Chassis mit einem komplett neuen Rohrrahmen im Heck. Der Motor ist jetzt ein Ford 302 (5,0 Liter) V8 mit Benzineinspritzung und Katalysatoren. Bei meinem Targa wurde dazu statt des ZF 5-Gang Getriebes das Getrag 6-Gang Getriebe aus dem Audi RS2 verwendet. Der neue und größere Benzintank ist auf die rechte Seite versetzt worden. Links vor der Hinterachse ist jetzt Platz für den serienmäßigen Ölkühler und die Batterie. Auch unter der vorderen Haube ist alles neu. Ein neuer, schräg liegender Kühler, neue Lüfter sowie ein neuer moderner Sicherungskasten. Im Innenraum gibt es nicht nur mehr Platz für die Beine durch verkleinerte vordere Radhäuser. Er hat auch fantastische neue Sitze, neue Instrumente und Schalter. Die wichtigsten davon sind hier endlich links und rechts am Lenkrad zusammengefaßt und nicht mehr irgendwo auf der Konsole verstreut. Endlich gibt es hier auch eine brauchbare Belüftung und Aircondition von Maserati. Die wichtigsten Änderungen hat aber das Fahrwerk erfahren. Komplett neu aus ovalen Rohren statt der Preßteile und mit wesentlich größerer Spurweite. Dazu die Brembo Anlage aus dem F40, 17" Magnesium Felgen und moderne Michelin Bereifung. Damit liegt er wesentlicher besser in der Kurve und auch das lästige Untersteuern ist endlich Vergangenheit. Andererseits fährt er jetzt auch auf schlechten Straßen problemlos geradeaus, was speziell bei den breiten GT5 und GT5-S absolut nicht der Fall war. Der Pantera Si wurde 1990 auf dem Turiner Salon der Öffentlichkeit präsentiert. Bis 1993 wurden nur 41 Stück produziert. 2 davon wurden gecrasht und der letztgebaute blieb im Werksmuseum in Modena. Von den 38 verkauften Fahrzeugen wurden 4 Fahrzeuge Bei Carozzeria Pavesi für De Tomaso auf Targa umgebaut. 2 von den Targa's waren mit dem 6-Gang Getriebe ausgerüstet. Einer wurde 1991 als RHD nach England geliefert und vom dortigen Importeur auf Turbo umgebaut. Ein weiterer Si wurde im Werk 2003 auf RHD für den neuen Besitzer in Australien umgebaut. Ein Fahrzeug wurde von ADA-Engineering in England zur Rennversion umgebaut. In Le Mans hatten sie damit zwar kein Glück, dafür haben sie damit aber 1994 die Englische GT Meisterschaft gewonnen. Die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, doch nach 9 De Tomaso's seit 1979 würde ich sagen, der Si ist der beste Pantera der je gebaut wurde. Jedenfalls würde ich nie mehr auf ein früheres Modell zurückgreifen wollen. Hier noch einige Fotos meines Targa. Dieses Fahrzeug war übrigens De Tomaso's Showcar auf dem Pariser, Brüsseler und Frankfurter Automobilsalon 1993. Ende 1994 wurde er dann an einen Autohändler in Nürnberg verkauft. Wir haben ihn 1993 mit 1000 km in Bayern gekauft, wo er 6 Jahre in einem privaten Automuseum gestanden ist.
  12. DeTomaso Daten-Berichte-Fotos-Erlebnisse

    De Tomaso Pantera kurzes Video hier noch ein kleines Video Es gibt auch einen Pantera Club http://www.pantera.ch/
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