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27 Ergebnisse gefunden

  1. Servus zusammen ich hatte letzte Woche die Möglichkeit den neuen RS5 mit unseren FlowForm Rädern abzulichten. Wunderschönes Coupe in Nardograu und durch die Räder fällt er jetzt noch mehr auf Die FF01 in 20" wurden in Anthracite gepulvert, was sehr nahe dem Ton von dem Wagen kommt. Finde, das kann sich sehen lassen - tolles Auto!
  2. S5 Cabrio Nebelscheinwerfer Lampen?

    Hallo Ich möchte meine Nebelscheinwerfer Birnen gegen LED ersetzen damit sie die gleiche Farbe wie die anderen Lampen haben. Also kalt weiss. 1. Welcher Lampen Typ muss ich haben H8? Wenn ja scheint es da welche mit und Sockel zu geben 2. Epson Tipp die kein canbus Fehler ausgibt Danke und gruss
  3. Motor für Audi A5

    Hallo ich möchte meiner Frau einen A 5 Cabrio kaufen. Leistung ist nicht entscheidend. Welcher Motot, außer Diesel ist ausgreift und standfest ? Für Euro Antworten bedanke ich mich.
  4. Ultraleichtes HRE Schmiederad R101 LW

    Darf ich vorstellen: die leichteste Felge von HRE, die R101 Lightweight. Das Rad wurde Fahrzeugspezifisch bzw. Achslastspezifisch für die Fahrzeuge mit Motorsportcharakter entwickelt, aus diesem Grund sind die Fitments bereits festgelegt. Die Lightweight Serie ist der R101 optisch sehr identisch, bei der LW Felge wurden die Speichen zusätzlich hinterfräst und das Gewicht zu optimieren. Das Gewicht startet bereits ab 7,25kg bei 20". Verfügbar in 17" bis 21" für Folgende Fahrzeuge: - Audi - BMW - Nissan GTR - Chevrolet - Lamborghini - Ferrari - Porsche - McLaren Audi R8 auf R101 LW in Satin Bronze 8,5x20 = 8,07kg; 12,5x21 = 10,06kg Hoffe, es gefällt Euch
  5. Audi R8 Luftfahrwerk

    Hallo Zusammen wird sicher wieder eine Diskussion aber wir haben in einen AUDI R8 ein Luftfahrwerk eingebaut Für alle die jetzt sagen: In so ein Auto sowas verbauen gehört verboten! Ich kann euch beruhigen Es ist von der Performance besser als Gewindefahrwerk
  6. Verkaufe 4 Original AUDI Speedline 17"-Aluminiumfelgen mit Bridgstone Potenza Reifen Felgengröße/Einpresstiefe: 7,5x17/ET32 Lochzahl: 5 Lochkreis: 100mm Nabendurchmesser: 57,1mm AUDI Ersatzteilnummer 8N0601025AA Die Felgen befinden sich in einem sehr guten Zustand ohne Bordsteinschäden oder ähnliches. Nur an einer Felge sind zwei kleinere, oberflächliche Beschädigungen (<1cm), die mittels Smartrepair behebbar wären, falls es jemanden stört. Auf den Felgen sind Bridgestone Potenza Reifen 225/45 R17 91Y RE 050A aufgezogen. Dieser Reifentyp ist im Handel noch erhältlich! Zwei Stück DOT 11/2010, zwei Stück 16/2007. Die Reigen haben 5mm Restprofiltiefe bzw. weniger. Mein TT hat damit in 4/2015 noch die TÜV Abnahme geschafft, dennoch sollten die 2007er bald gewechselt werden. Reifen können in Heinsberg besichtigt werden, Anlieferung im Raum AC/HS möglich. Preis VB 375,- EUR Versand (in DE) 60,- EUR> Foros siehe unter kalaydo
  7. Audi S6 Sportabgasanlage ab Werk?

    Liebes Carpassion-Forum, ich liebäugle damit mir einen neuen Audi S6 zu bestellen. Bislang bin ich immer einen 3.0 Diesel gefahren, zuletzt den Biturbo V6 mit 313 PS. Da ich weiterhin klanglich schön betönt werden möchte, habe ich mich dazu entschlossen mir einen V8 Benziner zuzulegen. Direkt von Audi gibt es zwei Abgasanlagen- eine normale und eine Sportabgasanlage für ca. 850 Euro ab Werk. Nun zu meiner Frage: Wie klingt sie? Lohnt sich der Aufpreis? Die Jungs von Audi konnten mir meine Frage noch nicht beantworten. Zur Probefahrt können sie mir bis jetzt auch nur einen RS6 oder den neuen BiTdi anbieten, die aber keinen Vergleich darstellen. Gibt es in diesem Forum jemanden, der den Unterschied der beiden S6 Auspuffvarianten definieren kann? Vielleicht auch noch mit Video im Soundcheck? Liebe Grüße und vielen Dank fabij
  8. Audi Q7 2016 - Komplett neues Design

    Ich habe ja lange darauf geweartet, aber bin etwas enttäuscht! Die 2016 Version vom Q7 (wird im Laufe des nächsten Jahres kommen) sieht nicht mehr so mächtig aus wie sein Vorgänger, im Gegenteil auf dem Video wikt er mir zu wenig aggresiv und zu weiblich - fast wie ein VW Touareg.. Nur das Cockpit ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen! da haben sie allgemein bei allen neuen Modellen einen Sprung nach vorne gemacht!
  9. Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und stehe auch kurz vor meinem ersten Autokauf. Neulenker an sich bin ich aber nicht mehr (28j, und fahre oft mit dem Firmenauto). Zur Zeit geistert bei mir die Frage nach einem eigenen Auto umher. Bräuchte dieses hauptsächlich für Stadtfahrten und Wochenendausflüge in der Schweiz. KM/Jahr sind wohl um die 10'000. Audis gefallen mir schon lange. Aktiv mit dem Vergleich wurde ich aber erst, als ich erfahren habe, dass eine Kollegin ihr Auto verkaufen will (sie absolviert ein Studium und kann es sich daher nicht mehr leisten). Es handelt sich um folgendes Fahrzeug: Audi S3 2.0 TFSI 1. Inverkehrsetzung: Sept. 2007 (sie hat es 2009 gekauft) Katalogpreis: 54900 Zusatzausrüstung: 13900 Aktueller KM Stand: 84000 Was sie mir speziell erwähnt hat: - 8-Fach bereift - Navi plus - Park Distance Control hinten - Bose Sound - CD Wechsler 5-Fach - Leder schwarz - Tempomat - Leicht getönte Scheiben hinten Für das Fahrzeug möchte sie noch 28'000 CHF haben. Meine Fragen: - Eignet sich ein S3 als Erstwagen welcher hauptsächlich für die Stadt benötigt wird? - Wäre ein anderer Audi zu bevorzugen? A3? - Ist CHF 28000 angemessen oder überteuert? - Wann macht man grosse und kleine Services und wie teuer sind diese in etwa? - Der Zahnriemen ist noch nicht gewechselt. Was kostet so etwas? - Habe mich über Kosten eines Autos informiert. Jedoch würde ich gerne wissen, was ich vergessen habe -- Verkehrsabgaben 1901-2000 cm3: CHF 395 -- Versicherung CHF 2200 (bezahlt sie zur Zeit) -- Tankfüllung: CHF 85 -- Parkplatz: je nach dem -- Service: ??? - Welche Fragen muss ich ihr noch stellen um mich entscheiden zu können? Für eure Hilfe bedanke ich mich bereits jetzt. Gruss Mike
  10. Leistungssteigerung Audi R8 V8

    wie der Titel schon aussagt Leistungsziel über 500PS Geplant und durchgeführt wird dafür: Fächerkrümmer rechts links ( Abgasanlage wird dazu noch erstellt ) optimiertes Saugrohr ( oben Serie unten im Bild bearbeitet ) größeren Drosselklappen am Saugrohrsammler durchsatzfreudigere Luftfilter vergrößerte Frischluftansaugung ( V10 ) um 100% an den Side Blade ( besseres Ram Air ) Gewichtserleichterung um 130Kg Tom
  11. Audi S5 Capristo

    Hallo :-) Wer eine Anlage für'n S5 von Capristo verkauft bitte bei mir melden!!!
  12. Jemand Ideen zum ersten Auto?

    Einen wunderschönen guten Tag aus dem verregneten Hamburg. Wie das Topic schon verrät bin ich neu hier und da ich noch junge 17 Jahre alt bin auch nicht besonders erfahren in Sachen Autos, jedoch möchte ich mir zu meinem 18. Geburtstag ein Auto zulegen. Zur Verfügung stehen ungefähr 10.000 € und ich dachte da an einen gebraucht Wagen. Es sollte schon ein Blickfang sein und ein "Weibermagnet". Ich habe schon ein wenig überlegt und mir fiel da beispielsweise ein Nissan 350Z ein. Hätte da vielleicht jemand noch andere Vorschläge oder Meinungen zu dem oben genannten? Ich würde mich über eine Antwort freuen.
  13. Audi R8 Kompressor

    Hier mal ein Video von dem 600PS TL Audi R8 Kompressor mit brachialen Sound... http://www.facebook.com/photo.php?v=436369249727649&set=vb.301030493261526&type=2&theater Hoffe es sagt euch zu !?
  14. Hallo liebe Freunde, wie soll ich nur anfangen- also: vor einiger Zeit ( so ein Jahr) ist mir eine Idee für hochwertige Autos gekommen- eine Autoschlüsselbox. Das Problem- man rennt sich die Hacken wund um die Idee vorstellen zu dürfen-keiner kennt das Produkt (ist völlig neu und über das Patentamt geschützt) und man findet keinen echten Ansprechpartner bei den infrage kommenden Herstellern. Es ist frustrierend, wenn man auf Anfragen immer nur solche Antworten erhält " nach langer und intensiver Prüfung müssen wir Ihnen leider mitteilen..." Keiner hat das Produkt geprüft-geschweige denn lang. Warum ist das so-wollen die Hersteller von außen keine Ideen? Nun könnt ihr fragen- wer braucht so was- eine Autoschlüsselbox? Gegenfrage- wer braucht einen Ferrari,Porsche,Maserati oder was auch immer? Kann mir mal jemand verraten, wie z. B. die Übergabe eines Ferraris statt findet- bekommt man da, wie überall die Autoschlüssel einfach in die Hand gedrückt? Mit der Box möchte ich so was ändern und den Kunden stilvoll die Schlüssel übergeben. Nun- genug gejammert! Gibt es jemand da draussen, der für mich Ratschläge hat? Ich erzähle des nächste mal noch mehr - für heute ist es erst mal genug!
  15. Hallo, verkaufe gebrauchte und überholte Einspritzdüsen für einen Audi S4 V6 2,7 Biturbo. 6 Einspritzdüsen,mit neuen Dichtungen und Filter versehen.Düsen Ultraschallgereinigt innen und aussen. 180 Euro für die Düsen... oder 90 Euro für die Düsen + eure gebrauchten Düsen im Austausch.
  16. Audi S3 - Bremsen quietschen

    Hey alle zusammen, ich habe folgendes Problem mit meinem Audi S3. Die Bremsen quietschen sehr laut und hochfrequent bei niedrigem Pedaldruck. Dieses Quietschen geht auch nicht weg, egal ob man die Bremse versucht "warm zu bremsen", allerdings tritt es nur bis zu einem mittelschweren Pedaldruck auf. Der Wagen ist im Dezember genau 2 Jahre alt, dieses Problem besteht seit der Abholung aus Ingolstadt. Der Wagen wurde allerdings erst ab März/April richtig genutzt, da er noch keine Winterreifen hatte und ich ihm das Salz noch nicht antun wollte:wink: Ich war wegen dem Problem vor etwa einem Jahr schon bei meinem Händler, dieser wies allerdings darauf hin, dass es daran liegt dass der Wagen noch eingefahren werden müsste bzw. ich kräftiger Bremsen sollte. Dieses habe ich das ein oder andere Mal probiert, jedoch ohne ein positives Ergebnis zu erzielen. Allgemein ist aber festzuhalten, dass er sich diesem Problem nicht annehmen wollte bzw. würde. Der Wagen hat mittlerweile 7500km gelaufen und wurde zu 70% im Stadtverkehr und zu 30% auf der Autobahn bewegt. Was glaubt ihr, woran könnte es liegen? Oder handelt es sich hier um einen Fehler seitens Audi, welcher noch in die Garantie fallen würde? Mit den besten Grüßen Skipper
  17. Dieses Wochenende fand der 39. AVD Oldtimer GP am Nürburgring statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung gab es auch eine Präsentationsfahrt der alten DTM und STW Fahrzeuge. Als ehemaliger Berliner war der Besuch der DTM auf der AVUS für mich jedes Jahr Pflicht, und so habe ich mich auf ein Wiedersehen der Dienstwägen von Kurt Thiim, Roland Asch, Ellen Lohr und Bernd Schneider, um nur ein paar Beispiele zu nennen, besonders gefreut. Da ich weiß, dass ich mit meiner Begeisterung für die alte DTM nicht allein dastehe, gibt es hier ein paar Fotos von mir vom BMW M3, Mercedes 190E Evo I & II und Audi V8 auf dem Nürburgring:
  18. Hallo zusammen, tut mir Leid - schon wieder ein Beitrag wegen meinem S4 Bin heute von Esslingen nach Mönchengladbach und zurück gefahren. Er ist auch gut gelaufen und ich bin mit durchschnittlich 10,5 Liter Verbrauch ausgekommen. Quietschen Viscolüfter ist ja bekannt und wird im Herbst behoben. Temperatur war auch alles super... wenn ich ihn mal gefordert habe, dann war er auf knapp 120 Grad Öltemperatur und hat sich dann auch schnell wieder abgekühlt, wenn ich mal wieder langsamer getan habe. Aufgrund dem Verkehr war es mir nur zwei Mal möglich über 210 km/h zu fahren. Bis dahin hat er auch gut gezogen, so zumindest meine Wahrnehmung. Dann aber das: Beim ersten mal bei 220 km/h und durchgedrücktem Pedal ging gar nichts mehr, wie wenn er abgeregelt wäre. Mehr war einfach nicht möglich. Beim zweiten Versuch ging es knapp über 220 km/h aber nur minimal... darüber hatte er sehr große Mühe! Eigentlich sollte er ja erst bei 250 abgeregelt sein... Was könnte los sein? Deutet das auf eine Undichtigkeit im System hin und Karre lieber stehen lassen, um Turbos nicht zu schrotten? Softwareproblem? Noch was: beim nach rechts lenken vernahm ich hin und wieder ein metallisches Quietschen... habe vorne komplett neue Bremsen und habe dies mal auf die Bremsen geschoben... Heute Abend trat dies auch nicht mehr auf... kann meiner Vermutung stimmen? Naja Hauptsache Ihr habt eine Ahnung was das sein kann und ob es sich empfiehtl morgen und übermorgen ca. 380 km zurück zu legen? Danke und Grüße aus Esslingen Jochen
  19. Monaco. Die Stadt der Superreichen hat ein neues Spielzeug für ihre Kinder vorgeführt bekommen - den neuen Audi RS3 Sportback. Mit satten 340 Pferden aus 2.5 Litern Hubraum prescht der kompakte Kombi in nur 4,6 Sekunden von 0 auf 100. Nun sind aber hochgezüchtete Automobile auch in der Kompaktklasse nichts Besonderes mehr. Dieses Manko kompensiert der neue Audi RS3 Sportback durch ein besonderes Gimmick - dem grandiosen Fünfzylinder, ein alter Bekannter aus der kleinen Rennsemmel TTRS. Um diesen auch mal richtig hart rannehmen zu können ging es mit ihr in die Gebirgsstraßen von Südfrankreich. Ein erster Kurzfahrbericht. Optik – so lala Augenscheinlich wurde der RS3 Sportbackeher dezent überarbeitet. Statt mit aggressiver Optik zu prollen gibt sich der neue RS3 eher zurückhaltend. Sportlich schaut er aus aber dass hier eine kleine Drecksau unter der Haube arbeitet, wird nicht wirklich ersichtlich. Auf den ersten Blick merken nur Kenner an den breit ausgestellten Radhäusern aus Kohlefaser verstärktem Kunststoff (CFK) und der Tieferlegung von 25 mm, dass hier etwas ganz besonderes vorgefahren kommt. Die Haptik ist typisch Audi absolut erhaben und lässt keine wirklichen Negativpunkte aufkommen. Die serienmäßig mit Feinnappa belederten RS Sportsitze sind bequem und bieten dennoch einen guten Seitenhalt. Das optionale Alcantara Lenkrad ist sehr griffig, fühlt sich aber sehr grob an. Die Dekoreinlagen wurden in Klavierlack Optik gehalten, desweiteren wurden eine Ladedruckanzeige, ein Ölthermometer und ein Laptimer ins Fahrerinformationssystem integriert. Zudem punktet der Sportback mit einer sehr guten Rundumsicht und einem großen Kofferraumvolumen. Motor – oh lala Kommen wir lieber zurück zum Stichwort „Drecksau“. Die arbeitet nämlich unter der Motorhaube in Form des grandiosen Fünfzylinder Turbo, der in dieser Form schon den frechen Audi TTRS nach vorne zerrt. Der 2,5 Liter TFSI zaubert knackige 250 kW (340 PS) in Richtung Asphalt. Dazu bei trägt der Turbo mit bis zu 1,2 bar Ladedruck. Um der Traktion Einhalt zu gebieten, bewegt sich der RS3 Sportback- wie soll es auch anders sein- mit permanentem Allrad voran; kurz quattro. Genug Power, um manch einen Basis Leasing Elfer zu ärgern, allerdings nur bis Tempo 250, denn dann gibt es für den kleinen Audi eine Zwangsleine während der 911er von dannen ziehen kann. Glück gehabt! Aber geradeaus möchte man mit solchen Autos eh nicht fahren. Ab auf die Gebirgsstraßen von Südfrankreich. Hier gibt es alles, was das Rennfahrerherz begehrt. Höhensteigungen, kurze Geraden, Haarnadelkurven und weitere leckere Verwindungen, die in den Asphalt kreiert wurden. Kurz gesagt: Der Kleine darf sich hier ordentlich austoben und den Fünfzylinder mal richtig brüllen lassen. Traktion satt dank Quattro Traktion satt zeigt der RS3 schon beim sprinten, quattro sei Dank. Die 450 Nm Drehmoment sorgen für einen fulminanten Vortrieb. Interessanter wird es aber erst, wenn es in die Haarnadelkurven geht. Statt störrisch über die Vorderräder zu schieben bleibt der Sportback erstaunlich gelassen und lässt sogar bei komplett deaktiviertem ESP hier und da mal das Heck wedeln . Im Normalfall sorgt die elektronische Differenzialsperre (EDS) für eine optimale Bodenhaftung. Möglich macht dies aber auch eine besondere Anordnung der Pneus. So arbeiten an der Vorderachse 235er 19 Zöller, während auf der Hinterachse “nur” 225er Gummis Ihren Job verrichten. Dies soll für eine schärfere Fahrweise sorgen und in der Praxis scheint dies besonders gut beim herausbeschleunigen am Kurvenausgang zu funktionieren. S-Tronic: perfekt abgestimmt Fans wilder Schaltorgien werden trauern, denn im Gegensatz zum TTRS wird der RS3 nur mit der Siebengang S Tronic angeboten. Die verrichtet im Automatik Modus einen guten Job, doch wenn es richtig zur Sache gehen soll hilft nur der Griff zu den Schaltwippen die für blitzschnelle Gangwechsel sorgt. Im Sport Modus kommt noch eine kräftige Note von herrlichen Brabbeln und Spucken aus den Endrohren beim herunterschalten dazu. Dieser Sound macht Mann närrisch- der Benzinverbrauch ist zu vernachlässigen, wenn der Motor sich entfalten soll. Der freundliche Tankstellenbesitzer wird ihnen für diese Sucht danken. Bremsen: Belastbarkeit hält sich in Grenzen An die S Tronic gewöhnt man sich schnell, doch die Bremsen geben einem zu denken. Zwar arbeitet hier eine Hochleistungsbremsanlage mit Vierkolben Sätteln vorn, allerdings ging diese schon nach knapp 40 km wilder Berghatz in den Gebirgsketten von Südfrankreich ordentlich in die Knie - und zwar soweit, dass besagte Bremse einmal sogar komplett versagte. Dazu sei gesagt, dass ich diese Strecke schon mehrfach fahren durfte und zwar mit den unterschiedlichsten Modellen. So was ist mir bis dato noch nie passiert und darf meiner Meinung nach bei einem RS Model erstrecht nicht passieren. Ein Punkt den manch ein TTRS Fahrer schon kennt und dementsprechend den auch den Audi Ingenieuren bekannt sein dürfte. Hier wäre es schön, wenn man sich in Ingolstadt um eine Nachbesserung bemühen würde, z. B. in Form einer besseren Kühlung der Bremsanlage, um somit das schnelle Überhitzen zu vermeiden. Fazit: Der Audi RS3 Sportback ist wieder eine kleines Perfektionssahnestück geworden. Ein kompakter Sportler mit Ladequalitäten und einem grandiosem Motor. Das Fahrwerk ist sehr gut abgestimmt und der Verbrauch hält auch unter Vollast in Grenzen. Einzig das schnelle Überhitzen der Bremsen darf als wirklicher Kritikpunkt gewertet werden, zumal wir nicht die einzigen auf der Strecke waren, die dieses Problem hatten. Insgesamt darf man aber sagen, dass Audi hier einen sehr guten Allrounder hingestellt hat. Auch die Konkurrenz braucht er derzeit nicht wirklich zu fürchten, mit Ausnahme des ebenfalls gerade vorgestellten 1er M Coupes. Hier entscheidet am Ende der Geschmack. Schwere Wahl.... specifications Audi RS3 sportback Antriebsart: AWD (Allrad) Hubraum: 2.480 cm³ Motor: R5, Turbo, vorn quer Leistung: 250 kW (340 PS) bei 5.400 - 6.500 U/min Drehmoment: 450 Nm bei 1.600 - 5.300 U/min Vmax: 250 km/H Co2 Emission g/km: 212 (EU5) Beschleunigung 0-100 km/H: 4,6 s Durschnittsverbrauch: 9,1 l/100 km Leergewicht nach DIN: 1.575 kg Preis Testwagen: ab EUR 49.900,00 inkl. MwSt. credits Text: Mario-Roman Lambrecht pictures: Mario-Roman Lambrecht Short Video more pictures
  20. Die CES in Las Vegas ist für Computer Nerds ungefähr das, was für Trekkies die Star Trek Convention ist. Hier werden die neusten Trends und Technologien präsentiert. Warum also sollte sich nicht auch mal ein innovativer Autobauer wie Audi dort vorstellen. Im Hilton Theater wurde die höchst interessante Technikhybrid Studie E-Tron Spyder vom Vorstandsvorsitzenden Rupert Stadler höchstpersönlich präsentiert. In einer für Pressekonferenzen eher ungewöhnlich lockeren Art und Weise veranschaulichte er den Besuchern die Möglichkeiten technischer Mobilität. Vorgefahren wurde mit der hochinteressanten Technikstudie namens E-Tron Spyder. Im schnittigen Gewand gibt er eine mögliche Aussicht auf eine neue Designsprache, vielleicht sogar auf eine neue Modellreihe, die sich nahtlos zwischen TT und R8 einfügen könnte. Der Plug-In Hybrid wird auf der Hinterachse von einem 3.0 V6 Diesel der neusten Generation mit 300 PS / 221 kW und satten 650 Nm Drehmoment angetrieben. An der Vorderachse arbeiten zusätzlich noch zwei Elektromotoren mit 87 PS / 64 kW und nochmals 352 Nm an Drehmoment. Mit vereinten Kräften katapultiert der E-Tron Spyder in nur 4,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das maximale Drehmoment steht dank quattro schon im Stand an. Erst bei Tempo 250 wird, na was wohl, elektronisch abgeriegelt. Ein Stück Techniksperre auf die viele sportlich ambitionierte Autofahrer wohl gerne verzichten würden. Für ausreichend Power ist beim E-Tron gesorgt. Dass er sich vorwiegend auf den Landstraßen dieser Erde am meisten wohlfühlen wird sollte wohl jedem klar sein. Dabei soll der E-Tron Spyder dank seiner Hybrid Technik und dem modernen 7 Ganggetriebe für einen Verbrauch von 2,2 Litern auf 100 km zu haben sein. Das möchten wir aber lieber selbst nochmal überprüfen liebe AUDIianer. :-) Audi aber auch BMW geben derzeit Vollgas was das mobile Internet und deren schier grenzenlosen Möglichkeiten angeht. So glänzt zum Beispiel der aktuelle A8 mit WiFi Hotspot oder auch Google Navigationsführung. Und das ist nur der Anfang. Zum Ende verkündetet Rupert Stadler die Zusammenarbeit mit Nvidia und dessen neuen wesentlich schnelleren Dual Core Prozessor. Auch soll es weg von analogen Instrumenten und hin zu dreidimensionalen Benutzerführung gehen. Am Ende der Veranstaltung lud AUDI zum exklusiven Fotoshooting mit dem exklusiven E-Tron Spyder und noch einer kleinen Überraschung- dem A1 im Hot-Rod Style. Den muss jetzt zwar nicht jeder mögen, aber lustig anzusehen war der Baby Low Rider auf jeden Fall. credits text: Mario-Roman Lambrecht pictures: Mario-Roman Lambrecht MORE PICTURES
  21. Nun ist es bald wieder soweit: das Jahr 2010 neigt sich dem Ende zu. Und damit auch ein Jahr, das, rückblickend auf die Testwagen, ein erfolgreiches war. Es war alles dabei: vom schnittigen Audi R8 V10 bis hin zum seriösen aber dennoch sportlichen BMW 5er. Doch ein paar dieser Automobile tanzten dieses Jahr besonders aus der Reihe. Hier meine persönliche Top 10 2010. Platz 10 – Opel/ Vauxhall Corsa OPC Ein Fronttriebler in meiner Top 10? Ich war hin und her gerissen, ob es nun der aggressive Ford Focus RS, der überperfekte Golf GTI oder eher der niedliche Corsa OPC werden sollte. Doch schlussendlich bekam der Opel /Vauxhall Corsa OPC den Vorrang. Denn er eroberte nicht nur mein Herz, sondern überraschte jeden mit seiner quietsch fidelen Art und dessen für seine Größe doch recht imposanten 192 PS. Auch das Preis/ Leistungsverhältnis stimmte hier einfach. Ein Flitzer zum Kurvenballern. Fahrbericht Opel Corsa OPC Note 2 Platz 9 – BMW Z4 sDrive35i Wie perfekt abgepasst der Termin für den Z4 doch war. Pünktlich zum Frühling kam bei der Abholung aus Garching die Sonne heraus. Eine rasante aber doch erstaunlich komfortable Heimfahrt nach Hamburg war die Folge. Der Z4 darf sich wohl als erste gelungene Symbiose aus Roadster und Coupé bezeichnen. Anders als beim, meiner Meinung nach, eher misslungenen 3er Cabriolet, ist das Stahldach dem Roadster wie auf den Leib geschnitten. Zusammen mit dem grandiosen Reihensechser, der sich unter der langen Schnauze verbirgt, genoss ich drei wunderschöne Wochen. Der Abschied viel mir sehr schwer. Note 1 Platz 8 – Opel Insignia OPC Noch ein Opel in der Liste? Nun ja ganz ehrlich- man könnte fast meinen die Krise war für die Opel Ingenieure der Punkt, wo sie endlich mal wachgerüttelt wurden. Der Opel Insignia ist einfach ein gelungenes Stück Automobil mit einer Topverarbeitung. Dazu noch eine Prise Opel Performance Center und der Rüsselsheimer lässt 325 allradgetriebene Pferde aus einem drehmomentstarken V6 heraus poltern. Dabei dröhnt, peitscht und bollert er bei jedem Schaltwechsel und Zwischengas vergnügt vor sich hin. Geil! Leider bekam „Sigi“ neuerdings einen Maulkorb verpasst, was ein wenig seiner Charakteristik eingebüßt hat. Dennoch der ReStart hat Opel gut getan. Weiter so! Note 2 Platz 7 – Audi A8 4.2 l tdi Mal ehrlich. Audi baut wirklich super Autos doch momentan nervt dieser Hype rundherum schon ein wenig. Dennoch: dieser Audi hat das gewisse Etwas. Mit 5,30 Außenlänge habe ich es noch nicht mal gewagt in meine Tiefgarage zu fahren. Doch gerade die Lang Version schafft es wieder diesen „Chef-Faktor“ hervorzuheben. Wirkt der normale A8 eher wie ein übergroßer A4, sind es genau die paar cm mehr die ihn einfach „cheffiger“ wirken lassen. Dazu kommt eine wirklich absolut perfekte Verarbeitung mit hochwertigen Materialien und ein Diesel Motor, der seinesgleichen sucht. Der 4.2 TDI presst die Passagiere bei Bedarf fest ins Leder und verbrauchte dabei gerade mal 8-10 Liter. Einfach perfekt. Wenn da der hohe Preis nicht wäre …. Note 1+ Platz 6 – Lexus IS-F Jeder der mich kennt weiß: Porsche und Lexus das sind meine Favoriten. Lexus sogar ganz besonders weil ich damit quasi aufgewachsen bin. Wir waren damals eine der Ersten, die mit einem Lexus LS400 in Deutschland herumgekurvt sind. Nun hat Lexus nicht nur butterweiche Hybrid-Sänften oder nervig klappernde Diesel im Programm sondern auch einen echten M3 Konkurrenten- den IS-F. Mit Achtgang Automatik, 5 Liter V8 und 420 Pferden auf der Hinterachse ein wahrhaft spaßiger Geselle. Leider war die Automatik noch nicht ganz perfekt abgestimmt, ein Handschalter gibt es gar nicht erst zu ordern. Doch das Facelift ist gerade rausgekommen. Hoffen wir mal dass die Macken beseitigt wurden. Note 2- Platz 5 – Audi S5 Coupé Na huch- der Roman war doch in Marbella und hat den RS5 auf der Rennstrecke ordentlich geprügelt. Wieso kommt jetzt der S5 in die Wertung? Ganz einfach, der RS5 ist mitnichten ein super Gran Tourismo, dem zum echten M3 Konkurrenten aber noch einiges fehlt. Der S5 hingegen fühlt sich einfach besser an. Besonders mit der perfekten Sechsgangschaltung und dem bassigen V8 geht er schnell zur Sache. Die Traktion ist dank Quattro kein Thema und dem Designer sei Dank: dieses Auto würde selbst vor einer Mülltonne noch wunderschön aussehen. Der derzeit schönste Audi. Wunderbar! Note 1 Platz 4 – Porsche 911 Turbo (997 facelitft) Normalerweise ist ein Porsche bei mir immer in den Top 3 zu finden. Doch dieses Mal musste er sich emotional gesehen der Konkurrenz einfach mal geschlagen geben. Der Porsche 911 Turbo ist der Vorzeigesportwagen. Ein höchstes Maß an Perfektion und die Visitenkarte, wenn es um deutsche Ingenieurskunst geht. Ein echter Sportwagen mit Straßenzulassung, der sich bequem zur Nordschleife fahren lässt um dann per Knopfdruck zum Monster auf vier Rädern wird. 500 Boxer PS sorgen bei jedem Kickdown für ein anschwellen der Grinsmuskulatur. Wenn es um den perfekten Mix geht, dann kommt kaum einer an dem klassischen Porsche 911 Turbo vorbei. Grandios. Note 1 +++ Platz 3 – Aston Martin Rapide Aston Martin- allein dieser Name bringt mich schon zum Schwärmen. Doch bisher war es mir nicht vergönnt, mal länger mit einem zu schmusen. Das musste schleunigst geändert werden und zwar im Form des Aston Martin Rapide – dem derzeitig einzigen Viertürer, der sich ohne jede Scham wirklich als viertüriges Coupé bezeichnen lassen darf. Was für eine Eleganz. Ein grandioser 12 Zylinder treibt die 1,8 Tonnen Leergewicht fast mühelos voran und lässt dabei einen Sound zum Niederknien aus den Endrohren herausfahren. Und: Ein Auto ohne jeglichen Neidfaktor. Ich habe schon vieles erlebt und schön die bösesten Sprüche abbekommen aber dieses Auto liebt einfach jeder. Fahrbericht in der Prestige Cars 02/10 Note 1- Platz 2 – Dodge Challenger SRT-8 Und noch eine Premiere. Ein echtes Muscle Car in der Garage? Retro Welle sei Dank, machte Dodge mir dies möglich und stellte den Challenger in seiner bissigsten Variante, dem SRT-8 zur Verfügung. Doch statt erwarteter Unfahrbarkeit auf deutschen Straßen überraschte der riesige Panzer mit einem ausgewogenen Fahrwerk, viel Platz und einer soliden Verarbeitung. Einziger Wehrmutstropfen dabei war der maue Sound. Ein Ami muss blubbern und sprotzeln, sonst fehlt da einfach was. Liegt vielleicht auch daran, dass der Challenger mittlerweile in Kanada gebaut wird. Bissel beleidigt der Kleine, hm? Wie auch immer, es war ein hochemotionaler Trip mit dem Kleinen und ich habe ihn wirklich sehr sehr ungern hergegeben. Fahrbericht in der Prestige Cars Ausgabe 02/10 Note 2- Platz 1- Jaguar XKR Convertible Man drücke einen pulsierenden Knopf und heraus kommt eine wild fauchende Mieze, die auf ihren Auslauf besteht. Grantige 510 Pferde aus einem kompressorgeladenen V8 geben hier den Ton an. Und das ist auch wortwörtlich gemeint. Denn was hier raus gedonnert wird, erinnert eher an ein Brüllen als an ein Fauchen. Mit einem knackigen Fahrwerk und genügend Power auf der Hinterachse, stürmte diese böse Mieze mit weitem Abstand auf Platz eins meiner Top Ten. Das ich den XKR dann auch noch mal in Los Angeles fahren konnte, gab dieser Bewertung noch mal eine Extra Dosis. Hut ab, Jaguar hat die Emotionen wieder entdeckt und kratzt jetzt gewaltig die Kurven. Miau!!! Note: 2+ So! Das war meine persönliche Top 10 des Jahres. Weitere Highlights präsentiere ich euch die Tage. Bin mal gespannt wie euch meine Liste gefällt ;-) Euer MarioRoman Text+Fotos: Mario-Roman Lambrecht
  22. Wie bitte? Ich soll einen Audi TT fahren? Ein Frauenauto? So ne frontkratzende Weichspülerwannabesportwagenkarre? Wie….aha… TTRS. Soso. Allrad, ah ja ok. Fünfzylinder, klingt schon anders. Roadster? Kann ich mit Leben. Von Heron auf 400 PS getunt? Mann ey, sag das doch gleich, her mit dem Ding. Sommer, Sonne, Sonnenschein und drei Wochen ist er mein. Der Audi TTRS by Heron schickte sich an, für drei Wochen der meinige zu sein. Dabei ging es kreuz und quer durch Norddeutschland. Ob und wie er sich dabei bewährte: hier der Fahrbericht. Schon im Original eine kleine Rakete Es ist ja nicht so, dass Audi mit dem TTRS Roadster keine schwachbrüstige Nummer am Start gehabt hätte. Audi gab dem viel zu brav geratenem TT endlich einen selbständigen Charakter, der sein Leben wohlgemerkt auf einer Golf Plattform beginnt. Nicht nur er dank etlicher Modifizierungen an der Karosserie inklusive Proletentheke am Heck schon wesentlich sportlicher und aggressiver daher kommt. Nein, auch besann man sich auf die alten Tugenden und verpflanzte ihm ein Fünfzylinder Herz. Dieser aus dem US-Jetta entnommene Reihenfünfzylinder wuchtet schon ab Werk aus 2,5 Litern Hubraum und einer „dezenten“ Turboprise, 340 potente Pferde auf den Asphalt. Um den Asphalt nicht unnötig zu gummieren, wird die Kraft, natürlich wie bei allen kräftigen Audi Modellen üblich, mittels Quattro-Antriebs auf alle vier Räder übertragen. Mit einem Drehmoment von 450 Nm zwischen 1.600 und 5.300 U/min und einer Beschleunigung von 4,7 Sekunden auf 100 bzw. 16,9 Sekunden auf 200 km/h, spielt dieser Audi problemlos in seiner Klasse eine führende Rolle. Seine Konkurrenten haben wohlklingende Namen wie BMW, Mercedes oder gar Porsche und genau diese müssen sich anstrengen, um mit ihm mithalten zu können. Digitales Viagra: Heron gibt dem Audi Zunder Da geht aber noch was, dachte sich Tuner Heron und gab dem rassigen Roadster mittels Änderungen der Motorsoftware noch mal 60 Pferde mit auf die Pneus. Mit nunmehr 294 kW(400 PS) schießt der Sportler in die Sphären von 911er und Komparsen. In nur 4,5 Sekunden geht es von Null auf Hundert, bis Tempo 200 vergehen gerade mal 16,5 Sekunden. Auch das gesteigerte Drehmoment auf 590 Newtonmetern, sorgt für eine dauerhafte Bindung mit dem Rücksitz, in den Fahrer und Beifahrer bei jedem Gangwechsel gepresst werden. Innenraum: TipTop Das Interieur ist sauber verarbeitet, die Haptik 1a. Die Sportledersitze sorgen für ausreichend Seitenhalt und bleiben auch bei längeren Ausfahrten bequem. Der Kofferraum lässt sich sehr großzügig beladen, allerdings auch nur wenn man auf sperriges Gepäck wie große Koffer verzichtet. Ein kleines Highlight ist das auf Knopfdruck herausfahrende Windschott, das auch bei hohen Geschwindigkeiten für ein Höchstmaß an Windstille im Fahrgastraum sorgt. Echte Roadster Fans werden diese Taste verächtlich aus der Mittelkonsole entfernen, der Rest freut sich, dass Madame nicht ewig Ihre Haare schlucken darf und Sie es wieder ausbaden dürfen. Die Optik: dezente Felgenkür, das wars! Heron gibt sich dezent bei der Karosseriegestaltung. Warum auch ? Der Serien TTRS an sich ist schon so krawallig geformt, dass hier kaum noch Platz für Eigeninterpretationen bleibt. Einzig das Fahrwerk aus dem Hause KW wurde um 40 mm gesenkt und die Originalschlappen durch rote (!!!) 20 Zöller aus dem Audi S8 ersetzt. Auch die Bremsen des Original TTRS blieben bis auf die Sportbremsbeläge original und verrichten giftig zupackend Ihre Dienste zur vollsten Zufriedenheit. So ein Auto muss natürlich auch außerhalb von Hamburg getestet werden. Also fix das vollautomatische Verdeck geöffnet und ab nach Sylt. Gleich auf den ersten Metern wird klar - der Alltagskomfort hat nicht unter der Fahrwerksoptimiertung gelitten und lässt sich bequem für kleine Alltagsfahrten in der Stadt ausführen. . Das wäre aber für den Kleinen eine Quälerei, strebt er doch nach Höherem: Dem schnellen Asphalt, bevorzugt gespickt mit vielen Kurven. Die Optik: dezente Felgenkür, das wars! Schon auf der Autobahn, wird dem Fahrer die heronische Kraft kurz bewusst. Dieser TTRS scheint ein Dauer Abo mit Viagra gepachtet zu haben, so steil schnellt die Tachonadel gen 300. Und wenn es doch mal schnell wieder auf 0 gehen soll, krallen sich die original Hochleistungsbremsen giftig in den Asphalt. Die sechs Gänge flutschen knackig in ihre vorgesehenen Plätze und pressen den Fahrer bei jedem Gangwechsel erneut in die perfekt geformten Ledersitze. Und jetzt wird einem wirklich bewusst, dieser kleine Wicht fährt wirklich in der Sportwagenliga mit. Der Heckspoiler sorgt mit jedem km/h mehr für einen optimalen Anpressdruck auf dem Asphalt und lässt den Roadster auch jenseits der 250 nicht aus der Ruhe bringen. Im Gegensatz zum Serienmodell hat sich Heron der Vmax Drosselung bei 250 angenommen und sie deaktiviert. Schluss ist jetzt erst bei 291 km/h, wobei eine längere Übersetzung des sechsten Gangs durchaus noch die 300er Marke Grenze knacken könnte. Auf Sylt angekommen sind solche Leistungen eher unwichtig. Rein gefühlstechnisch fährt jedes dritte Auto hier in dieser Liga mit. Auffallen allerdings, das tun nur die wenigsten. Und so verwundert es um so mehr das der Heron TTRS unentwegt fotografiert wird. Die Leute sind fasziniert von der kleinen Rennsemmel. Und auch vorm Kult Club Pony Sylt macht er zwischen den ganzen Ferraris, Porsche, Rolls Royce etc. immer noch gut, denn Aufmerksamkeit erregen das tut auf dieser Meile nur er. Kurvenfresser: So muss das sein! Auf der Rückfahrt geht es dann endlich auf die Landstraße. Hier zeigt der Heron TTRS wirklich , wer er ist. Der Fünfzylinder faucht bei jedem Schaltwechsel auf, Zwischengas wird zur Sucht. Dank Quattro Antrieb krallt sich der flinke Roadster geradezu in jede Kurve und lässt sich auch bei aggressiven Manövern hätten nicht aus der Ruhe bringen. Dieser Bursche zeigt mit dem Fahrer viel Geduld und er verzeiht ihm viele Fahrfehler auf dem Weg zum Kurvenexperten. Die Lenkung ist dabei feinfühlig präzise geraten und gibt ausreichend Feedback von der Straße wieder. Das Beste daran insgesamt begnügte er sich mit 12 Litern Durchschnittsverbrauch und das beim sportlichen Schmusen mit dem Gaspedal. Der Fahrspaß darf beginnen... Fazit: Schon der Original TTRS ist ein echter kleiner Leckerbissen. Heron würzte dies noch mit einer Prise Extra Feuer und katapultierte den TTRS von der Cayman S in die 911er Liga. Der Heron TTRS fühlt sich einfach rundherum gut an und hat bei Fahrer und vielen Beifahrerinnen einen äußerst positiven Eindruck hinterlassen. Vielleicht wäre noch ein wenig Kritik in diesem Fahrbericht erwünschenswert gewesen, aber etwas wirklich negatives ließ sich in diesem Testzeitraum nicht finden. Der Wagen besticht durch einen einzigartigen Sound, einen excellent ansprechenden Motor und einer knackigen Sechs-Gang-Schaltung. Zudem glänzt er durch einen untypisch niedrigen Verbrauch. Insgesamt ist dieser Wagen durch und durch ein kleines Sahnestück geworden, und Heron hat ihm noch das gewisse Etwas mehr gegeben. Und das alles für ein überaus faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer weiß, vielleicht plant ja Heron schon ein Stufe 2 mit, sagen wir mal, 500 Pferden? Ich hätte jedenfalls nichts dagegen. specifications heron ttrs roadster Antriebsart: AWD (Allrad) Hubraum: 2.480 cm³ Motor: R5, Turbo, vorn quer Leistung: 294 kW (400 PS) bei 6.700 U/min Drehmoment: 590 Nm bei 4.900 U/min Vmax: 291 km/H Co2 Emission g/km: 157 (EU5) Beschleunigung 0-100 km/H: 4,5 s Beschleunigung 0-200 km/H: 16,5 Durschnittsverbrauch: 12,5 l/100 km Leergewicht nach DIN: 1.570 kg Preis Tuning: EUR 999,00 Preis Fahrwerk: EUR 1.749,00 Preis Sportbremsbeläge: EUR 600 Preis Radsatz: EUR 3.800,00 Auspuff: EUR 999,00 Preis Testwagen: ab EUR 66.797,00 inkl. MwSt. credits text: Mario-Roman Lambrecht fotos: Mario-Roman Lambrecht special thanks to Chantal and Charleen for the driving shoots Nachtrag: die 300 Grenze wurde laut Besitzer wohl auch mittlerweile geknackt (GPS)
  23. Audi TT RS - Reduziert auf Leistung

    5 Zylinder, ein Turbolader... Audi hat die Tugenden der 80er bei dem neuen Topmodell des TT wiederentdeckt. 340 PS die mittels permanentem Allradantrieb über 6 Gänge verteilt zur Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h führen. Auf Wunsch auch 280 km/h, der Spoiler soll ja nicht zur Zierde dienen Bereits vor einer Woche kam ich bereits für ca. 20 km in den Genuss dieses Traums auf vier Rädern, am gestrigen Samstag durfte ich mich den ganzen Tag mit der Kreation aus Ingolstadt auseinandersetzten. Begleitet von eben jenem Auto das ich letzte Woche schon unter dem Hintern hatte gab es den einen oder anderen irritierten Blick als wir uns rund um München herumtrieben. Anbei ein paar Impressionen eines tollen Tages bei nicht gänzlich tollem Wetter: In einer Tiefgarage bei München standen die beiden Autos und warteten auf die Fahrer: Der Hauptaugenmerk lag beim fahren, trotzdem wurde immer mit einem Auge auf passende Locations geachtet: zum Abschluss noch ein paar (bei mir unvermeidliche) Fahraufnahmen Gerne wieder, war ein schöner Tag der einen Markenwechsel kurz in Erwägung ziehen ließ
  24. Einen Satz RS-GT 965 silber/poliert 8,5x20 ET38 für vorne und RS-GT 966 9,5x20 ET36 für hinten PLUS 4x 12mm 09.31.310 original BBS Befestigungssatz für BBS Ziel Einpresstiefe ET 26 und ET 24 passend für Audi RS4, Audi RS6 und Allroad ohne die 12mm passen die 8,5 und 9,5 auf folgende Autos: A6, A8, S8, TT Mit anderen Befestigungssätzen sind die Felgen aber auch auf VW, Mercedes etc. zu finden. (diese sind nicht Inhalt der Auktion) Gutachten und Applicationguide kann bei BBS abgerufen werden. Gerne sende ich den entsprechenden Link Reifen: 4x Conti Sport 3 255/30ZR20 XL (mit Kantenschutz und Xtra Load) mit Bescheinigung von Continental bis 300km/h für den RS6 mit 6mm Profil. Die Reifen passen u.a. auf den RS6 sowie auf den S6 So jetzt kommt das Schmankerl: Dazu gibt es 2x RS-GT 965 silber/poliert 8,5x20 ET38 Reifen: 245/30 ZR20 Pirelli PZero Nero von meinem Ex A4 Ein Reifen ist fachmännisch geflickt worden weil ich mir da was reingefahren hatte Diese Kombination 4x 8,5x20 kann man auf dem RS4, dem A4/S4 8E fahren! Sprich wenn jemand 9,5x20 nicht drunter bringt kann er auch rundrum 8,5x20 fahren. Alternativ kann man sie auch bei Bordsteinkratzern als Ersatz nehmen. Neuwert einer Felge, ca. 1250€ PLUS 4 WIESMANN GECKO NABENDECKEL Handarbeit, normalerweise nur als Wiesmann Kunde zu bekommen. Die Deckel sind absolut neu!!! Preis 2999€ VHS Kontakt 09123/987113 oder barbarasiebold@web.de Alternativ auch bei Ebay, allerdings wer die Felgen zum Sofortkaufpreis kaufen möchte, möge mich bitte kontaktieren und nicht bieten, danke. http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=200449713852
  25. Ganz klar! Mit dem Audi A8 verbinde ich Jason Statham in Transporter 2 und 3. Allein diese ultra coole Parkhauszene, in dem der A8 w12l perfekt ausgeleuchtet im Parkhaus steht und Jason erstmal ein paar Wannabes zusammenmöbelt, um dann ohne eine Schweißperle auf der Stirn entspannt los zu fahren. Da, ja genau da, hab ich Konsum verseuchtes Kind, das erste Mal Richtung Audi Blut geleckt. Nun steht mittlerweile die dritte Generation der Luxuslimousine an und Audi hat nur ein Ziel: Mit Vollgas an BMW und Mercedes vorbeipreschen. Der Thron ist das Ziel und nichts anderes. Bei dem derzeit schon fast unheimlichen Erfolg des Autoherstellers durchaus ein Ziel, das in Reichweite rücken könnte. Vorstandchef Rupert Stadler formuliert es so: Kein Auto in dieser Klasse sei so effizient sportlich und modern, wie die neue Generation des A8. Well, let’s see. Das Design: Dynamisch, praktisch, gut Mit einer Länge von 5,14 m, hat man den A8 noch mal um satte acht Zentimeter gestreckt. Ebenso ist er mit 1,94 Breite (5 cm mehr) zum potentiellen Angstgegner enger Garageneinfahrten geworden. Vom Größenzuwachs merkt der Betrachter, dank geschickter Linienführung in der Karosserie, erstmal nichts. Im Gegenteil. Die Karosserie wirkt schlanker und graziler denn je. Egal aus welcher Richtung man den A8 betrachtet, er wirkt stimmig und harmonisch. Insgesamt hat Audi mit dem neuen A8 ein stimmiges Design geschaffen, wären da nicht die prägnanten Frontlichter. Man ist sich nicht einig. Sollen die LEDs eine Form von Aggressivität und Dynamik hervorheben oder wollte man dem A8 dicke Tränensäcke installieren, um Weisheit zu demonstrieren. Es mag Geschmackssache sein und bestimmt ist es auch eine Gewöhnungssache, aber derzeit bin ich der Meinung, dass die vollkommene Eleganz des Luxusliners hier ein wenig gelitten hat. Unbestritten ist aber, dass dieser Audi auch aus der Ferne sofort als A8 zu erkennen ist. Pro Einheit, kommen die optionalen Front LED Scheinwerfer mit 76 Leuchtdioden ohne bewegliche Teile daher und sind dadurch deutlich weniger anfällig im Gegensatz zu den serienmäßigen Xenon plus Scheinwerfer. Mit 5500 Kelvin wird das Auge vorm ermüden geschont. Die Leuchtdioden sind wartungsfrei und brillieren mit einem minimalen Energiebedarf. Der Kofferraum bietet mit 510 Litern genug Platz für den Familienurlaub. Innenraum: Kann Luxus Sünde sein? Das Interieur ist, wer hätte es auch anders erwartet, edel ausgestattet und glänzt mit einer hervorragenden Haptik. Gleich als erstes fällt die leicht dreidimensional gestaltete Tachoeinheit auf. Dazwischen wurde ein hochauflösendes Display platziert, das an Schärfe kaum zu toppen ist. In der Mittelkonsole wurde das MMI System, das eng mit den Fahrsicherheitssystemen vernetzt ist, vor dem Automatikhebel platziert. Die wichtigsten Funktionen sind, wie beim BMW idrive, direkt per Knopfdruck erreichbar. Highlight ist das neue Touchpad, auf dem in Sekundenschnelle per Handschrift der gewünschte Ort aufgeschrieben werden kann. Das funktioniert in der Praxis sehr gut und noch wichtiger; sehr schnell. Zudem arbeitet das Navigationssystem mittels GPRS/EDGE Modul eng mit Google zusammen, umso bestimmte Dienste oder Orte schneller zu finden. Im Laufe des Jahres ist eine weitere Ausbaustufe mit UMTS und Wlan angekündigt, in dem der Fahrgast problemlos mit seinem Laptop im World Wide Web umhersurfen kann. Der Automatikhebel gibt dem Fahrer aufgrund seines Designs in Form eines Schubhebels, das Gefühl der Kapitän der Airline Audi zu sein. Allerdings lässt sich der Rückwärtsgang nur mit Feingefühl einlegen. Ein zu direktes nach vorne drücken, wird mit der Park Position bestraft. Die optionalen Komfortsitze übermitteln mit ihrer 22 Wege Verstellung samt Massagefunktion, den Inbegriff von Luxus. Neben der serienmäßigen Beheizung, steht eine ebenfalls dreistufige Klimatisierung zur Wahl, bei der jeweils ein Lüfter im Sitzkissen und in der Lehne am Werk ist. Die Sicht nach Hinten, wie soll es bei neuen Fahrzeugen auch anders sein, ist ohne Parksensoren und Video eine Qual. Doch das ist nun mal der Preis für ein schickes Automobil. Fond: Beinfreiheit satt Wo wir schon hinten sind, im Fond genießen die Passagiere, dank des um 48 Millimeter längeren Radstands, massig Beinfreiheit und können sich mit den optionalen Multimedia Elementen die Zeit vertreiben. Natürlich ist auch eine Lang Version mit längerem Radstand und somit mehr Platz im Fond schon angekündigt. Serienmäßig sind drei Sitzplätze verfügbar. Auf Wunsch, können zwei Einzelsitze geordert werden, die sich beliebig justieren lassen. Für die passende Stimmung sorgt die optionale Ambientbeleuchtung, die sich farblich auf die Bedürfnisse der Passagiere wechseln lassen. LED’s erwecken den Eindruck, die Mittelkonsole würde schweben. Ebenso sitzen Lichtleiter in den Türen und im Dachhimmel. So überkommt einem nicht das Gefühl, in einem Auto sondern eher in einer mobilen Lounge umherzufahren. Die B&O Anlage liefert dazu den satten Sound. Klassik und Filmmusik wirken wie im Konzertsaal. Wer allerdings auf moderne Beats von Black und House steht, kommt im Bassbereich schnell an die Grenzen. Hier bieten sowohl Mercedes als auch BMW eine bessere Klangvielfalt. Motoren: Genuß, Genuß und nochmals Genuß Zum Start der dritten Baureihe bietet Audi drei Motoren an. Den Anfang macht der komplett neu überarbeitete V6 3.0 TDI, mit einem Startpreis von 72.200 €. Mit einer Leistung von 250 PS und kraftvollen 550 NM, beschleunigt die Luxuslimousine in nur 6,6 Sekunden von 0 auf 100. Dabei soll ein Durchschnittsverbrauch von 6,6 Litern auf 100 Km erreicht werden. Ende 2010 legt Audi noch mal nach, mit einer frontgetriebenen Variante, die den Verbrauch nochmals um 0,6 auf 6,0 drücken soll. Beim V8 4,2 TDI steigt die Leistung von 326 auf 350 PS. Noch gewaltiger steigt das Drehmoment von 650 auf asphaltschädigende 800 NM. Das ermöglicht einen Spurt von 0 auf 100 in nur 5,5 Sekunden. Das Beste daran, ist der Motor einmal gestartet, ist im Innenraum vom Dieselsound nichts mehr zu hören. Stattdessen umschmeichelt ein kräftig sonorer Sound die Ohren beim beschleunigen. Mit einem Verbrauch von 7,6 Litern auf 100 km (1,8 weniger zum Vorgänger) und einem CO2 Ausstoß von 199 Gramm, bewegt sich der 4,2 TDI in der obersten Liga der V8 Sparfüchse. Dafür müssen aber mindestens 90.800 € auf den Tisch gelegt werden. Der hier getestete 4,2 FSI V8, repräsentiert derzeit das Benziner Topmodell aus der A8 Reihe. Mit 372 Pferden und einem Drehmoment von 445 NM unter der Haube, beschleunigt der Achtzylinder in nur 5,7 Sekunden von 0 auf 100. Schluss mit dem Vortrieb, wie bei den anderen Modellen auch, ist erst bei 250. Der Verbrauch geht aber auch hier, trotz einer Mehrleistung von 22 PS von 10,9, auf 9,5 Liter zurück. Startpreis: ab 89.300 € Fahrwerk, Antrieb und Automatik: Sauber ! Ein echter Transporter braucht auch ein agiles Werkzeug. Der neue Audi A8 lässt damit nicht lumpen. Das serienmäßige Drive Select, ruft jederzeit die gewünscht Dämpfung und Motorcharakteristik ab. Ob nun komfortabel gebettet oder sportlich straff, es bleiben keine Wünsche offen. Dabei dringt noch nicht mal ein Windhauch in die perfekt abgeschirmte Fahrgastzelle ein. Die Dynamik Lenkung reagiert sehr präzise und ist straff abgestimmt. So wird manch einem faulen Kapitän bei Vmax das Fahren mit einer Hand schnell abgewöhnt und er konzentriert sich so auf das wesentliche, die Straße. Die serienmäßige Acht Stufen Automatik arbeitet ohne Fehl und Tadel. Im D Modus reagiert sie etwas träge und faul, doch dies dient dazu dem Verbrauch Einhalt zu gewähren. Das sind im Gegensatz zum Vorgänger mit 7 Stufen Automatik immerhin ca. 6 Prozent weniger. Im S-Modus hängt der A8 bissig in den Drehzahlen, ruft permanent die beste Leistung ab. Und wenn der Transporter wieder eine hektische Verfolgungsjagd zu absolvieren hat, sind die manuellen Schaltpedals am Lenkrad Gold wert. Auch bei forscher Fahrweise und schnellem Kurvenwechsel, bleibt der Bayer, dank Quattro und des optionalen Sportdifferntial an der Hinterachse, immer Herr der Lage. ESP greift behutsam ein Doch auch Quattro hat seine Grenzen. Und genau da kommt das ESP ins Spiel. Kleines Beispiel: Der A8 hechtet gerade von Kurve zu Kurve, der trockene Asphalt lässt ihn geradezu auf der Straße kleben. Trotz der teils hohen Kurvengeschwindigkeiten, ist kein Einwirken von Helfern spürbar. Als ich auf eine Kurve mit Dreck auf Straße zufahre, reagiert eben diese Elektronik sofort, der Hintern zuckt einmal kurz, die Elektronik regelt und lässt danach sofort wieder die Leine los. Dynamisch fahren mit Engel im Rücken, so muss das sein. Und auch die weiteren Systeme wie Adaptive Cruise Control, Audi Side assist, Audi lane assit oder dem Nachtsichtassistenten, tun ihr bestes um den A8 und seine Passagiere sicher von A nach B zu bringen. Fazit: Transporttauglich Jason du kannst aufatmen. Nachdem du im letzten Teil dein Auto in den See geschubst, halb gesprengt und zum Schluss noch munter auf Züge gesprungen bist, darf dein alter 12 Zylinder nun endlich in den wohlverdienten Ruhestand gehen. Denn dieser A8 bietet das Beste aus allen Töpfen. Die Laufruhe eines Lexus, die Dynamik eines BMW und den Luxus eines Mercedes. Eins ist sicher. Kein A8 war dynamischer und fitter auf der Straße unterwegs, als dieses Modell. Man darf also gespannt sein, was noch kommt und wie er sich in über einem längerem Testzeitraum im Alltag bewährt. Und da Jason auch kein Kind von Traurigkeit ist, fehlen da noch ein paar Motorisierungen: Der S8 zum Beispiel und natürlich der dicke 12 Zylinder. Mit weniger wird sich Jason im nächsten Transporter Film wohl kaum zufrieden geben. Technische Daten Audi A8 4.2 FSI V8 quattro Antriebsart: Allrad | Hubraum: 4.991 cm³ | Leistung: 273 kW (372 PS) bei 6.800 U/min | Drehmoment: 445 Nm bei 3.500 U/min | Vmax: 250 km/H (abgeregelt) | Co2 Emission g/km: 219 (EU5) | Beschleunigung 0-100 km/H: 5,7 s | Durschnittsverbrauch: 9,5 l/100 km | Gewicht: 1.835 kg | Preis: ab 89.300,00 EUR inkl. MwSt. credits Text: Mario-Roman Lambrecht Fotos: Mario-Roman Lambrecht Interieur: Audi
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