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11 Ergebnisse gefunden

  1. Servus zusammen ich hatte letzte Woche die Möglichkeit den neuen RS5 mit unseren FlowForm Rädern abzulichten. Wunderschönes Coupe in Nardograu und durch die Räder fällt er jetzt noch mehr auf Die FF01 in 20" wurden in Anthracite gepulvert, was sehr nahe dem Ton von dem Wagen kommt. Finde, das kann sich sehen lassen - tolles Auto!
  2. Zum Preis eines Basis-Golf 7, wohlgemerkt. Für ziemlich genau diese Summe taucht das 4200 Coupé GT plötzlich in der Sparte "Meine Suchen" mit den Kriterien "Maserati, Neu/Gebraucht, EZ von 1999 bis 2007, Umkreis 100 Km" auf. Ich lese nur noch "Grün" und "Schaltgetriebe", klicke die Anzeige fix an und verifiziere, ob es sich tatsächlich um einen Handschalter handelt. Dann verliebe ich mich in die Farbkombination. Ein kurzes Telefonat mit meinem Vater, der die Anzeige parallel zu mir offenbar auch schon ansah, machte klar: den müssen wir ansehen. Schnell. Das Auto steht keine 20 Kilometer entfernt, also für die Mittagspause einen Termin gemacht. Wir sollten (und wollten) die Ersten sein. Keine zwei Stunden später war der Vertrag zu unserem ersten (und dann auch noch grünen, Verde Goodwood) Maserati unterschrieben. Das war ansich schon beim ersten Anblick auf dem Hof des Händlers klar. Dieses Automobil ist von einer solchen Eleganz, dass man es sich auch ins Wohnzimmer stellen kann, wenn es mal nicht fahren sollte. Dass uns die Verkleidungsteile vom Dachhimmel bei der Probefahrt aufs Gemüt fielen, stellten wir erst hinterher fest. Früher glücklicherweise, dass die Klimaanlage nicht funktionierte. Nach kurzer Verhandlung war der Deal perfekt, der Händler wollte sich um die Verkleidungen und die Klima kümmern. Gewährleistung? Man frage besser nicht...der Motor läuft doch! Da sich der Defekt der Klimaanlage als mittelschwere Katastrophe entpuppte und in einem nagelneuen Klimakompressor endete, verschob sich die Auslieferung um einige Wochen, doch letzten Montag war es dann soweit. Und ja, der Motor läuft immer noch, das Auto "fährt, lenkt und bremst" mehr als ordentlich, auch wenn in Details kleinere und größere Verbesserungen nötig sind: Die Funkverriegelung funktioniert nicht, dafür leuchtet die Alarm-LED dauerhaft auch während der Fahrt. Der Kunststoffring der Schaltmanschette ist gebrochen, sodass selbiger immer wieder aus der Führung geht. Gestern hat sich der Behälter vom Wischwasser verabschiedet. Die sündhaft teuren und qualitativ üblen Radbolzen müssen ersetzt werden und die Hinterreifen eines unbekannten Herstellers bei der Gelegenheit gleich mit auf den Müll wandern. Wie ich schon schrieb: Details eben. Da werde ich möglicherweise in separaten Threads genauer drauf eingehen. Und was am Ende zählt ist eben das große Ganze: und das ist ein viersitziges italienisches Coupé, das schon beim Daraufzugehen unheimlich viel Freude macht, das mit seinem kultivierten (leisen!) V8 und der knackigen Schaltung ein stilvolles Reisen ermöglicht und einen kaum vergleichbaren Fahrgenuss vermittelt. Der Anfang einer hoffentlich langen Beziehung ist gemacht... Wenn gewünscht, werde ich hier weiter Updates posten, sofern sich welche ergeben! Grüße Max
  3. Guten Abend zusammen. Mich würde eure Meinung zum Thema Werterhalt/Wertsteigerung interessieren. Vom Coupe gibt es ca. 17.000 Fahrzeuge, vom Cabrio ca. 5.500. Ist das Coupe trotzdem interessanter? Bei den aktuellen Preisen liegen sie etwa gleich auf, wobei das Cabrio ein Stück günstiger ist. Was kann man in der Zukunft erwarten? Was denkt ihr?
  4. Lancia Fulvia Coupe

    Ich versuche in diesem Thread eine kleine Zusammenfassung samt Bilder und Erfahrungsberichte des Lancia Fulvia Coupés aller 3 Serien zu sammeln. Produziert wurden um die 150.000 Stück Einige Unterscheidungsmerkmale zwischen Serie 1, 2 und 3: Kühlergrill Serie 1: kurz vor den inneren Scheinwerfern trapezförmig abgeschnitten in Edelstahl Serie 2: Grill bis ganz an die inneren Scheinwerfer gezogen Fulvia 3: Grill aus Plastik Blinker Serie 1: an den Vorderkotflügeln Serie 2: in der Stoßstange Lenkrad Serie 1: Echtholz Serie 2: Kunststoff im "Holz-Look" Fulvia 3: Plastiklenkrad in schwarz Instrumente Serie 1 & 2: Rundinstrumente mit schwarzen Zifferblättern Fulvia 3: Rundinstrumente mit weißen Zifferblättern
  5. Artega GT Exklusive Neuwagen

    299 PS (220 kW) Antrieb: Hinterrad, 6-Gang, halbautomatisches DSG mit Schaltwippen 0-100 km/h: 4.4 Sekunden Höchstgeschwindigkeit: 271 km/h Lackierung Ozeanblau-metallic Sitzbezüge Voll-Leder Pergamentbeige Erweiterter Lederumfang Pergamentbeige Elektrik Paket Fussmatten Velours Kombiinstrument professional Tempomat Liste 87.370,00 € Verkaufspreis: 67.990 € Privatverkauf, Gewinn der sport auto Leserwahl 2008, noch nicht zugelassen, nur 58 km, volle Herstellergarantie ab Auslieferung 21. Juli 2010. mehr Bilder: http://www.facebook.com/album.php?aid=2043533&id=1226667226&l=a75e30e144
  6. Garagenkoller - BMW Z3 M Coupé

    Ich war übers Wochenende bei einem Freund in Wien, aus einem spontanen Besuch im Winterquartier seines QPs ist eine kleine Fingerübung mit hoher ISO und ohne Stativ geworden. Hier die Resultate, Fortsetzung im Sommer:
  7. Frage zu Winterräder für Maserati GranSport

    Hallo, habe mir gereade einen Maserati GranSport Spyder zugelegt und benötige jetzt Winterräder. Weiß jemand ob auch die 18-Zoll Serienfelgen vom Quattroporte passen? Welcher Hersteller bietet Alufelgen für Maserati an? Danke für Eure Hilfe! Gruß Dirk
  8. Es gibt viele verschieden Autogattungen. Wer jedoch den wahren Fahrspaß erhaschen will, der greift zu einem Sportwagen, und wer das ganze auch noch ehrlich erleben will, nimmt ihn gleich als Roadster mit nach Hause. Und hier wartet BMW mit einer kleinen Überraschung auf. Denn der neue Z4 ersetzt nämlich gleichermaßen den alten Roadster als auch das Coupé. Im spanischen Alicante bekam ich die Gelegenheit mir einen ersten Eindruck vom rassigen Zweisitzer zu machen. Die Optik? Operation Gelungen! Verschämt versuche ich mir den Sabber am Kinn wegzuwischen. Da hat BMW endlich wieder eine optische Sahneschnitte auf die Straße gebracht. Die Bayern streckten die Außenhülle um 25 cm in der Länge und 10 cm in der Breite. Man hat sich sichtlich Mühe gegeben, die alten Tugenden eines echten Roadsters zu realisieren. Die Front gibt sich mit geteilter Niere und typischem BMW Gesicht selbstbewusst. Die Seitenlinie und das Interieur versprühen einen Touch Z8. Die Motorhaube scheint schier endlos lang und wird durch die raffinierte Linienführung optisch nochmals gestreckt. Der Fahrer sitzt nahe der Hinterachse. Der ansehnliche Prachthintern erinnert dank seiner LED-Rückleuchten an die 6er Baureihe. Und nun müssen Liebhaber der alten Z-Reihen einmal kurz durchatmen. Denn der neue Z4 teilt sich nun mit dem aktuellen 3er BMW eine Gemeinsamkeit: das Stahlklappdach. Endlich erfüllt das Klappdach den eigentlichen Hintergedanken der Designer: nämlich zwei Autos in einer Karosserie zu vereinen. Geschlossen kommt ein prachtvolles Coupé zum Vorschein, das sich nicht vor seinem Vorgänger verstecken zu braucht. Somit hat der Z4 dem 3er etwas voraus, denn geschlossen kommt er nicht an den Vorgänger E46 dran. Per Funkfernbedienung oder Schalter im Cockpit verschwindet das Top innerhalb von 20 Sekunden im Kofferraum und gibt einen rassig ausschauenden Oben-Ohne-Sportler für Männer preis. Leider darf dies nur im Stehen passieren, da die Bremsleuchte im fahrenden Zustand immer sichtbar zu sein hat. Und eben diese wird beim Faltvorgang verdeckt sobald die Kofferraum-Klappe nach oben schwenkt. So will es der Gesetzgeber, der olle Spaßverderber. In diesem Fall geht der Punkt einwandfrei an das 1er Cabriolet, das sich auch während der Fahrt öffnen und schließen lässt. Wer ein unansehnliches Pummelheck im Stile des Peugeot 207 befürchtet darf beruhigt sein. Das Heck fügt sich nahtlos in die kraftvolle Silhouette ein. Der Mercedes SLK ist als Hauptkonkurrent zwar auch nicht hässlich geraten, wirkt aber im direkten Vergleich auf einmal veraltet und kraftlos. Da müssen die Schwaben noch mal kräftig die Pinsel schwingen, um an diese Federführung ran zu reichen. Anderseits gab es auch durchaus schon Stimmen, die das Design des neuen Z4 zu verspielt fanden. Letzten Endes entscheidet der Geschmack, und der würde bei mir eindeutig zu Gunsten des Z4 ausfallen. Und noch eine große Überraschung. Der Kofferraum des Z4 . In Zahlen ausgedrückt: 310 Liter im geschlossenen, respektable 180 Liter im offenen Zustand. Mit passendem Gepäck sollte einem Urlaubstrip zu zweit nichts im Wege stehen. Dank der Durchlade lässt sich auch Golfgepäck im Kofferraum verstauen. Und spätestens hier wird auch der letzte Roadster Fan verstanden haben, der Z4 ist jetzt erwachsen geworden. Sound-Fetischisten dürfen sich beruhigt zurück lehnen. Der derzeit bei Autoherstellern als „Downsizing“ bekannte Virus ließ die Ingenieure kalt und hat den Z4 nicht befallen. Somit röhrt der neue Z4 zur Markteinführung mit dem BMW typischen Reihensechszylinder in drei Varianten umher. Als Basis dient der sDrive23i mit 150 kW/204 PS. Der sDrive30i entfaltet 190 kW/265 PS und mit dem sDrive35i (225 kW/306 PS) liefert BMW die derzeitige Topmotorisierung. Und genau diese Prachtmotorisierung galt es zu testen. Der erste Ausflug ins Innere des Z4 verwöhnt mit exzellenter Haptik und Verarbeitung. Die sehr bequemen Ledersitze lassen sich optional in jeder erdenklichen Art und Weise auf den Fahrer abstimmen. Ein hin und her rutschen bei der hastigen Kurvenhatz wird somit ausgeschlossen. Auch bei geschlossenem Zustand gibt das Dach ausreichend Freiraum über dem Kopf her. Das I-Drive ist seit seiner Überarbeitung wirklich gelungen und lässt sich quasi blind bedienen. Nach dem das I-Phone in der Mittelkonsole mit dem Roadster verbunden wurde bleibt nur noch der Druck auf den Startknopf. Kaum erwacht der bassig-sonore Sechszylinder zum Leben geht’s auch schon weg vom Strand in das Jagdgebiet des Z4, die kurvigen Berge. Und genau hier lässt er selbst dem skeptischsten Fahrer nichts anderes übrig als Stunden später mit einem Grinsmuskelkater auszusteigen. Trotz des Mehrgewichts von 185 Kilogramm gibt sich der bayrische Sportler leichtfüßig wie eine Katze. Bei einem Leistungsgewicht von 6,8 kg pro kW ist dies auch nicht weiter verwunderlich. Gerade aus der Ortschaft raus knutscht das Gaspedal den Fußboden des Roadsters. In nur 5,1 Sekunden spult der Hecktriebler die 100 ab. Gierig schnellt die Temponadel immer höher und wird dann schlussendlich bei Tempo 250 mit einem Würgehalsband gestoppt.. Es gibt sicherlich wichtigeres im Leben, aber irgendwie wurmt es den vortriebverwöhnten Fahrer dann doch wenn er zwar mit einem SLK 350 gleichzieht aber vom Boxster S frech fröhlich rechts überholt wird.. Die rallyeerprobten Landstraßen bei Alicante sind gerade zu ideal zum Kurvenräubern. Und der Z4 dürfte sich nicht BMW nennen wenn er das nicht mit Lässigkeit durchstehen würde. Und das macht er mit permanentem Druck. Ein Drehmoment von knackigen 400 Nm wird im Bereich zwischen 1.300 und 5.000 Umdrehungen auf die Hinterachse gefeuert. Schwächeln ist nicht die Tugend des Z4 sDrive35i. Das optionale adaptive Sportfahrwerk bietet jedem Fahrer eine individuelle Härte- und Traktionsabstimmung. Der Normal Modus ist im Gegensatz zum Vorgänger ungewohnt komfortabel und reisetauglich abgestimmt. Das ist durchaus positiv gemeint. Ehe jetzt fies gezüngelt wird, der Z4 sei zum Weichei mutiert…es geht auch anders. Im Modus „Sport“ geht es straffer, lauter und sportlicher zu, bei Sport+ ist es vorbei mit der Gemütlichkeit, auch dank der dynamischen Traktionskontrolle. Alternativ wäre „D“ wie Drecksau ein passender Begriff gewesen, denn hier gibt sich der Z4 freiheitsliebend und gewährt dem Fahrer den einen oder anderen Power Slide. Allerdings taugt dieser Modus mehr für den Trip auf der Rennstrecke oder gut ausgebauten Landstraßen. Viel zu zappelig und unruhig bewegte sich der Hecktriebler auf den welligen Gebirgskurven Spaniens. Persönliche Favoriteneinstellung war der Sport-Modus mit abgeschalteter Traktionskontrolle. In diesem Modus zuckt und zickt das Heck gerne mal im Rückspiegel und wirft erst sehr spät den Sicherheitsanker. Der berühmte „Popometer“ keimt dank Heckantrieb und der tiefen Sitzpositionierung zu Höchstleistungen auf. Jedes noch so kleine Wedeln wird direkt an den Fahrer übermittelt. Man „fühlt“ den Wagen in jeder Kurve. Auch die Lenkung gibt präzise jede noch so kleine Fingerbewegung an die Vorderräder weiter. Aber nicht nur diese Fingerbewegung darf freudig registriert werden. Nachdem mich das optionale Direktkupplungsgetriebe von BMW als Schalterfan bisher nur bedingt begeistern konnte, entpuppte sich eben dieses Getriebe im Z4 als gescheite Alternativlösung zum Handschalter. Mit 9 Litern Durchschnittsverbraucht liegt das DKG zudem knapp einen halben Liter unter der handgeschalteten Version. Im Z4 bekam das DKG gefühlt die bisher beste Abstimmung verpasst. Ob nun gemütliches Cruisen am Strand, rasante Beschleunigungsfahrten im S-Modus oder spaßbringende Kurvenräuberei in Verbindung mit den Schaltwippen, auf 700 km war das DKG immer sofort präsent. Als kleinen Bonus gibt es dann hier und da beim Zwischenschalten noch ein rotziges Zwischengasgebell.Eben dieses Gebell entweicht dem 225 kW/306 PS starken Reihensechszylinder. Der ist eigentlich nur mit einem Wort zu beschreiben: Sahne. High Precision Injektion, Aluminium-Kurbelgehäuse und Twin-Turbo-Aufladung, das hört sich schon ohne direkte Daten herrlich an. Drei Liter Hubraum geben die Basis. Zwei Turbolader, die jeweils drei Zylinder mit komprimierter Luft versorgen bringen die „Engine of the Year 2007“ förmlich zum Tanzen. Eine perfekte Kombi. Dadurch kommt der sDrive35i auf eine Leistung von 75,5 kW pro Liter Hubraum. Das Trägheitsmoment, auch Turboloch genannt, löst sich quasi in Luft auf. Zudem erfüllt der Motor problemlos die Euro 5 Norm. Die Luftverwirbelungen halten sich erstaunlicherweise selbst ohne Windschott in Grenzen. Bis Tempo 120 ist kaum mehr als ein müdes Lüftchen zu spüren. Erst danach kommt im Cockpit ein kleiner Wirbelsturm auf. Ist das Windschott angebracht ist auch Tempo 200 kein Problem mehr. Großes Lob bekommt das Navigationsdisplay. Selbst bei ungünstigen Lichtverhältnissen wie direktem Sonneneinfall von hinten, bleibt das Display immer exzellent ablesbar. Besonders stolz ist BMW auch auf seine neue Art der Routenplanung. Wer zu den disziplinierten Vorplanern gehört kann sich zum Beispiel mittels Google Maps seine individuelle Route am PC erstellen. Diese wird dann per USB-Stick in das Navigationssystem integriert und kann fortan als Reiseroute genutzt werden. Genauso leicht können sich BMW Freunde gegenseitig mit ihren Routen austauschen. BMW hat hier noch weiteres vor. In der Zukunft sollen BMW Freunde in einer Community untereinander Routen austauschen können. Das Internet ist nun endgültig mobil geworden. Selbstbewusst soll sich auch der neue Z4 von den anderen Baureihen abgrenzen. Von anderen Modellen abheben. Und so dachte sich BMW einen ganz besonderen Clou aus. Entgegen der sonstigen Tradition von BMW, alle paar Jahre große Künstler wie Frank Stella, Roy Lichtenstein oder Andy Warhol heranzuholen um einen Sportwagen von BMW bepinseln zu lassen wurde umgedacht. Den neuen Z4 hält BMW für so einen großen Wurf, dass sie diesen selbst zum Künstler werden ließen. In einem riesigen Hangar durfte sich der kleine richtig austoben. Heraus kam ein überdimensionales Gemälde in farbiger Reifenpracht. Darauf ist auch die künftige Werbekampagne ausgelegt. Ein Automobil als künstlerisches Zeichenwerkzeug, sowas verrücktes hätte man wohl eher den Franzosen zugeordnet. Wer jetzt neugierig geworden ist kann die gesamte Aktion auf der Online Präsentation von BMW unter dem Link " " sichten. Fazit: Der Z4 ist erwachsen geworden. Die zickigen Allüren sind ihm weitestgehend ausgetrieben worden, die neuen Proportionen stehen ihm unwahrscheinlich gut. Das optionale M-Fahrwerk sollte bei jedermann absolute Priorität in der Optionsliste genießen. Rangtechnisch ordnet sich der Z4 wie schon zuvor zwischen SLK und Porsche Boxster ein, wobei die neue Version deutlich alltagstauglicher geworden ist. An die verspielte Perfektion eines Porsche Boxster S kommt er dennoch nicht ran und das ist vielleicht auch sogar so gewollt. Außerdem sollte noch ein wenig Luft für die M-Version übrig bleiben. Interessant wäre es gewesen einen aktuellen Z4 ohne das optionale M-Fahrwerk testen zu können. Ob sich der Z4 im deutschen Alltag bei Wind und Regenwetter genauso gut macht wird sich in einem regionalen und längeren Test erst noch rausstellen müssen. Zu guter letzt darf man noch den Designern des Z4 gratulieren für ihre wunderbare Interpretation eines markant männlichen Roadsters in der Neuzeit. Und genau dieser männliche Roadster hat noch ein Geheimnis: Er wurde von zwei Frauen designt. Im wahrsten Sinne des Wortes also ein echter Lady Lover. Note 1 Datenblatt BMW Z4 sDrive35i (DKG) Hubraum: 2.979 cm³ | 225 kw (306 PS) bei 5.800 U/min | 400 Nm bei 1.300 – 5.000 U/min | Vmax: 250 km/H (abgeriegelt) | Beschleunigung 0- 100 km/h in 5,1 s | Co2 Emission g/km: 210 g | Durchschnittsverbrauch: 9,0 l/100 km | Preis: ab 47.450, 00 EUR inkl. MwSt. Credits: Text: Mario-Roman Lambrecht Fotos: Mario-Roman Lambrecht Fahraufnahmen: BMW
  9. Testfahrt BMW M3 2007

    Hallo Leute Ich bin den neuen BMW M3 gefahren. Ist der Hammer! Der Preis ist aber auch ein Hammer! Gruss Amorim:-))!
  10. Hi Freunde, da 2007 mein Jahr des Autokaufs ist habe ich natürlich beim Freundlichen selten gute Karten für Probefahrten. Somit trug es sich zu das mir ein S5 zur Verfügung gestellt worden ist, den ich dann 3 Stunden lang testen durfte... Optik von Aussen: Das Auto mit den 19 Zöllern kommt bullig und kraftvoll daher. Hier weiss der Hingucker, dass dieses Auto nicht für Weicheier gemacht worden ist. Der Wagen sieht gleichzeitig aber sehr edel und schön aus, in Natura noch besser wie auf jedem Foto.. wenn er noch ein klein wenig tiefer läge, dann bekäme er bei mir volle Punktzahl! Innenraum: Ich mit meinen 1,93m habe überhaupt keine Probleme die perfekte Sitzposition zu finden, es ist vorne unverschämt viel Raum um einen herum. Das führt dazu, dass man das Auto für grösser hält, als es eigentlich ist! Trotz der subjektiven Grösse, kommt einem das Auto deshalb nicht zu voluminös vor und man hat trotzdem das Gefühl in einem sportlichen Coupe zu sitzen.. Vielleicht nicht grad der Massanzug wie ein Porsche 911er, aber so wie ein Aston Martin DB9... Das Interieur ist von ausgesuchter Verarbeitungsqualität, super edel und schöne Amaturen.. kein Vergleich zum A4.. somit setzt sich der edele Eindruck auch im Innenraum fort.. einziger Kritikpunkt sind die Cupholder in der Mittelkonsole, die ein wenig billig wirken.. ansonsten TOPP! Die hintere Sitzbank ist für Kinder und Jugendliche geeignet, aber für Erwachsene nur für Kurztripps benutzbar! Das Rote Leder würd ich zwar nicht nehmen, aber ansonsten alles: Fahreindruck und Performance: Glücklicherweise hatte das Testexemplar schon knapp 1000 km auf dem Buckel, somit brauchte ich nach der Warmlaufphase keine Rücksicht auf die Maschine nehmen.. Der Motor ist eine Wucht! Ich bin ja schon mehrmals den neuen RS4 gefahren, und der S5 Motor kommt akustisch ganz nah heran.. er ist nicht ganz so bollerig, aber immer vernehmbar: wummernd, singend, bollernd und brabbelnd.. einfach toll! Das Auto wirkt sehr stimmig im Fahrwerk obwohl man trotz der neuen Vorderachse auch diesem Audi eine gewisse Kopflastigkeit nicht absprechen kann.. objektiv lenkt der S5 sehr spritzig ein und ist im Fahrverhalten ganz nach am RS4 dran, wenn auch am Limit weniger spielerisch..Dann merkt man ein wenig die komfortablere Auslegung des Fahrwerks...Die Lenkung ist sehr präzise und liefert gute Rückmeldung..Die Bremse liefert einen guten Druckpunkt und verzögert gut, Haltbarkeit auf der Rennstrecke möchte ich ihr aber nicht zusprechen.. Das Fahrwerk ist sehr sauber, straff und neutral und man kann es mit dem Auto schon ganz ordentlich krachen lassen. Der S5 trifft einen interessanten Grad zwischen Sportwagen und Grandtourismo der dem Eigner auch das Grinsen ins Gesicht zaubern kann, sollte ihn mal der Hafer stechen.. Fazit: Der Preisunterschied des S5 zum RS4 sind 15000€ und der RS4 ist nicht 15000€ mehr wert. Somit ist der S5 fast günstig. Der S5 ist performancemässig sehr nah am RS4 dran und wirkt als Konzept sehr stimmig trotz der leichten Kopflastigkeit! Mit der neuen Vorderachskonstruktion hätten die Audianer die Kofplastigkeit sicher noch besser unterbinden koennen.. Wahrscheinlich hat die Marketingabteilung aber da den Riegel vorgeschoben. Wie auch immer: ein tolles Auto und auch optisch und akustisch macht dieses Fahrzeug einiges her, wobei ich mir mehrmals vorkam wie James Bond in seinem neuen Dienstwagen.. (Die Frauen an denen ich vorbei fuhr sahen das wohl änlich..8) ) Wer jemals einen Aston Martin haben wollte, kann sich mit diesem 65000€ Schnäppchen vielleicht den Traum erfüllen.. Wenn ich einen GT3 in der Garage hätte (oder nächsten Dienstag einen Gassner-EVO), dann wäre der S5 der perfekte Alltagswagen (in einer dunklen eleganten Farbe)...nicht nur für 007, sondern auch für mich! Da ich ihn mir neben dem Evo nicht leisten kann, und auch noch was für Hund und Nachwuchs brauche, wird es wohl ein B6 S4 Avant V8, damit man wenigstens etwas James Bond sein kann, wenn man die Familie dabei hat...
  11. Alpina B12/B12 Coupe 5.0/5.7/6.0

    Nach dem Erfolg der B10 und B7 threads hier alles für die Liebhaber der 7er E32/E38 sowie des 8er E31.... Ich freue mich auf rege Beteiligung...
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