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32 Ergebnisse gefunden

  1. Hallo, mich würde interessieren, ob jemand es hier jemanden gibt, des weiß, wie viel ein Bugatti Chiron als Sammlerauto pro Jahr ca. in der Versicherung kosten dürfte? Es würde sich um ein REINES Garagenauto handeln, welches Vollkasko gegen Diebstahl, Beschädigung etc. versichert sein sollte. Natürlich wäre die Garage videoüberwacht sowie eine Alarmanlage installiert. Zu meiner zweiten Frage... Wie hält man so ein Auto als Garagenauto? Man benötigt wahrscheinlich eine Klimaanlage, um konstante Temperaturen garantieren zu können oder? Im Falle von 3 Jahre Garagenzeit, wie kann man den Chiron bestmöglich instandhalten auch auf die Garage bezogen? Da ich absoluter Laie in diesem Thema bin, wäre es sehr lieb wenn Ihr mir helfen könntet:) Vielen lieben Dank und eine schöne Woche Chiraq
  2. Liebe Foristen, hier ein paar Eindrücke vom gestrigen Dörr Group Day am Bilster Berg. Es wurden u.a. der neue Bugatti Chiron und Pagani als neue Marke vorgestellt. Die zwei Autos sind einfach eine andere Dimension und Gesamtkunstwerke -- insb. der Pagani hat mich sehr beeindruckt! Jedes noch so kleine Detail ist ein Meisterwerk. Ich durfte auch mal meinen (im Vergleich sehr bescheidenen) Wagen artgerecht auf der Rennstrecke bewegen, allein das war ein Erlebnis und wurde dank vorhandener Instruktoren ohne Blessuren überstanden. Anbei ein paar Eindrücke.
  3. Bugatti auf der Mille Miglia

    ...diesen (mir unbekannten) Bugatti habe ich bei der Vorabnahme auf der Mille 2017 fotografiert....
  4. sehr schönes Video....... Gruß - Stefan
  5. Beschleunigung des Bugatti Chiron

    ...geht schon gut vorwärts........ Gruß Stefan
  6. Bugatti Veyron

    16 Zylinder, doppelter V8 Motor, 1001 PS, eine Beschleunigung von 2,5 Sekunden von 0 auf 100 lassen einem den Atem stocken! Dabei ist das Design weniger dem Rennsport verwurzelt als man das bei einem Wagen dieser Klasse annehmen könnte. Üblicherweise und damit der Physik geschuldet, sind Supersportwagen dieser Klasse einem Stealth-Bomber ähnlicher als einem herkömmlichen Auto. Bugatti ging hier eigene Wege und führte damit die Tradition der historischen Modelle fort: Die Formen der Karosserie sind rund und harmonisch, auch wenn sie eine gewisse Aggressivität nicht verheimlichen können. Das ging natürlich zu Lasten der Aerodynamik und damit der zu erreichenden Höchstgeschwindigkeit. Es wurde ein hydraulischer Heckflügel verbaut, der den Wagen stabilisiert, allerdings die zu erreichende mögliche Höchstgeschwindigkeit begrenzt. Das unterstützt wiederum die zweite technische Hilfe, die den Wagen per zweitem Schlüssel, dem so genannten Speed-Key, in einen Keil mit vorne 65 mm und hinten 70 mm Bodenfreiheit verwandelt. Zusammen mit Modifikationen an Spoiler und Diffusorklappen werden damit Höchstgeschwindigkeiten von über 400 km/h erreicht.
  7. Mich würde Interessieren, zu welchem Bugatti sind Preise ?? Pegaso, Nein. Fbg par Hermès, Nein. Bleu Centenaire, Nein. L’Edition Centenaire, Nein. Sang d’Argent, Nein. Nocturne, Nein. Sang Noir, Nein. Zu 100% ist. Machen wir weiter. Grand Sport, Sang Bleu, Soleil de Nuit, Grey Carbon, Royal Dark Blue, Matte White, L'Or Blanc, Red Edition, Blanc Noir, zu 100% nicht mit deiner Aussage passend. Super Sport, Black Carbon, dieser zu 100% auch nicht. Edition Merveilleux, auch nicht. Le Saphir Bleu, auch nicht. Grand Sport Vitesse, Nein. Black and Red, Nein. Quail Special Edition, Nein. Rafale, Nein. Les Légendes, Nein. Jean Bugatti, ganz sicher nicht. Meo Costantini, Nein. Rembrandt Bugatti, Nein. Black Bess, auch sicher nicht. Ettore Bugatti, Nein. Der Nachfolger des Veyron mit dem Namen Chiron zu 100% auch nicht. Für diese Fahrzeuge stimmen die Preise von dir nicht @Hessenspotter. Du sprichst von diesem Fahrzeug oder ?? Sang Blanc !! Hab ich vergessen, der McLaren F1 kostet 1 Liter Farbe 25 T. Euro was bei einem Bugatti nicht der Fall ist und ein F1 McLaren kann man nicht mit dem Bugatti vergleichen schon weil der Lenkradius größer ist usw. Jetzt würde mich die Preisangaben Interessieren von wo die sind zu welchem Bugatti, @Hessenspotter.
  8. Neuer Bugatti Chiron - 460 km/h

    Hab ich eben gefunden. Rund 1500 PS, ein acht Liter großer Sechszehnzylindermotor mit Hybridmodul und 460 km/h Spitze. http://www.focus.de/auto/neuheiten/sportwagen/neues-bugatti-modell-kommt-2016-1500-ps-hybrid-16-zylinder-der-neue-bugatti-ist-zu-schnell-fuer-autotester_id_4042960.html
  9. Bugatti EB118

    Der EB118 kann aktuell im Zeithaus der Autostadt bewundert werden weitere Bilder: http://fahrzeuge.startbilder.de/bild/pkw~bugatti~alle/357259/bugatti-eb-118-von-1998-in.html Des Weiteren wird einer der 18-Zylinder Saugmotoren ausgestellt. Interessante Notiz auf dem Motorblock. Kann jemand meine Behauptung untermauern, dass der W18 von Lotus Engineering entwickelt wurde?
  10. Der neue Vierkampf der Nach-Veyron-Ära

    Machen wir uns nicht viel vor: Die Zeit des Bugatti Veyron geht langsam aber sicher ihrem Ende entgegen. Die 300 Coupés (inklusive Supersport) sind bereits ausverkauft und auch die restlichen Exemplare des offenen Grand Sport (inklusive Vitesse) dürften in absehbarer Zeit abverkauft werden (vermutlich mit noch einigen "besonderen Unikaten" auf dem Weg dorthin). Was kommt nach? Wenn man genau schaut gleich vier tolle neue Sportwagen, die hier im Forum bereits Thema sind, aber vergleichen wir doch einmal genauer. Folgende "Kandidaten" treten zum neuen Vierkampf der Nach-Veyron-Ära in absehbarer Zeit auf das Parkett (Reihenfolge rein zufällig gewählt): Porsche 918 Spyder Mit dem indirekten Nachfolger des Carrera GT scheint Porsche ein absolutes Meisterwerk in der Pipeline zu haben. Die ersten Journalisten durften inzwischen zum zweiten Mal auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und sind voll des Lobes über die Fahrerlebnisse, die in Elektromodus und als Hybrid auf die Straße geworfen wurde. Rund 795 PS stehen kombiniert zur Verfügung und treffen dabei auf einen Supersportwagen mit Allradlenkung, ausgefeilter Aerodynamik und der Kombination aus zwei Elektromotoren und einem V8-Hochdrehzahltriebwerk. Gegen Aufpreis ist eine gewichtserleichterte Variante mit nochmals verbesserter Aerodynamik unter dem Titel "Weissach Paket" erhältlich. Insgesamt sollen 918 Exemplare verkauft werden. Jaguar "C-X75" Unter dem Arbeitstitel C-X75 entsteht bei Jaguar aktuell in neuer Supersportwagen, der sich optisch an der gleichnamigen Studie anlehnen soll. Entgegen diesem Fahrzeug wird in der Serie kein Turbinenantrieb, sondern ein Turbo-Benzinmotor mit zwei Elektromotoren gepaart, um für den Vortrieb zu sorgen. Angestrebt sind eine Beschleunigung von 3 Sekunden auf 100, sowie 6 Sekunden auf 160 und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 320 km/h. Die 250 geplanten Exemplare werden in Kooperation mit dem Formel 1-Team Williams entwickelt und gefertigt. Ferrari "F70" Auch der neue Ferrari-Supersportwagen hat bislang noch keinen offiziellen Namen erhalten. Antriebseinheit und Carbon-Chassis wurden bereits auf Messen offiziell vorgestellt. Gegenüber Jaguar und Porsche handelt es sich allem Anschein nach um kein vollwertiges Hybridkonzept, sondern ein KERS-System wie in der Formel 1, durch das Zusatzleistung beim Beschleunigungsvorgang elektrisch dazugegeben wird. Gerüchte sprechen von einer Gesamtsystemleistung zwischen 850 und 950 PS. Die endgültige Stückzahl dürfte unterhalb von 500 Fahrzeugen liegen. McLaren P1 In Paris wurde ein zu rund 90% fertiggestellter Prototyp des neuen McLaren P1 gezeigt, dessen technische Daten jedoch zu großen Teilen weiterhin geheim bleiben. Er soll über 600 PS pro Tonne Gewicht haben, womit man von rund 900 PS insgesamt wohl ausgehen darf. Auch hier wird ein KERS-System vermutet, was bei McLaren kaum verwundern dürfte, ist man doch in der Formel 1 damit gut unterwegs. Dazu wurde bekanntgegeben, dass die extreme Aerodynamik bei "durchschnittlicher Rennstreckengeschwindigkeit" zu 600 kg Abtrieb führen soll. Der ausfahrbare Heckflügel verfügt wie die modernen Formel 1-Rennwagen über eine DRS-Funktion, die ihn bei Hochgeschwindigkeitsfahrten flachstellt. Gerüchteweise werden vom P1 zwischen 100 und 300 Fahrzeuge entstehen. Was passiert gleichzeitig bei Bugatti? An der neuen Luxuslimousine Galibier wird wohl noch weitere 4-5 Jahre entwickelt, bis sie in Richtung Serienfertigung abbiegt. Auch ein Veyron-Nachfolger ist bereits im Gespräch, dürfte aber mindestens ebenso lange auf sich warten lassen. Nun gibt es neue Gerüchte, dass zum Abschluss der Veyron-Produktion eine finale Wahnsinnsversion mit 1.600 PS aus einem auf 9,6 Liter aufgebohrten W16-Quad-Turbo-Motor geplant ist. Ob da was dran ist? Wir werden es erleben (oder eben auch nicht).
  11. Ich überlege mir nun schon seit dem normalen SS einen zu bestellen! Ich will jetzt unbedingt einen Vitesse haben, ich weiß aber nicht, ob sich die Anschaffung wirklich lohnt. Ich hoffe ihr könnt mir da weiter helfen!
  12. Hallo, Da sich meine Sammlung in eine andere Richtung orientiert hat verkaufe ich folgende Teile! 1) MG B Händlerstempel auf französisch mit Text (übersetzt 95PS zu bändigen) und weiteren Erklärungen auf französisch (-Bild folgt-) 2) THE BIRTH OF THE MG-F - Ian Adcock signiert von Chief Designer Gerry McGovern und eine andere Unterschrift von Nick Steph? (Schutzumschlag leider eingerissen, sonst in Ordnung - kann Problemlos geklebt werden - siehe Foto) 1) http://i42.tinypic.com/35m1xfb.jpg 2) http://i44.tinypic.com/20uu5js.jpg 3) Ferrari 250 - Nicola Cutrera 20€ 4) Fantastiques Ferrari - Antoine Prunet 20€ (im Schuber) http://i43.tinypic.com/sgmrue.jpg 5) Fantastiques Bugatti - Maurice Sauzay 20€ (im Schuber) 6) AUTO JAHR 1975/76 Nummer 23 1A Zustand mit Schutzumschlag nicht eingerissen 30€ 7) FERRY PORSCHE, AUTO SIND MEIN LEBEN - Günther Molter, http://i44.tinypic.com/24g25op.jpg 15€ 8) Bedside wheels signiert von Murray Walker 45€ 9) The Lotus Story signiert vom damaligem Team-owner Peter Collins 90€ 10) PORSCHE - Herbert A Quint 1951 http://i41.tinypic.com/209hw84.jpg 15€ 11) BESSER FAHREN MIT DEM VOLKSWAGEN - Westrup 1949 http://i40.tinypic.com/72x83m.jpg 15€ 12) DAS GROSSE AUTOBUCH - Richard von Frankenberg http://i44.tinypic.com/212u32x.jpg 15€ [U]13 - 25 : 8 € pro Stück billiger als Ebay... 13) WIE VERDOPPELN SIE DIE LEISTUNG IHRES WAGENS - Vincent Lombardi (Ohne Schutzumschlag) http://i39.tinypic.com/2mo9np1.jpg 14) L'AVENTURE AUTOMOBILE 50 GRANDES COURSES http://i44.tinypic.com/2gtozh5.jpg 15) ENZYKLOPÄDIE DES AUTOMOBILS Bechtermünz Verlag, http://i39.tinypic.com/350f9.jpg 16) AUTOSALON Nr : 31, 35, 39, 38, 36, 42, 46, 17) GRAND-PRIX WHO'S WHO - Steve Small, http://i42.tinypic.com/ibhriw.jpg 18) GREAT RACING DRIVERS - Doug Nye, http://i44.tinypic.com/27wydg2.jpg 19) MURRAY WALKER'S 1996 GRAND PRIX YEAR - Murray Walker, http://i43.tinypic.com/sb7sk6.jpg 20) MURRAY WALKER'S FORMULA ONE HEROES - Murray Walker, Simon Taylor, http://i40.tinypic.com/2dvmx40.jpg 21) GUIDE TO COMPETITION DRIVING, MODERN SPORTS CAR SERIES - Paul O'Shea, http://i40.tinypic.com/29ct8vt.jpg 22) FORMULA ONE, UNSEEN ARCHIVES - Tim Hill, http://i43.tinypic.com/ejv5i0.jpg 23) HISTORY OF THE GRAND PRIX - Alan Henry, http://i44.tinypic.com/11kupvk.jpg 24) GREAT DRIVES IN THE LAKES & DALES - Stirling Moss, http://i39.tinypic.com/2chuhyq.jpg 25) BRITISH GRAND PRIX HEROES, http://i43.tinypic.com/vo9839.jpg Preise sind alle verhandelbar, Bücher sind in einem sehr guten Zustand, nichts fehlt, Nichtraucherhaushalt ohne Tiere. Da ich an der deutschen Grenze wohne kann ich die Bücher zu einer deutschen Poststelle bringen um Porto für den Käufer zu sparen!!! bei Fragen einfach melden! ein Schmankerl habe ich noch, was für die wahren Kenner und Sammler: ATS 2500 GT/GTS Prospekt http://i39.tinypic.com/28cejis.jpg Ciao
  13. Bugatti Veyron Grand Sport Super Sport

    SPY PHOTOS : First pics of Bugatti Veyron Grand Sport "Super Sport" ! => http://bugattipassion.fr/2011/08/22/les-premieres-photos-de-la-grand-sport-super-sport/
  14. Nach Zustimmung des Autors, der auf seine Nennung keinen gesteigerten Wert legt, stellen wir einen im September 2009 geschriebenen Bericht über den Besuch des Bugatti Atelier sowie der Mitfahrt in einem Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport nun im öffentlichen Forum online. Viel Spaß. *** Gerne lasse ich euch an meinem Besuch des Bugatti Atelier (also der Manufaktur) kurz vor dem 100jährigen Firmenjubiläum sowie der sich dabei ergebenden kurzen Mitfahrt in einem Bugatti Veyron 16.4 Grand Sport Anfang September (2009; d. Autor) teilhaben. Aufgrund der Vorbereitungen zu vorgenanntem Event war das Fotografieren im Atelier leider nicht erlaubt. In Molsheim bei so lalalem Wetter auf dem Werksgelände angekommen, erklärte uns der 14fache Le Mans Teilnehmer und Bugatti-Testfahrer Pierre-Henri Raphanel im Kundencenter zunächst die technischen Unterschiede zwischen dem Veyron 16.4 und dem Veyron 16.4 Grand Sport. Nicht weniger als neun Prototypen wurden gebaut, bis dem Veyron 16.4 Grand Sport die Serienreife zugestanden wurde. Bevor die ersten Veyron 16.4 Coupé an die Kunden ausgeliefert wurden, entstanden im Übrigen 27 (siebenundzwanzig) Prototypen – ein erster Fingerzeig, dass bei der Entwicklung und der Fertigung der Bugatti Geld eine zumindest untergeordnetere Rolle als bei anderen, nicht einem Weltkonzern zugehörigen Kleinserien-Herstellern spielt. Allgemein beeindrucken viele Zahlen, die im Zusammenhang mit dem Bugatti Veyron 16.4 genannt werden können. Bisher sind nur zwei durch Kunden ausgelöste Unfälle bekannt, obwohl sich mittlerweile rund 230 Fahrzeuge in Kundenhand befinden, darunter rund 25 Fahrzeuge derzeit in Deutschland. Noch mal rund zehn Fahrzeuge mehr sind allein nach London verkauft worden, England ist der wichtigste europäische Markt für Bugatti. Die meisten Fahrzeuge als Einzelperson besitzt ein Prinz von 26 Jahren aus dem Mittleren Osten, er nennt sechs Bugatti Veyron 16.4 sein Eigen . Muntere Zahlenspiele brachten uns – inzwischen stieß der zuständige Market Manager dazu – auf das Thema Fahr- und Testberichte. Die Frage, warum ein Bugatti Veyron 16.4 noch nicht über die Nordschleife gejagt wurde, interessierte mich im besonderen. Tests in Le Mans hätten gezeigt, dass die Bremsanlage ob des hohen Fahrzeuggewichtes und der auch auf kürzesten geraden oder kurvigen Streckenabschnitten erreichbaren abnormen Geschwindigkeiten nur bedingt die daraus resultierenden extremen Belastungen mehrerer Runden Nordschleife überstehen würde. Man hat Angst, dass die Leistungsfähigkeit des Fahrzeuges so verzerrt dargestellt werden könnte. Denn es sei nie der Plan gewesen, den Bugatti Veyron 16.4 für die Rennstrecke zu konzipieren. Daher stört man sich bei Bugatti auch nicht an dem sehr hohen Gewicht des Fahrzeuges. Welches der Tatsache zu schulden sei, dass die Entwicklung aller Teile des Fahrzeuges dem Ziel einer sicher zu erfahrenden Höchstgeschwindigkeit von über 400 km/h untergeordnet wurde. Bei werksinternen Testfahrten seien im Übrigen Geschwindigkeiten bis knapp über 420 km/h erreicht worden. Das Erlebnis dieser Geschwindigkeit und der Weg dort hin würden also auch mit das Hauptfaszinosum darstellen, wie ich später auch selber feststellen durfte. Das Erlebnis eines Bugatti bei 400 km/h sowohl im Fahrzeug als auch von außen – beispielsweise bei den Kundenevents in Ehra-Lessien – mitzuerleben sei unbeschreiblich, die Druckwelle beispielsweise eines vorbeischießenden Bugatti nahe der Höchstgeschwindigkeit sei mit jener startender Flugzeuge zu vergleichen. In einem Nebenraum (siehe Bild oben) standen zwei Bugatti zur Auslieferung bereit, der Veyron 16.4 Grand Sport „Sang Bleu“ sowie der rote Veyron 16.4 L’Edition Centenaire „Achille Varzi“. Beeindruckend gearbeitete Einzelstücke, die letztendlich aufzeigten, dass im Grunde jedes Fahrzeug ein Unikat, wenn mitunter nicht mehr oder weniger als ein Kunstwerk darstellt. Die auch bei anderen Herstellern gerne gescholtene Sondermodellpolitik ist auch hier in sich schlüssig, alle Sondermodelle verkauften sich mitunter nur Stunden oder Tage nach der Präsentation, von den vier L’Edition Centenaire war Anfang September nur noch das grüne, zu Ehren Malcom Campbell gefertigte Modell zu haben. Wir begaben uns auf eine kurze Führung über das Firmengelände, mittlerweile hatte es angefangen Hunde und Katzen zu regnen. Da die Profiltiefe der Reifen eines Bugatti Veyron 16.4 nur rund 5 mm ab Werk beträgt, und die Reifen mit 265 mm an der Vorderachse und 365 mm an der Hinterachse unfassbar breit sind, sei das Fahrzeug laut Pierre bei Regen praktisch unfahrbar ..., was der Vorfreude auf die Probefahrten keinen Abbruch tat. Zunächst ging es in die Werkstatt für Kunden- und Pressefahrzeuge (auf dem Bild oben im Hintergrund), daraufhin in’s Château Saint-Jean, in welchem die kaufmännischen Büros und eine kleine Galerie voller Fotografien aus der Vergangenheit der Marke untergebracht sind. Dann weiter in das Atelier, also die Manufaktur, der definitiv interessanteste Teil der Werksführung (diesmal auf dem Bild unten im Hintergrund). Hier entstehen die Bugatti komplett in Handarbeit, es ist mehr Maschinen- denn Fahrzeugbau, die „Amtsprache“ innerhalb der Manufaktur vielleicht auch deshalb interessanterweise Deutsch. Der beeindruckende Motor mit angeflanschtem Getriebe ist riesengroß und wiegt allein 600 Kilogramm. Neben der Antriebseinheit besteht ein Bugatti aus zwei weiteren Teilen, dem Monocoque komplett aus Karbon sowie der Crashbox vorne. Die drei Teile werden zusammengesetzt und anschließend auf Funktion getestet. Danach werden die noch unlackierten Karosserieteile montiert, auf Sitz und Spaltmaß geprüft, wieder demontiert und erst dann lackiert. Abschließend geht es zur Endprüfung und auf ausführliche Testfahrten, im Übrigen auf Werksreifen, die Reifen der Kunden werden zuletzt montiert und nur kurz eingefahren. Viele Kundenfahrzeuge, vorwiegend Veyron 16.4 Grand Sport – im Übrigen auch einer in der Farbkombination der "Pegaso-Edition“ – waren zu sehen, aber auch noch das eine oder andere Coupé. Eines wurde in dunkelblau metallic mit silbergrauen Flanken gerade für den Libanon fertig gestellt. Ein Veyron 16.4 Grand Sport in mattem weiß mit schwarzen Flanken und schwarzem Heckflügel – ebenfalls kurz vor der Fertigstellung – gesellt sich in den USA zu zwei weiteren Veyron 16.4. Wobei allerdings der komplette Fuhrpark des Besitzers insgesamt nur fünf Fahrzeuge umfasst . Nach Beendigung der Werksführung nahmen wir im Kundencenter ein Mittagessen zu uns, der kräftige Wind hatte die Regenwolken inzwischen vertrieben, ein Geschäftspartner von mir trat zusammen mit Pierre die Probefahrt an. Unterdessen unterhielten wir uns mit dem Market Manager weiter über die Pläne Bugattis. Inzwischen seien rund 250 Veyron 16.4 und rund 25 Veyron 16.4 Grand Sport fest verkauft, ähnlich wie Porsche beim Carrera GT habe man auch bei Bugatti kein Problem damit, bei merkbar sinkender Nachfrage die Produktion noch vor den geplanten 300 und 150 Exemplaren zu beenden. Derzeit würde pro Woche ein Fahrzeug fertig gestellt, die Manufaktur sei auf maximal zwei Fahrzeuge pro Woche ausgelegt. Grundsätzlich sei zunächst kein Nachfolger des Veyron 16.4 geplant, man stelle derzeit den Kunden diverse Konzepte – wie den 16 C Galibier – vor, um von den Reaktionen auf die Marktchancen derselben zu schließen. Auf jeden Fall müsse mit dem nächsten Modell aus dem Hause Bugatti Geld verdient werden, der Veyron 16.4 sei in der Tat mehr Technologie- und Imageträger gewesen, habe als solcher seinen „Job“ aber ausgezeichnet erfüllt und die Marke Bugatti zu altem Glanz verholfen. Und in der Tat verbindet man ja nach nur vier Jahren der Produktion – sie startete im September 2005 – dem Namen Bugatti wieder mit den teuersten und technisch aufwendigsten Automobilen überhaupt, angesiedelt meiner Meinung nach noch über ebenfalls geschichtsträchtigen Herstellern wie Rolls-Royce, Maybach, Bentley, McLaren oder Ferrari. Nachdem mein Geschäftspartner durchaus beeindruckt von zwei Probefahrten mit dem Veyron 16.4 Grand Sport – geschlossen und offen – zurückkehrte, fing es wieder an zu regnen, so dass wir uns den Farben und Innenausstattungen widmen konnten. Im Vergleich zum Veyron 16.4 Coupé – Leder und Alcantara – verfügt der Veyron 16.4 Grand Sport über eine Volllederausstattung. Inzwischen sind vier Sitztypen zu haben: Der Seriensitz, zwei Sportsitze in unterschiedlichen Größen sowie neu ein hochgelegter Komfortsitz für kleingewachsene Kunden. Deren Frauen / Freundinnen im Übrigen fast durchweg größer als dieselben sind, wie mir der Market Manager verriet. Bei kurzfristiger Bestellung ist ein Veyron 16.4 Grand Sport derzeit in rund sechs Monaten lieferbar. Nachdem das Wetter wieder besser wurde, durfte ich endlich im Veyron 16.4 Grand Sport Platz nehmen – zwar auf der Beifahrerseite, doch angesichts der Tatsache, dass die Straßen noch feucht waren und der Überlassungsvertrag besagt, dass man das Fahrzeug kaufen muss wenn man einen Kratzer reinfährt völlig in Ordnung. Auch wusste Pierre in der kurzen Zeit trotz Feierabend-Verkehr und unter Missachtung aller geltenden Verkehrsregeln die Performance des Fahrzeuges perfekt aufzuzeigen, ich jedenfalls hätte mich deutlich langsamer zwischen verbeulten französischen Autos auf noch verbeulteren Landstraßen bewegt. Wir fuhren trotz feuchter Strassen und Gischt im Gesicht natürlich offen ..., und der Motor machte unter Last einen Lärm wie von einem anderen Stern. Es ist ein kaum zu beschreibendes, mechanischen, unfassbar lautes Gebrüll, die Wastegates zischen abnormal und beispielsweise deutlich vernehmbarer als in einem Ferrari F40. Noch nie haben ich einen Motor solche Geräusche machen hören, es passt jedoch perfekt zum schnellsten und brutalsten Automobil der Welt, weniger Lärm hätte enttäuscht. Wobei wohl die Veyron 16.4 Coupé derart gedämmt sind, dass es im Innenraum deutlich leiser vonstatten geht, während auch ein geschlossener Veyron 16.4 Grand Sport konstruktionsbedingt mehr Motorsound in den Innenraum vordringen lässt. Mein Kauftipp allein schon ob des unbeschreiblichen Endzeit-Gebrülls aus dem Heck lautet Grand Sport anstatt Coupé. Im Veyron 16.4 Grand Sport selber fühlt man sich dank des hohen Gewichts, dem massiven Mitteltunnel und der hohen Fensterlinie sicher wie in einem Panzer. Das Platzangebot im Innenraum und auch die Sitzposition entsprechen ungefähr einem Lamborghini Murciélago LP640 oder in punkto Beinfreiheit etwa auch einem Ferrari F430. Das Fahrwerk ist entgegen der Beteuerungen von Pierre doch relativ hart, auf dem Niveau eines Lamborghini Murciélago LP640 oder Aston Martin DBS ungefähr, aber angenehm, weniger Kontakt zur Straße würde Vertrauen kosten, so wie der Bugatti liegt, liegt er wie ein schwerer Stein. Über die Lenkung kann ich, da nur Beifahrer gewesen, keine Aussage treffen, die Bremsleistung war ähnlich beeindruckend wie bei anderen Supersportwagen mit Karbon-Keramik-Bremsscheiben, die Spurstabilität demonstrierte Pierre, in dem er bei Tempo 200 in die Eisen trat, die Hände vom Lenkrad nahm und klatschte..., während ich meine Hände in das Armaturenbrett geradezu hackte ... Die Beschleunigung ist so bis Tempo 100 - wenn man schon mehrere tausend Kilometer in bis zu 700 PS starken Supercars zurück gelegt hat - zunächst nicht sooo derbe beeindruckend – darüber jedoch wird es surreal..., und unvergleichbar..., man bekommt es ab Tempo 200 sogar mit der Angst zu tun... Denn bei jedem anderen Supercar verringern Gewicht, Roll- und Luftwiderstand ab Tempi über 100 km/h die Beschleunigung im Sinne des Wortes spürbar – nicht beim Bugatti Veyron 16.4 ..., es scheint genauso schnell von 100 auf 200 km/h zu gehen wie von 0 auf 100 km/h. Nachdem die 100 km/h Schallmauer nicht genommen sondern pulverisiert wurde, schaltet sich der Kopf ein und fragt panisch „Moment mal, warum beschleunigen wir nicht langsamer...!?!?!“ ..., es scheint was nicht zu stimmen, die physikalischen Grenzen außer Kraft, die Situation außer Kontrolle zu geraten, man möchte bremsen, aussteigen, aufwachen..., unfassbar ... Und der Motor brüllt, schreit, rotzt, zischt und pafft, als würde seine kurz bevor stehende Explosion das Fahrzeug endgültig in die Umlaufbahn torpedieren..., unglaublich... Nur allzu gerne beklagen sich deutsche Sportwagen-Fahrer über „überfüllten Straßen“, die Geschwindigkeiten ihrer Boliden könne man „heute doch gar nicht mehr fahren“. Die Realität sieht, zu den richtigen Zeiten auf der Autobahn, natürlich völlig anders aus, an Wochenenden zu Morgen- und Abendstunden ist quasi jeden Geschwindigkeit erreichbar. Doch im Bugatti verdammt noch mal ist es so..., jede Gerade ist zu kurz, jede Kurve zu eng, jede Straße zu schmal..., und wer hat bloß die ganzen Autos auf die Autobahn gestellt...?? Alle und alles scheint zu stehen..., man wird in seinem Drang nach Beschleunigung ständig unterbrochen..., von Kurven, Kreuzungen, Ampeln, Porsche..., ein permanenter Koitus Interruptus... Ein weiterer Geschäftspartner von mir besitzt einen Bugatti Veyron 16.4 und sagte, er fahre das Fahrzeug nur Nachts zwischen 00:00 und 04:00 Uhr, ansonsten habe er ob zu viel Verkehr auf den Straßen keinen Spaß... Jetzt weiß ich was er meint... Auch vor diesem Hintergrund ist vielleicht ein Veyron 16.4 Grand Sport, gerade auch offen gefahren, die bessere Wahl als das geschlossene Projektil, da einen die in den Innenraum dringenden Naturgewalten deutlich früher bremsen als es die Leistung des Bugatti oder zunehmender Verkehr tun, und man ob des Motorsounds wie bei jedem Cabrio bereits bei niedrigen Geschwindigkeiten einen Höllenspaß hat..., und sich somit nicht über permanente Unterbrechungen im Vorwärtsdrang ärgern muss... Und den hatte ich im Übrigen..., einen Höllenspaß ... Abschließend kann ich sagen, dass, nachdem was ich gesehen und erlebt habe, ein Bugatti Veyron 16.4 jeden Euro wert ist, der für das schnellste Automobil der Welt und seine Wartung aufgerufen wird. Die kompromisslos hochwertigste Technik, die besonnene Art und Weise der Fertigung, die höchsten Ansprüche an Alltagstauglichkeit bei völlig überlegenen Fahrleistungen sowie die einzigartige Auswahl an Materialien für die individuelle Außengestaltung – lackiertes oder poliertes Aluminium, Karbon lackiert oder sichtbar in den unterschiedlichsten Schattierungen, Lackierungen in uni, metallic oder matt, verschiedenste Felgentypen – machen den Bugatti 16.4 Veyron mehr zu einem Erlebnis denn einem Automobil, einem Kunstwerk auf Rädern. Hier wurde die individuelle Gestaltungsmöglichkeit und die Alltagstauglichkeit nicht einer dramatisch überlegenen Performance wie bei anderen Supercars geopfert. Bugatti brachte alles in Einklang. Vielleicht ist der Veyron 16.4 ob all dieser faszinierenden Eigenschaften das einzige Fahrzeug überhaupt, bei dem sich Automobilisten aus aller Welt, ohne die Sinnhaftigkeit zu hinterfragen, auf den Titel „Bestes Automobil der Welt“ einigen können.
  15. Bugatti Veyron, seine Kosten

    Bugatti Veyron (Laufzeit 4 Jahre und 19.312 km, Rechnungskurs 1,3 £ =1€) Besonderheiten: Dieses Auto verbraucht förmlich Geld. Inspektionen sind so teuer weil angeblich enorm viel Zeit für die Wartung gebraucht wird. Reifen sind so enorm teuer, das sie a) Spezialreifen sind, und nur von Bugatti montiert werden können weil alle 4.000km neue Reifen fällig sind und c) pro Reifen (!!!) liegt der Preis bei knapp 8.250 € Felgen: Ja bei diesem Auto muss nach knapp 20.000km fast alles neu gemacht werden, nach 9800 km sind neue Felgen fällig so wie nach jedem Mal wo der Veyron 400+ gelaufen ist. Neue Felgen kostet im kompletten Satz 38.870 €, noch Fragen? Wenn man sich dann noch überlegt das dieses Fahrzeug nach den 19.312 km knapp 7.000 € (Preis Super Plus 1.45 €, Verbrauch 25l/100km) für Sprit gesoffen hat, wenn es Sparsam gefahren wurde, dann dreht sich mir persönlich der Magen um. Alles in allem gibt ein Besitzer eines Veyron in dieser Zeit über 250.000 Euro aus !!! Dies zuzüglich des Preisverfalls macht ein Defizit von über 600.000 Euro aus. Ein McLaren F1 macht dies viel besser. Kaufpreis: 1.267.500 € Wert nach der Laufzeit: 910.000 € (-28%) Kosten während dieser Zeit: Inspektionen 72.800 €, Reifen 131.560 €, Felgen 38.870 € = 243.230 € Bugatti Veyron
  16. Ersatzteile für den EB110 und 112

    Auf der Suche nach Infos über den Edonis bin ich noch auf eine Service- und Ersatzteiladresse für den EB110 (und 112!! ) gestossen, falls die mal jemand hier brauchen kann: Via della Resistenza, 12 41011 Campogalliano - MO Tel. +39 059 528377 Fax. +39 059 852398 http://www.b-engineering.com/index.aspx
  17. Mansory Vincero auf Basis Veyron

    kannte schon jemand den Mansory Vincero auf Basis Bugatti Veyron, angeblich sollen 3 Stück gebaut worden sein, einer davon steht zum Verkauf bei Prestigecars (ich glaube in Abu Dhabi) ... es wird spekuliert ob die Basis des Umbaus ein Sang Noir gewesen ist ... Hier der komplette Beitrag mit Bildern: MANSORY VINCERO
  18. Bugatti Atlantic -Replica?

    Hallo an alle ich habe weder eine ahnung von autos, noch besitze ich e.führerschein.das thema hat mich einfach nie interessiert... bis ich das bild von atlantic(die dritte version 1938) sah...traumhaft schön,ireal vollkommen...das wäre wirklich der einzige grund für mich einen führerschein zu machen. internet bietet da schon einiges, auch an bildern.allerdings kommen die nachgebauten autos der absoluten formperfektion dieses dritten modells nicht nah(sofern ich das beurteilen kann,anhand der fotos). meine frage nun - ist das überhaupt möglich genau dieses dritte modell nachbauen zu lassen?(damit meine ich das auto von1938,das i.besitz von Ralph Lauren ist).exakt die formen,nicht in etwa und so ä.? es gibt ja diese replicas,wenn ich das richtig verstehe bauen die ja allesmögliche nach. wenn ja, wo(in deutschland,falls überhaupt) und was würde es so ungefähr kosten? über antworten würde ich mich riesig freuen.
  19. http://www.leftlanenews.com/bugatti-veyron-grand-sport.html
  20. Mich würde interessieren, wie viele Veyrons gebaut wurden und wie viele noch gebaut werden.
  21. Veyron Fbg par Hermès in Genf

    Hier die ersten Bilder des neuen Veyron Nur was hat Hermes bis auf die Felgen und den Tankdeckel eigentlich verändert? Die Farbenkombi sieht bescheiden gesagt echt be... aus leider. http://www.autotrader.co.uk/EDITORIAL/CARS/news/hermes_bugatti_veyron_worlds_first_pics.html
  22. Bugatti Werksbesuch (geht das?)

    Kann man im Bugatti-Werk Führungen bekommen? Kennt sich da jemand aus?
  23. Die ganze Geschichte ist a bisserl verworren, sodaß selbst anerkannte Bugatti-Experten noch heute diskutieren welcher wann und wie gebaut wurde. - Mein Kenntnisstand heute... Bugatti Type 57SC, S = "surbaissé" (lowered), C = "compresseur" (supercharged) Atlantic, diesen Namen wählte Jean Bugatti zur Erinnerung an den von ihm verehrten Flieger Jean Mermoz, der 1936 bei der Überquerung des Südatlantiks verschwand. Originale: 1935 Prototyp "Aérolithe" Wurde angeblich lt. Aussagen ehemaliger Mitarbeiter nach der Ausstellung in Paris und London (alles 1935) wieder zerlegt und teilverschrottet. 1936 Bugatti "Atlantic" No 1 Geordert von Lord Rothschild (GB) und gebaut unter der Verwendung einiger Teile des o.g. Prototyp "Aérolithe". Chassis #57 374 Einer der späteren Besitzer schickte die No 1 im Jahre 1939 zurück zu Bugatti um dem Motor (S) einen Kompressor © zu spendieren und somit aus der No 1 einen echten "57SC" zu machen (S+C). Nach dem Krieg besaß ein Herr Bob Oliver aus Los Angeles die No 1 und führte verschiedene fragwürdige Umbauten durch. U.a. die Verkleinerung des Heckfensters sowie diverse Umlackierungen. Peter D. Williamson erwarb 1971 in einer Auktion die No 1 für 59'000 USD und und restaurierte diesen Atlantic in jahrelanger Arbeit zurück in den ursprünglichen Originalzustand mit der Farbkombi "light blue with dark blue interior". Im Jahre 2003 wurde die No 1 in Pebble Beach der Concours-Winner in "best in show". Herr Williamson ist bis heute (Stand Nov.2007) Eigentümer und Besitzer von Atlantic No 1. Die Frontscheinwerfer befinden sich (wie original) in niedriger Position. 1937 (?) Bugatti "Atlantic" No 2 gebaut für J. Holtzschuch (F), Chassis #57 473 (nach Rekonstruktion in den `70ern nun #57 473 "A") Dieser zweite "Atlantic" ist sehr umstritten. Warum? Die Historie ist sehr lückenhaft und weitestgehend nicht nachvollziehbar. Genaueres über die No 2 habe ich etwas weiter unten im hier anschließenden Text geschrieben. 1938 Bugatti "Atlantic" No 3 geliefert an R.B. Pope (GB). Chassis #57 491 Dieser Atlantic ist wohl der meistpublizierte und dazu noch originalste der drei je gebauten echten Bugatti 57 SC Atlantic. Originalfarbe ist "Dark Sapphire Blue". Ralph Lauren ist seit 1988 der stolze Besitzer und Eigentümer von No 3 und zahlte damals rund 15 Millionen Dollar für No 3. Die Frontscheinwerfer befinden sich (anders als bei No 1) in hoher Position. Alle 3 gebauten "Atlantic" weisen gegenüber dem Prototyp "Aérolithe" einen niedrigeren Motorraum und einen V-förmigen Kühler auf, sodaß die Frontscheiben der drei Atlantic größer sind als beim ursprünglichen Prototypen. Weiterhin kann man die 3 echten Atlantic an der unterschiedlichen Position der Frontscheinwerfer ganz gut erkennen. Nach augenblicklichem Wissensstand gibt es heute nur einen einzigen Nachbau der Karosserie des Prototyp "Aerolithe". Das Fahrgestell, auf dem die "Aerolithe"-Karosserie nachgebaut wurde, trägt die Nr. #57 645 und wurde mit dem Motor 473 ursprünglich mal als Cabriolet im Jahre 1938 ausgeliefert. Der originale Cabrio-Aufbau wurde dann aber im Jahre 1950 entfernt und Chassis #57 645 erhielt dann in Paris eine Karosserie-Design-Studie des Amerikaners "Brown". Allerdings wurde diese Karosserie-Studie später dann wieder entfernt. In den `70ern verschwand auch der Motor mit Getriebe, sodaß eigentlich nur das Chassis von #57 645 übrig blieb. Motor 473 und Getriebe wanderten in etwa zu dieser Zeit in den Atlantic No 2 von J. Holtzschuh, denn Holtzschuh sein Atlantic No 2 wurde bereits mehrere Jahrzehnte zuvor (angeblich 1955) bei einem üblen Zusammenstoß mit einem französischen Eisenbahntriebwagen - bei dem leider beide Passagiere starben - total zerstört. Da in den siebziger Jahren völlig rekonstruiert inklusive der Karosserie, wurden im Atlantic No 2 der Motor 473 nebst Getriebe eingebaut. Danach befand sich dann die No 2 seit 1974 im Eigentum von Seydoux (Paris). Noch immer angetrieben von Motor 473, der allerdings zwischenzeitlich mit einem Kompressor bestückt wurde. Heutiger geschätzter Wert eines echten Atlantic: etwa (+/-) 30.000.000,- Euro Nachbauten: Es gibt fast unzählige Nachbauten des Typ "Atlantic". Nur sehr wenige sind wirklich nahezu perfekt sowie relativ original und entsprechend teuer. Einer der bekanntesten Hersteller dieser Nachbauten ist Erik Koux. Der anerkannte dänische Bugatti-Spezialist Erik Koux (in Südfrankreich lebend) baute in den 90er-Jahren 5x "Atlantic"-Karosserien auf T57S-Fahrgestelle mit originaler Bugatti-Technik. Das ist zumindest die Aussage des Bugatti-Club-Deutschland. Meine Recherchen, gestützt auf persönliche Aussagen von Koux selbst, ergeben allerdings etwas anderes. Erik Koux war - oder ist - ein sehr guter Freund von Barrie Price (GB). Mister Price war der Besitzer des echten Atlantic No 3, welcher heute Ralph Lauren gehört. Damals machte Koux unzählige Photos und Vermessungen um später einen exakten detailgetreuen Nachbau herstellen zu können. Die Nachbauten von Erik Koux kann man grob in 3 Stufen unterteilen. Stufe 1: (3 Stück produziert) Die ersten Koux-Replikas sahen einfach nur so aus wie ein Atlantic und verfügten über eine simple Fieberglas-Karosserie. Die allererste Replika - für Koux selbst - wurde von einem 2.6 Liter Alfa Romeo Motor angetrieben. Sie war dunkelgün ist befindet sich heute wohl in Belgien. Die anderen beiden Fieberglasnachbauten wurden von einem 3.8 Liter Jaguar Motor angetrieben und für 2 dänische Kunden gebaut. Stufe 2: (4 Stück produziert) Koux baute später weitere Fieberglas-Karosserien, welche allerdings mit einem Chassis-Nachbau vom Typ 57S versehen wurden. Von den 4 gebauten besaßen 2 einen Nachbaumotor und 1 einen echten Motor; allerdings ohne den Kompressor. Über welchen Motor der vierte der 4 Nachbauten verfügte, ist mir nicht bekannt. Ein Nachbau aus dieser Stufe 2 bekam später sogar eine Alu-Karosserie von der Firma Crailvillle aus England. Dieser Wagen ist heute im Besitz von Jay Leno. Die Firma Crailville hat später - unabhängig von Koux - noch einen weiteren Alu-Body hergestellt für den englischen Autohändler Hooper in London. Stufe 3: (mindestens 3 Stück produziert) Die Nachbauten aus Stufe 3 verfügten alle über einen Aluminium-Body. Der erste Nachbau war wieder für Koux selbst und auch wieder grün. Dieser Nachbau hat ein Replika-Chassis und verfügt über diverse wirklich originale Mechanikteile. Mindestens 2 weitere dieser Atlantic-Nachbauten mit Bugatti-Chassis und -mechanik wurden hergestellt. Davon je einer für die Schweiz und für Frankreich. Einer dieser beiden Nachbauten mit "echtem" Chassis und Mechanik aus der Stufe 3 könnte der im Zeithaus gezeigte Atlantic in der Autostadt von Volkswagen sein. Welcher von beiden kann ich allerdings nicht genau sagen. Es ist allerdings auch möglich, dass der im Zeithaus gezeigte Atlantic aus der Stufe 3 sogar ein weiterer Koux-Nachbau ist (VW selbst spricht ja von insgesamt 4 Nachbauten), denn zur Zeit geistert bei "mobile" ein weiterer Koux-Nachbau mit Originalchassis und -mechanik durch`s Internet. Das würde zumindest die oben genannte Aussage des Bugatti-Club-Deutschland ("nur 5x gebaut) bestätigen. Allerdings natürlich nur für die Stufe 3, die Stufen 1 und 2 werden gerne mal vergessen. Anmerkung: Die "übrigen 2 Atlantic" sind ja eigentlich nur 1 Atlantic und ein Aérolithe (Prototyp). Gruß Berko
  24. Bugatti's Zukunftspläne

    Bentley-Chef Franz-Josef Paefgen, der seit Frühjahr d.J. auch Präsident von Bugatti ist (und damit die Nachfolge von Dr. Thomas Bscher angetreten hat), äußerte sich in Kalifornien beim weltbekannten Concours d'Elegance in Peeble Beach zu den Zukunftsplänen von Bugatti. Zunächst ist der noch von Dr. Bscher vertretene Plan, einen kleinen Bugatti deutlich unterhalb des Veyron an den Start zu bringen, definitiv vom Tisch. Dazu gehört auch der Abschied von sämtlichen Expansionsstrategien, die eine Abkehr von der Manufaktur bedeuten würden. Vielmehr wurden in den letzten Monaten die internen Strukturen derart umorganisiert, daß die handwerklichen Arbeitsabläufe nun klarer und eindeutiger definiert sind und als Folge besser eingehalten werden. Zitat Paefgen: "Es waren die typischen Probleme, ein kleines Unternehmen richtig zum Arbeiten, zum Rollen zu bringen." Paefgen möchte damit die Marke Bugatti auch ohne aggressive Wachstumspläne in die Gewinnzone bringen: "Wo wir die Marke hingebracht haben, da wird sie bleiben. Höchst exklusiv." Betrachtet man Paefgen's Erfolg mit Bentley, wird man ihm Glauben schenken. Umgesetzt bedeutet das: - es wird bei den derzeit 30 Händlern weltweit bleiben, - die Produktion wird bei einem Auto pro Woche bleiben, - die Mitarbeiterzahl wird bei ca. 50 bleiben. Bezüglich Modellpolitik hat Paefgen folgende Vorstellungen geäußert: zukünftige Bugatti werden den aktuellen Motor sowie das aktuelle Getriebe nutzen, d.h. den gesamten Antriebsstrang des Veyron. Um diese Komponenten herum werden neue Kleinstserien entstehen. Vorstellbar wären laut Paefgen beispielsweise ein Roadster oder auch ein Luxus-Geländewagen à la Hummer. Desweiteren möchte man speziellen Kundenwünschen nach Einzelanfertigungen nachkommen. An dieser Stelle fiel der Name James Glickenhaus, der nach Aussage von Paefgen bereits ein Gespräch über ein von ihn gewünschtes Sondermodell als Unikat geführt hat. Rundherum sehe ich Paefgen durchaus als richtigen Mann in der richtigen Position. Besonders, nachdem das Marktsegment der gehobenen Sportwagen ganz offensichtlich nicht unendlich steigerungsfähig ist (siehe beispielsweise McLaren-Mercedes SLR, Carrera GT etc..) Abschließend wurde noch mitgeteilt, daß bislang rund 170 Exemplare des Veyron von maximal 300 Stück verkauft wurden.
  25. Veyron Infos

    Hi, Schade, das das Bugatti Veyron Thema geschlossen wurde. Vielleicht war es ja auch schon zu lang. Hab hier jedenfalls ein schönes Video gefunden: http://www.roadandtrack.com/article.asp?section_id=6&article_id=4433 Die haben den Veyron von 0-60 mph getestet und kamen auf 2,6 sec. Man sieht den Test leider nicht ganz. Nur ein paar Beschleunigungsfahrten. Dafür sieht man ihn auch mal um die Pilonen fahren. Auf einer anderen Seite auch ein allgemeiner Test des Wagens. Viel Spaß damit Falls alles schon bekannt ist, tuts mir leid.
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