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  1. In Österreich werden selbst für Gebrauchtwagen Vollkaskoprämien einbehoben, die dem Neuwert und nicht dem Zeitwert entsprechen. Veranschaulichung: Ein Sportwagen kostet neu Eur 200.000 und die Prämie beträgt zB 5.000,-. Die Versicherung müsste bei unmittelbarem Totalschaden auch 200.000 ersetzen. Kauft man diese Auto gebraucht zB nach 6 Jahren um Eur 100.000,-, nein dann bezahlt man nicht 2.500,-, sondern ebenso 5.000,-. Und das obwohl die Versicherung im Maximalfall nur die Hälfte, also Eur 100.000,- leisten müsste. *) Nun Leben wir Österreicher in der EU und so sollte es doch - der Theorie zumindest - auch erlaubt sein und hierfür Anbieter geben, welche sich nicht an dieser unfreundlichen Bereicherung beteiligen, sondern seriöse, auf den realen Zeitwert bezogene Versicherung in Österreich für in Österreich zugelassene/angemeldete Fahrzeuge anbietet? Also wo man Haftpflicht, welche vermutlich gesetzlich aus Österreich kommen muss(?), mit einer Österreichischen Versicherung abschließt, die Vollkasko für eigenverschuldete Unfälle und Diebstahl aber von einer anderen, fairen Versicherung aus zB Deutschland oder anderem (EU-) Land kommt. Ja, es gibt Oldtimer und Youngtimer Versicherungen, die aber eben ein gewisses, höheres Alter (zB 20 oder 30 Jahre) des Autos erfordern. Ich kenne aber keine, die (typischerweise hochpreisige) Sportwagen die 3 bis 15 Jahre alt sind, zum Zeitwert kaskoversichert. Oder irre ich und es gibt ausländische (=nicht österreichische) Versicher oder sogar österreichische die den Zeitwert heranziehen? Es geht mir bei diesen Dingen weniger um die absoluten Betärge (wenn man sich Sportwagen, egal ob gebraucht oder neu leisten kann (oder nicht und trotzdem kauft), so ist dies ein Luxusproblem und man sollte nicht jammern), sondern mehr um ein wenig sturen Gerechtigkeitssinn. Ja, für ein Wiener Kalbsschnitzerl zahlt man mehr als für ein Wiener Schweinsschnitzerl, aber dann sollte unter der Panier (Panade) auch Fleisch vom Kalb sein, und nicht vom Schwein! Richtig? LG aus Österreich, dem Land von NoVA und realitätsfremder Vollkaskoprämien *) Ein klarer Fall von - wie es manche nennen - unlauterer Absprache unter den Verischerern, denn klar jeder kann eine Sache zur doppelten Prämie als angemessen oder andere anzubieten (wäre freie Marktwirtschaft), würden aber kaum Kunden finden, wenn Mitbewerer eine Sache dem echten Risiko entsprechend zur Hälfte dieser überzogenen Prämen anbieten würden. Dem ist aber nicht so, und so kann es wohl nur ein Zufall sein, dass alle Versicher in Österreich das gleiche machen. Interessanterweise ist es sogar gesetzlich verboten, seinerseits als Versicherungsnehmer eine Sache zu überversichern: man darf die 500 Euro Perlenkette der Tante Mitzi nicht mit 1.000 Euro versichern, auch nicht wenn man für 1.000 Euro Prämie zahlt. Wieso dürfen österreichische Auto-Vollkaskoversicherer aber einen 5.000 Euro Gebrauchtwagen für eine Prämie die auf 10.000 Euro basiert versichern, und dann zahlen diese nicht einmal die überhöhte bzw überversicherte Summe aus, sondern nur deren Hälfte?
  2. Rennfahrerstars und Privatbesitzer mit 75 seltenen Klassikern Porsche und Hans Herrmann erobern mit dem 550 Bergspyder Porsche den Glockner Jochen Mass fährt Fabelzeit im legendären Mercedes-Benz Silberpfeil von 1937 Zell am See / Fusch. Bei Sonnenschein, Neuschnee und idealen Straßenverhältnissen konnte der Grosse Bergpreis 2012 – der Grossglockner Grand Prix – am Donnerstag und Freitag der letzten Woche ein gelungenes Revival feiern. Nach historischem Vorbild waren auch genau nur 75 ausgesuchte Fahrzeugteams nach Ferleiten an den Start gekommen. Nach historischem Vorbild befuhren Sie die Grossglockner Hochalpenstrasse auf dem legendären Stück von der Mautstation Ferleiten bis hinauf zum Fuscher Törl. Nach Schneefall oberhalb von 2.000 m am Mittwoch bei der Fahrzeugabnahme und Regen in Zell am See vor dem Ferry Porsche Congress Center wo ein FIA-Stewart den technischen Zustand der Teilnehmer-Klassikerrennwagen prüfte, verwöhnte Sonnenschein und kristallklar blauer Himmel die Besucher und Zuschauer beim ersten Revival des Grossen Bergpreis. Temperaturen in Ferleiten mit über 20 Grad Celsius und oben am Fuscher Törl mit 15-20 Grand, machten die Auffahrt für die alten Rennwagen und die Ankunft im Ziel so stimmungsvoll, daß nicht nur die erfolgreiche Zieldurchfahrt nach fast 14 km, 92 Kurven und 14 Kehren euphorisierend zu wirken schien. Höhepunkte neben den vielen Privatstarten mit ihren Schmuckstücken der Motorsport-Geschichte waren der Porsche 550 Spyder von Hauptpartner Porsche mit seinem Vierzylinder Boxermotor, mit 117 PS aus nur 1.498 ccm zusammen mit seinem bekannten und berühmten Fahrer Hans Herrmann. Hans Herrmann pilotierte mit dem Siegwagen der Carrera Panamerican 1954 nach 58 Jahren wieder sein Originalfahrzeug. Und auch Mercedes-Benz mit dem rührigen Bereich Mercedes-Benz Classic schaffte aus dem Museumsbereich ein absolutes Highlight nach Zell am See und Ferleiten: Mit dem grandiosen Einzelstück der Silberpfeil-Reihe – dem Mercedes-Benz W 125 – dem Siegerwagen aus 1939 bei den „Internationalen Grossglockner Bergrennen“ mit seinem damaligen Fahrer Hermann Lang – kehrte ein Stück einmaliger Rennsport-Geschichte an den Berg zurück. Kein geringerer als Le Mans- und Formel-1-Pilot Jochen Mass pilotierte den Silberpfeil W 125. Es ist genau dieses Fahrzeug, genau dieser Rennbolide mit über 590 PS, 5.663 ccm Hubraum und einem mächtigen Reihenachtzylinder, der 1939 im letzten Rennen die Auto Union Bergrennwagen auf die Plätze verwies. Vor einer atemberaubenden Kulisse mit einem Postkarten-Panorama der Bergwelt am Glockner-Massiv trieb Jochen Mass den Wagen in einem gesonderten Museums-Demonstrationslauf unter 10 Minuten die magische Strecke hinauf. Film- und Fernsehteams begleiteten das Revival. Mit dem Start des Silberpfeil wurde der neue „Grossglockner Grand Prix“ am Donnerstagnachmittag eröffnet. Der Generaldirektor und Vorstand der Grossglockner Hochalpenstrassen AG – Dr. Johannes Hörl – war nach Ferleiten gekommen, um zusammen mit Betriebsleiter Peter Embacher und Rennlegende Jochen Mass im Cockpit den Auftakt zum Revival zu begehen. Mächtiges Motorengrollen und ein fulminanter Start des W125 durch das Mauttor markierten den Beginn der 90-minütigen Sperrzeit, in der dann alle Teilnehmer im Minutenabstand auf die Strecke gingen. Die zahlreichen Zuschauer im Startbereich und im Ziel sahen seltene Vertreter der Motorsport-Geschichte und neun originale Fahrzeuge, die in den alten Rennen der Jahre 1935, 1938 und 1939 schon am Start waren. Eine große Begeisterung war an allen Stellen spürbar. Hier vollzog sich gewissermaßen wieder ein historischer Moment. Die Vielfalt im Starterfeld begeisterte, die Teams waren sympathisch und offen und standen gerne zu technischen Fragen Rede und Antwort. Am Fuscher Törl wurde jeder ankommende Wagen von Fans, Team, Begleitung und Besuchern begeistert gefeiert. Ausgetragen wird das Revival der Grossglockner Bergrennen in einem Gleichmäßigkeitsmodus, bei dem es ganz bewußt nicht auf Geschwindigkeit sondern auf eine gleichmäßige Fahrweise ankommt. Somit haben langsame Fahrzeuge gleiche Chancen wie jene mit viel PS und Hubraum. Im Lauf am Donnerstag wurde die Zeit vorgelegt – am Freitag mußte diese zwei Mal exakt bestätigt werden. Gesamtsieger 2012 und somit Sieger und Gewinner des Grosser Bergpreis wurde das Team Berthold Dörrich und Veerle Ullrick im Alvis 12/70 aus dem Jahr 1939. Ihre Gesamt-Abweichung aus Lauf 1 und Lauf 2 zum Setz-Lauf betrug nur 00:64 Sek. = 64 Hunderstel Sekunden. Weniger als ein Wimperschlag – und das auf drei Mal fast 14 km Streckenlänge mit Kurven und Steigungen bis zu 14%. In einer glanzvollen Siegerehrung wurde der Siegerpokal zum „Grossen Bergpreis“ nach 1939 wieder erneut vergeben. Im Ferry Porsche Congress Center versammelten sich hierzu am Freitagabend nahezu 220 geladene Gäste- während die Fahrzeuge alle auf dem Platz davor in einem „Parc Ferme“ ausgestellt waren. Die Abendsonne beschien die Helden auf vier Rädern, der Berg zeigte Wohlwollen. Der Grossglockner Grand Prix konnte somit vom 19.-22. September 2012 ein gelungenes Revival feiern. Die Bemühungen, die alten „Rennschlachten“ um den „Grossen Bergpreis“ aufleben zu lassen, feierten ein stimmungsvolles und erfolgreiches Debut. Mehr Information unter: www.grosser-bergpreis.at
  3. F355 für Tiefgarage geeignet?

    Hallo zusammen, wie schon der Titel sagt - ich bin neu hier, auch wenn ich schon früher öfter hier gelesen habe. Also mal eine kurze Vorstellung: Ich lebe in Wien und suche schon seit längerer Zeit einen F355. Nun dürfte ich endlich ein geeignetes Fahrzeug gefunden haben, Kaufabwicklung ist kommende Woche geplant. Details verrate ich euch dann gerne, aber vorher noch eine wichtige Frage. Ich habe irgendwo eine Diskussion über Eignung des 355 für Tiefgaragen gelesen und einige User scheinen zu bezweifeln, ob der 355 überhaupt in eine solche kommt, d.h. dass er mit der Frontlippe aufsetzen könnte. Ich muss ihn allerdings in einer herkömmlichen Tiefgarage einstellen. Folgende Fragen: - Hat jemand diesbezüglich Erfahrungswerte? (also nicht "kann ich mir nicht vorstellen", glaube nicht", o.Ä.) - Gibt es jemanden in Wien mit einem 355, der das evtl. bei mir probieren würde und gleich das eine oder andere fachspezifische Benzingespräch führen würde? - Oder gibt es fundierte Tipps, wie ich das herausfinden kann? Wenn jemand in Wien eine gute Garagierungsmöglichkeit irgendwo in der Gegend der Donau zwischen Brigittenauerbrücke und Reichsbrücke kennt, wäre das auch interessant. Letzte Frage an meine Ösi-Landsleute - habt ihr einen Tipp hinsichtlich Versicherung? Gerne auch per PN. Ich freue mich auf Gedankenaustausch, ebenso den einen oder anderen persönlich kennenzulernen. Grüße Wolfgang
  4. Hat jemand von Euch einen Überblick über die Besonderheiten beim Fahrzeugimport aus Österreich (nach Deutschland). Was ist hinsichtlich Zoll, Steuern, Zulassung etc zu beachten? Auffällig ist das Ferraris von östereichischen Händlern für deutsche Kunden günstiger angeboten werden, als an die dortigen Interessenten. Ich hoffe auf Eure Hinweise. Danke
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