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112 Ergebnisse gefunden

  1. Guten Abend, für einen guten Freund bin ich im Mai nach Los Angeles geflogen, um mir in seinem Auftrag einen 993 Cabrio anzusehen und ggf. zu kaufen. Das Auto war exakt in dem Zustand, wie es der Verkäufer am Telefon beschrieben hatte. Es gab diverse Dinge, die ich aus dieser Erfahrung gerne zur Verfügung stellen möchte, vielleicht sind sie hilfreich für andere, die solch etwas wagen möchten. Hier sind einige Tipps von mir dazu: 1. Glauben Sie niemals das, was Ihnen per mail, fotos, telefonisch oder sonstwie versichert wird. Begeben Sie sich grundsätzlich selbst dorthin, auch wenn Ihnen ein US-Anwalt, Notar (die es dort an jeder Strassenecke gibt) oder ein sonst selbsternannter Treuhänder zusichert, dass die Angaben des Verkäufers stimmen würden - das ist fast nie der Fall und hat sich bei diesem Auto (ausnahmsweise) bewahrheitet. Auch wenn ein Fahrzeug nur wenige 1000 USD kosten soll, sehen Sie es sich selbst an, bzw. beauftragen Sie jemanden, der sich damit auskennt. 2. Fragen Sie grundsätzlich nach, ob sich das Auto vollständig im Originallack befindet! Alles was ich selbst gesehen habe zeugt davon, dass die Amerikaner entweder selbst nicht lackieren können, bzw. es nicht wirklich gut machen wollen. Der hier beschriebene 993 (das hat der Verkäufer mir bereits beim ersten Telefonat gesagt) war teilweise nachlackiert, nämlich die Stossstangen v. & h. sowie die Motorhaube. Als Grund gab er Steinschlag an, was sich als wahr erwiesen hat. 3. Nahezu alle dieser hochwertigen Autos lassen die Amerikaner in Vertragswerkstätten regelmässig warten. Das war auch bei diesem Porsche der Fall. Rufen Sie die Ihnen genannte Werkstatt an und lassen Sie sich vor der Reiseplanung die Informationen des Verkäufers bestätigen. Das habe ich getan und alles hat sich bestätigt gefunden. Nach dem Kauf hat mir die hier zuständige Porsche-Vertretung sogar sämtliche Papiere von dem Auto ausgehändigt, die sie hatten. Das ist äusserst wertvoll, wenn man einige Jahre später die History des Autos belegen möchte. 4. Bitte suchen Sie sich eine deutsche Firma, die das Auto verschifft und die in den USA Kooperationspartner hat. Die Amerikaner haben seit einigen Jahren - zumindest nach meinen Erfahrungen - keine Möglichkeit mehr, den Transport "full-risk" zu versichern, sondern nur noch gegen "Totalverlust", d.h., wenn das Schiff sinkt, abbrennt o.ä.. Dieser 993 war das dritte Auto, das ich selbst aus den USA geholt habe - nicht eins ist ohne erhebliche Beschädigungen in Deutschland angekommen... Geben Sie immer und unbedingt den tatsächlichen Kaufpreis des Autos bei der Versicherung an, denn im Falle einer Beschädigung erhalten Sie sonst nur Erstattung bis zu der im Kaufvertrag angegebenen Höhe. 5. Es gibt diverse Firmen in Deutschland, die einen Komplettumbau incl. TÜV-Abnahme anbieten. Bei meiner Internetrecherche und den anschliessenden Telefonaten habe ich wirklich hanebüchende Angebote bekommen, die preislich so unterschiedlich waren, dass ich mich entschlossen habe, das von einem Freund machen zu lassen, der so eine Arbeit noch nie vorher gemacht hatte. Wenn Ihnen z.B. gesagt wird, dass Sie die Frontscheinwerfer austauschen müssen, so ist das schlichtweg gelogen. Porsche hat den 993 nie mit Scheinwerfern in die USA geliefert, die kein "E-Zeichen" haben. Allein das ist eine Ersparnis (gegenüber den Original-Porsche-Preisen) von ca. 1600,- Euro. 6. Der Schalter für die Nebelschlussleuchte, die der TÜV zwingend verlangt, kostet im Original bei Porsche ca. 75,- Euro und wird in fünf Teilen geliefert, die Sie selbst zusammenbauen müssen. Der für die USA verbaute Original-Kabelbaum enthält *nicht* das eine Kabel, das für die NSL notwendigerweise gebraucht wird. Allerdings sind in der Heckblende zwischen den Rücklichtern die notwendigen Fassungen für die NSL vorhanden, so dass dieses Teil nicht ausgetauscht werden muss. 7. Kaufen Sie niemals ein Auto ohne (möglichst komplette) History. Verlangen Sie immer die Original-Papiere, wie Kaufrechnung, Unfall-/Diebstahlberichte (falls so etwas stattgefunden hat), alle Schlüssel, das Scheckheft, das es dort durchaus gibt und sämtliche vorhandenen Rechnungen. Ohne den US-Title (entspricht dem dt. Fahrzeugbrief) können Sie das Auto weder aus den Staaten aus-, noch in D einführen. Wenn ein Verkäufer diesen nicht vorweisen kann, nehmen Sie bitte unverzüglich Abstand von einem Kauf. 8. Wenn Sie die Stossstangen nicht wechseln möchten, weil Sie die US-Variante nicht stört, bekommen Sie bei der Zulassung (zumindest war es hier so) eine Ausnahmegenehmigung (25,- Euro) für ein kleines hinteres Kennzeichen. 9. Bei der Zulassung in D behält das StVA den Original-US-Title ein. Verlangen Sie unbedingt eine Kopie davon mit einem Stempel Ihrer Zulassungsstelle, damit Sie für den Fall des Weiterverkaufs einen Beleg haben, der für einen potenziellen Käufer sehr wichtig ist. 10. Wenn Sie in einer US-Anzeige die Worte "needs cosmetics" lesen, stellen Sie sich bitte auf eine Vollrestauration ein... 11. Der Umbau besteht im Wesentlichen aus nur zwei Schritten: - Einbau einer NS-Leuchte - Blinkerwechsel vorne und hinten mit E-Zeichen - TÜV und AU-Gebühr Aber es gibt Firmen, die dafür mehr als 1500,- Euro verlangen... Vielleicht war es einfach Glück oder Zufall, vielleicht auch beides, dass bei diesem Re-Import wirklich alles hervorragend funktioniert hat. Und wenn meine Gesundheit es zulässt, werde ich Anfang 2010 wieder in die USA fliegen und einen weiteren Porsche 993 begutachten und mit nach Deutschland bringen - dieses Mal für einen Freund meines Freundes.:-) Wer sich nicht sicher ist, kann mich gerne fragen, ob ich mir das "Auto seiner Träume" dort ansehe und ihn telefonisch über den tatsächlichen Zustand informiere - gegen eine faire Reisekostenbeteiligung bin ich gerne dazu bereit. Aber noch etwas möchte ich hier "loswerden": Der User Matelko hat mir auf alle meine Fragen - und seien sie auch noch so penetrant gewesen - wirklich hilfreiche Antworten gegeben, so dass ich manchmal denke, er hat den Porsche 993 selbst konstruiert.:-) Vielen herzlichen Dank dafür. Wer weitere Fragen zu diesem Thema hat, kann sie mir gerne stellen, am liebsten aber per PN. Auch wenn ich nicht wirklich oft in dieses Forum hineinschaue, werde ich ganz sicher antworten. Und wenn ich jetzt auch nur einem einzigen Menschen hier einen guten Tipp geben konnte mit meinen Erfahrungen, dann freue ich mich sehr. Alles Gute Yang PS: Hat noch jemand zufällig bezahlbare rote Blinker für einen deutschen Porsche 993? Dann freue ich mich über eine Nachricht noch viel mehr.:-)
  2. Kaufberatung F-355 Spider

    Hallo liebe community, seit geraumer Zeit verfolge ich das Ferrari Forum und interessiere mich immer mehr für einen F-355 Spider. Kann mir jmd. mit Erfahrung sagen, was ich für einen F-355 Spider mit folgenden Parametern als Kaufpreis rechnen muss und auf was es zu achten gilt? Parameter: - F-355 Spider - Deutsche Erstzulassung - Baujahr 1998-1999 - Farbkombination: rosso corsa / crema - weniger als 30000 Km - Zustand 1 bis 1.5 Vielen Dank für Infos im Voraus. Mit freundlichen Grüssen, Uexkuel
  3. Auf was bei Cayenne-Kauf achten?

    Hallo, ich wollte mich mal kurz Vorstellen. Mein Name ist Stephan, Verheiratet und 3 Kinder, bin 35 Jahre alt und fahre zur Zeit noch einen BMW E61. Ich habe vor mir einen Cayenne zu Kaufen. Sind da bestimmte Sachen auf die ich unbedingt Achten muss??? Wäre für Hilfe sehr Dankbar und wenn noch Jemand Fragen an mich hat, her damit.
  4. Hallo zusammen, ich komme eigentlich aus der Porsche-Fraktion, bin aber seit jeher ein Ferrari-Fan. Aktuell habe ich einen 911 Bj. 1970 und baue mir gerade einen leichten 911er Bj.1965 mit 2,0l S-Motor auf. Jetzt bin ich am überlegen, ob ich nicht den 65er verkaufen und mir dafür einen Ferrari 308,328 oder F355 zulegen soll. Allerdings machen mir die Unterhaltskosten beim Ferrari kopfzerbrechen, da ich beim Porsche nur einsteigen und fahren muß, abgesehen vom jährlichen Ölwechsel und 3xVentile einstellen habe ich keine Probleme damit. Beim Ferrari kommen hier erhebliche Kosten für Zahnriemenwechsel und sonstige Verschleißteile hinzu. Wer kann mir hier etwas über die Probleme bei den 3 Ferrari-Typen aufzählen oder wie würdet ihr euch entscheiden. Bin über jeden Hinweiß glücklich. Vielen Dank vorab. Gruß Jochen
  5. Echter Sportwagen

    Hallo, ich überlege mir schon seit längerem einen (gebrauchten) Sportwagen zuzulegen. Bin aber sehr unentschlossen. Folgende Kriterien fallen mir ein: - v max > 250 km/h - direkte Lenkung - ein gutes Fahrwerk für eine gute Straßenlage in Kurven (ich will ja ein Auto und keine Wippe ) - Schaltgetriebe - eine Kupplung, mit der man auch hart einkuppeln kann wenn einem danach ist - keine zu lauten Fahrgeräusche bei hohen Geschwindigkeiten - gutes Preis-Leistungsverhältnis, wobei sich das Wort Leistung auf die PS bezieht - Zuverlässiges Auto Der Nissan 350z kam mir schon in den Sinn, hätte aber gerne mehr Leistung. Corvette C6 LS3 war mein nächster Gedanke, aber sind die Corvettes wirklich sportlich (Lenkung/Fahrwerk/Kupplung)? Auf der anderen Seite ist es natürlich eine Möglichkeit, z.B. ein gutes Fahrwerk nachzurüsten (Ein Ferrari-Fahrwerk in eine Corvette, das wärs doch, oder? ). Dann kommt noch der M3 (E??) in Frage (vielleicht auch der schwerere M5), wobei man von den M-Modellen in Sachen Zuverlässigkeit nicht viel Gutes liest und im Unterhalt kosten sie auch mehr als eine Corvette vermute ich mal.
  6. Wiesmann MF4 GT Kaufberatung

    Hallo zusammen, als absoluter Neuling hier bin ich seit ca. zwei Jahren auf der Suche nach einem "guten gebrauchten" MF4 GT. Dieses Jahr ist es bei mir so weit, aber mir fehlt noch das richtige Angebot. Daher meine Fragen: Schaltergetriebe oder SMG? Ich fahre an sich lieber Schalter, aber es scheint, daß ab Baujahr 2009 und später "nur noch" Wagen mit Automatik angeboten werden. Ich nutze den Wagen als Ganzjahresauto (bin da mit meinem jetzigen Z4 M-Coupé schon viel gewohnt) und fahre auch viel in der Stadt. Ist da die Automatik von Nachteil? Spricht irgendwas gegen den "alten" Motor (367PS)? Ist ein spezielles Baujahr besonders zu empfehlen? Da ich den Wagen dann ja sehr lange behalten will, tendiere ich eher zum "letzten Jahrgang" 2010 mit dem alten Motor. (Die neueren sind mir einfach zu teuier....) Vielen Dank für eine Info :-)
  7. Wert eines Diablo

    Ich habe mir vor kurzem einen Diablo angeschaut und bin nun sehr unsicher, ob ich ihn kaufen soll bzw. wie ich den Wert einstufen soll. Wenn es ein 'normales' Auto wäre (also wenn es ausreichend davon gäbe und ich auf dem Markt freie Auswahl hätte), würde ich ihn nicht nehmen. Aber bei einem Diablo muss man vielleicht nach einem Kauf immer etwas rein stecken. Vielleicht kann mir der eine oder andere Diablo-Fahrer mal eine Meinung dazu schreiben. Ausgeschrieben war er mit ' Bj. 1991, 5.900 km, perfekter Zustand, 57.000,- Euro' Nachdem der Wagen in Dubai steht, kommen noch Transport, deutscher Zoll, MWST. und TÜV mit evtl. fälligen Gutachten dazu. Zwischen 75.000,- und 80.000,- Euro würden es damit werden. Bei der Besichtigung sah es dann aber anders aus : Das erste was auffiel, war, dass er nachlackiert wurde. Eigentlich wäre das ja nicht schlecht. Aber er wurde sehr einfach lackert. Teilweise einfach über die Dichtungen. Und auch die Lüftungsgitter wurden nur grob abgedeckt. Sie sind also teilweise auch etwas mit gelb geworden. Zudem hatte ich den Eindruck, dass er in Kunstharz lackiert wurde. Unter dem Lack denke ich, ich Schleifspuren auf Spachtel entdeckt zu haben. Der linke hintere Kotflügel (ist ja praktisch die halbe Seite) wurde nach der Lackierung wieder abgenommen und versetzt wieder angeschraubt. Das sieht man an den Schraubverbindungen, die jetzt neben der Lackierung sitzen. Der Innenkotflügel links hinten wurde ersetzt. Der linke Scheinwerfer vorne hat sehr schiefe Spaltmasse. Der Haubenaufsteller vorne war gebrochen. Die rechte vordere Felge hatte einen Schlag. Der Rückspiegel fehlte. Die Frontscheibe war gesprungen (kann ein Schlag, oder auch Spannungen in der Karosserie gewesen sein). Die Seitenscheiben hinter den Türen fehlten beide. Anstelle des Glas, war dort war nur eine mattschwarze Abdeckung. In der A-Säule waren Beulen. Die Schalter für Blinker u.s.w. klemmten und konnten nicht richtig bewegt werden. Aus Sicht des Vorbesitzers sind dies Kleinigkeiten, zu denen er gar nicht wusste, was er sagen sollte. Sie zählen für ihn nicht. Einen kleinen Frontschaden hatte der Vorbesitzer eingeräumt. Aber angeblich keinen Seitenschaden. Als Youngtimer-Käufer fragt man sich aber dann, ob denn der Wagen mal einen größeren Unfall hatte. Auch wenn der Wagen vielleicht jetzt wieder fährt, beeinflusst ein früherer Unfall stark den Wert eines Oldtimer / Youngtimer. Ich hatte den Eindruck, dass der Vorbesitzer dieses Argument nicht nachvollziehen konnte, da in den VAE glaube ich gar kein Markt für Oldtimer / Youngtimer existiert. Der Motor sprang an, nahm aber nicht richtig Gas an. Probefahrt konnte ich keine machen, da er sehr weit hinten in der Garage stand. Also versuchte ich in der Halle zu testen, ob Kupplung und Getriebe funktionieren. Aber ich habe es nicht geschafft. Dazu lief der Motor zu unsauber und die Kupplung kam nicht. Zudem blockierten die Bremssättel. Vielleicht hätte ich die Kupplung springen lassen müssen, aber das traute ich mich nicht. Vor mir stand ein anderes Auto und hinter mir war eine Treppe. Das Bremspedal war bis zum Boden durchgefallen und die Handbremse war gerissen. Mir war das Risiko also zu groß - ohne Bremse. Im Übrigen hat der Motor an den Benzinleitungen konstant Benzin verloren. Also habe ich ihn wieder abgestellt. Die zentrale Abdeckung in der Mitte der Zylinderreihen (dort, wo die Motorbezeichnung und die Zündfolge steht) fehlte und der Motor war komplett mit einem Öldunst überzogen. Natürlich sind das alles Standschäden (der Diablo steht schon lange zum Verkauf) und den Motor kann man ja reinigen, meinte der Vorbesitzer. Aber als Kaufinteressent wäre es ja nicht wichtig, den Motor vom Öldunst befreit zu sehen, sondern zu verstehen, wo es ausgetreten ist und was zu reparieren ist. Noch eine Kleinigkeit hatte mich beunruhigte : Eine Kontrolle der Radstellungen zeigte, dass die linken beiden Räder jeweils gut 1 cm weiter hinten standen, als die rechten Räder. Aber vielleicht ist das auch normal bei den Diablos der ersten Serie. Vielleicht haben die so eine große Serienstreuung. Im Lack hatte ich keine Spannungsrisse gesehen (abgesehen von den kaputten Scheiben). Eine verzogene Karosserie hatte er, glaube ich, nicht. Die Reifen waren alle vier von 2005. Im Innenraum wurde etwas unglücklich eine größere Bass-Lautsprecherbox zwischen den Sitzen eingebaut. Sie nimmt etwas die Bewegungsfreiheit für die Schulter und den Arm. Ein weiterer Punkt der vielleicht auch darauf zurückzuführen ist, dass in den VAE glaube ich gar kein Markt für Oldtimer / Youngtimer exisitert : Unterlagen zum Besitznachweis und zur Wartung bzw. zum Nachweis der Laufleistung gibt es nicht. (Es war auch kein Bordbuch oder so was vorhanden.) Das ist wahrscheinlich auch etwas, was nur wir Deutschen nachfragen, weil wir daraus Indizien für die bisherige Pflege und evtl. bevorstehende Kosten ableiten. Aber in den VAE scheint es dies gar nicht zu geben. Er sagte mir, es gäbe dort nur ein einzelnes Blatt auf dem der Name des aktuellen (einzigen) Besitzers steht. Was vor diesem Besitzer war, geht aus dem Dokument nicht hervor. Auch nicht, wie lange er den Wagen schon hat. Erstbesitzer war er jedenfalls nicht. Hinweise / Dokumente auf einen Austausch von Nockenwellenspanner, Kat oder Ausrücklager der Kupplung gab es keine. Wer könnte mir ein kurzes Feedback schreiben ? Es war mein erster Diablo, den ich angeschaut hatte. Sind die Punkte typisch für einen Diablo ?
  8. Bin gerade auf der Suche nach was Neuem, mein 991 Carrera S Cab. gefällt mir eigentlich gut, nur ein bisschen mehr Leistung kann es schon sein. Das Einzige, was Porsche nicht hat, ist der Sound ansonsten wäre es klar der Turbo S. Ich brauche ein Alltagsauto, mit Porsche gabs in den letzten 4 Jahren nie ein Problem und es werden schon 20 -25`000 km pro Jahr. Bentley Continental GT (Speed) Cabrio fällt fast weg, da ich das Coupe hatte, und das Auto einfach zu schwer ist. Da liegen Welten dazwischen wie der Porsche von 300 auf 100 runterbremst... Beim Aston Martin Vanquish Volante bin ich mir auch nicht sicher, ob das ein guter Alltagswagen ist. Was meint ihr?
  9. Kaufberatung Porsche 996 Cabrio

    Hallo, bin neu hier im Forum! Meine Name ist Conny ( ü.50 J ) und ich bin großer Porsche Fan. Leider habe ich nicht so große finanzielle Möglichkeiten mir den Traum einen Porsche zu fahren erfüllen zu können! Jetzt ist es soweit, ich habe mir 20 TSD auf die Seite geschafft und bin am suchen. Gestern habe ich mir so ein Traum angesehen. Folgende Daten: Farbe Blau innen schwarzes Vollleder Erstzulassung 07/2004, TÜV bis 07/ 2015 Gesamtlaufleistung 95000 km ATM bei 80 000 km Durchgängig Scheckheft im PZ Traumzustand, alles Leder, sehr gepflegt großes Navi, Vollaustattung, Hardtop, Winterreifen auf orig. Felgen Klappenauspuff! BOSE ! Der Verkäufer hat noch eine Car Garantie die fast 2 Jahre gültig ist !! Jetzt das wesentliche der Porsche ist ein in D zugelassener RHD Der Rechtslenker würde mich nicht stören, es ist ja trotzdem ein richtiger Porsche! Was könnte ich für diesen Wagen geben. Ich weiß, dass er günstiger sein muss wie ein Linkslenker! ?? Danke für ein paar sinnvolle Antworten!
  10. Hallo liebe Ferraristis und Ferrari Liebhaber, Ich bin neu im Forum und habe einige Fragen an euch Experten. Ich habe mich sehr lang mit euren Forum beschäftigt, bis ich mich entschlossen habe mich auch anzumelden Ich komme aus dem schönen Schwabenland aus Göppingen warum ich euch um euren Rat bitte ist. Das Ihr mich vielleicht aufklären könnt, was mich die beiden oben genannten Fahrzeuge im Unterhalt, sprich Wartung und Versicherung kosten würde. Außerdem interessiert es mich brennend wie zuverlässig die beiden Autos sind z.B. wie die Wartungsintervalle sind oder ob es iregndwelche Probleme gibt z.B. Kupplung, Motor, Dichtungen etc. Ich bedanke mich jetzt schon für eine tolle Beteiligung an diesem Thema und hoffe das ich die nötigen Informationen sammel kann, damit ich bald einer von euch sein kann. Viele liebe Grüße Rome82
  11. Hallo liebe Aston Martin Kenner, Ich möchte mir einen gebrauchten (3-5 jährigen) Aston Martin leisten. Ich interessiere mich ausschliesslich für den V8 Vantage S (oder SP10 Edition). Jetzt hätte ich ein paar Fragen zu Unterhalt, Kosten und evtl. Kaufberatung. Da der Aston Martin Kauf für die nächsten Wochen geplant ist, würde ich mich gerne schon jetzt informieren. Deshalb bin ich über alle Aston Martin Vantage (S) Erfahrungsberichte, Informationen sehr dankbar. Insbesondere würde mich folgendes interessieren: - Unterhaltskosten (Schweiz): kleiner und grosser Service - Reifen: Welche Reifen sind für den Vantage S empfehlenswert (Sommer, Winter)? - Reinigung: Nur von Hand oder auch bei "Premium-Waschstrassen" kein Problem? - Versicherung: National Suisse empfehlenswert? - Werkstatt: Alternativen zur Vertragswerkstatt -> unabhängige Werkstätte günstiger? z.B. britishmotors.ch, roosengineering.ch etc. - Allgemein bekannte Probleme, Vorbeugemassnahmen? - Was gibt es zu beachten beim Kauf eines gebrauchten Aston Martins? - Langzeitberichte vom Vantage S betreffend Alltagstauglichkeit, Wintertauglichkeit Habt ihr Erfahrungen mit Occasions-Garantien z.B. von quality1.ch? Die Kosten für eine solche Garantie wären um die CHF 1'000.00 pro Jahr (plus SB CHF 100.00) für "normale" Fahrzeuge. Ich nehme an, dass für Premium-Fahrzeuge andere Tarife gelten. Vielen Dank schon im Voraus für eure Hilfestellung. Liebe Grüsse Wingman
  12. Hallo zusammen, nachdem das Projekt Ferrari-Kauf im letzten Jahr ad acta gelegt wurde (Hauserweiterung etc.), habe ich mich nach Abschluss der Arbeiten wieder mal umgesehen. Für eine ordentliche Testarossa reicht es derzeit zwar nicht, aber der 348 stand für mich auch immer zur Debatte. Wie dem auch sei, ich hätte gerne Eure Meinung zu folgendem Angebot: http://suchen.mobile.de/fahrzeuge/details.html?id=183611040 Ich war bisher telefonisch mit dem Verkäufer in Kontakt und weiss folgendes: 1.Hand (2.Besitzer hat nie zugelassen, das Auto stand in seiner Sammlung) Wie ich verstanden habe, betreibt der Besitzer des Autos und des Autohandels ein Racing Team (nicht Ferrari!), welches nun auch die "Wiederbelebung" letzten Monat gestartet hat, sprich: Wartung mit ZR usw.. Laut Gespräch wurden Original-Ferrari-Teile verwendet. Es ist aber KEIN Ferrari-Spezialist! So, nun der Haken: von 1993-1998 wurden 9000km gefahren und eine einzige Wartung mit ZR beim Ferrarihändler gemacht (den Händler kenne ich, der ist aus meiner Gegend und hat einen sehr guten Ruf gehabt. Der Erstbesitzer ist übrigens auch aus meiner Gegend - wie der Zufall so spielt). Eine Rechnung zur Wartung liegt nicht vor, soweit ich weiss. Nur der Stempel im Scheckheft. Das klingt auch glaubwürdig. Ab da 4000km Ebbe.... wie ich am Telefon verstanden habe wurde der Wagen am Schluss kaum oder gar nicht bewegt und auch nichts gemacht. Ich habe aber nicht mit dem Besitzer gesprochen, sondern mit einem Verkäufer vom Autohaus. Und wie gesagt, habe ich es so verstanden (kleine Sprachbarriere), dasss der Chef vom Autohaus der Besitzer ist. Meine Fragen an Euch: 1. Kennt vielleicht jemand das Auto oder hat er es bereits besichtigt? 2. Angenommen die Optik ist wirklich wie neu und wie es auf den Fotos scheint, würdet ihr das Auto kaufen, trotz dem Wartungsmangel? - Ich denke mit einer simplen Inspektion und 1 Stunde Testfahrt danach, wo alles wohl funktionierte ist es hier sicher nicht getan, wenn man das Auto etwas mehr bewegen möchte. 3. Was wird erfahrungsgemäss nach langer Standzeit Ärger bereiten? (Elektronik, SlowDown etc., Steuergerät, Kupplung, Fahrwerk... ALLES?!?!) 4. Würde jemand von hier, der sich technisch richtig gut auskennt, mitkommen zur Besichtigung/ zum Kauf? Ich finde die Farbkombination super! Total selten. Dann noch der GTB, also geringe Stückzahl. Der KM-Stand reizt enorm (ich weiss Standschäden und so...) Aber mal ehrlich: Der Preis! Wenn da noch Spielraum ist, selbst wenn man nochmal 10K reinsteckt.... Ihr seht, ich scheue nicht davor, einen gewissen Puffer einzukalkulieren. Ich habe aber jetzt auch keine Lust über 15000€ reinzustecken nur weil das Auto jahrelang gestanden ist und nichts gemacht wurde. Der Motor und das Getriebe - also die teuersten Komponenten - sollten ja entsprechend dem KM-Stand am wenigsten Probleme machen denke ich. Ich bin gespannt, was ihr denkt und freue mich auf Eure Antworten! PS: Und das beste - meine Frau ist jetzt schon einverstanden:-))! Und meine 2-jährige Tochter auch - sie liebt "gelb" und "BLAU"
  13. Maserati QP Kaufberatung/allgemeine Tipps/Preise

    Maserati Quattroporte Kaufberatung und grobe Preisübersicht (Umrechnungsfaktor 1 £=1,3 €) Teile Preise: Reifen: ca. 328 € hinten (285/35 ZR18) , ca.210 € (245/40 ZR19) vorne, gefahren wird Pirelli P Zero Rossos Bremsbeläge: ca. 315 € das Paar (werden immer ich Achsenset geliefert) Bremsscheiben: ca. 600 € das Paar (werden immer ich Achsenset geliefert) Auspuffsystem: 1.200 € pro Seite Katalysator: 2.700 € pro Seite ÖL-Filter: (bei Trockensumpf): 38 € Luftfilter: 75 € Inspektionen (Preis von Giallo Cars UK): jährliche Inspektion: ca 740 € planmäßige Standard Inspektionen: ca 1.600 € Kaufberatung/ allgemeine Tipps: Motor: Roter Zylinderkopf = Trockensumpfschmierung Blauer Zylinderkopf = Nasssumpfschmierung Unregelmäßiger Standgaslauf kann vom Luftmassenmesser herkommen. Der Motor ist als sehr robust bekannt, aber bei einige Teilen ist es bekannt das gerne etwas Öl raus leckt z.B. der Zylinderkopf Getriebe: Das QP DuoSelect ist ein wesentlich besseres Getriebe wie im 4200GT, die Kupplung im QP hält bei normaler Fahrweise durchaus einmal 32-40.000 km aus, bevor sie gewechselt werden muss. Es gibt aber auch einige Besitzer die es geschafft haben die Kupplung nach 19.000km zu zerauchen. Am besten meidet man als QP Fahrer Staus, den gerade die lassen die Kupplung im Zeitraffer altern. Ein Wechsel der Kupplung kostet ca 1.800 €. Es ist auch bekannt das der hydraulische Gangwähler gerne mal explodiert , allein die Teile für diese Reparatur kosten mehr wie 3.250 €. Also doch besser einen späteren QP mit ZF Automatik , diese ist weniger anfällig und wesentlich problemloser. Reifen: Original wurde der QP auf Michelin oder Pirelli ausgeliefert, aber der Spezialist Matthew Sage von Giallo Cars of Edenbrige, Kent sagt das auch Falken 452 eine billige Alternative seien. Karosserie und Elektrik: Manche Warnlichter könne ohne Grund aufleuchten und wieder ausgehen. Gerade bei Exemplaren mit 2 Scheiben Glas in den Seitenscheiben kann es passieren das die Fensterheber Probleme kriegen wenn sie alt werden, da die Scheiben doch sehr fest in ihrem eigentlichen Kanal sitzen. Bekannt sind auch Problem mit dem Xenon Scheinwerfern , dem ECU und der Zündung (das könnte auch ein Übersetzungsfehler sein). Beim erneuern des Xenons kann es auf Kosten von ca 2.000 € kommen (Ersatzteile+ Neuprogrammierung) Bremsen: Wichtig ist es die Bremsflüssigkeit jedes Jahr zu wechseln. Sollten in meine Beitrag Fehler sein oder ihr möchtet etwas beifügen, ich nehme es gerne an.
  14. Hallo geschätzte Forenuser Ich lese schon seit langem interessiert mit und habe mich nun entschieden, meinen Traum 2014, spätestens 2015 wahr werden zu lassen. Ich ziehe um und optimiere Budgets , damit sollte ich so ca. 30'000 bis 35'000.-- € für meinen Traum haben. Dann müsste ich im Jahr mit ca. 2'000 - 4'000.-- € auskommen. Ich möchte den Ferrari zum Cruisen und um das perfekte Design geniessen zu können. Für die Rennstrecke fehlt mir die Lust und das nötige fahrerische Können ... Leider sind meine Schrauberfähigkeiten auf das auffüllen des Scheibenreinigers usw. beschränkt, was sicher auch nicht ideal ist für einen Ferrari in diesem Budget. Nichts desto trotz ist es seit meinem 5. Lebensjahr mein Traum und ich finde, das Leben ist zu kurz um nun weitere drei Jahrzehnte zu "vergeuden". Ich bin 187cm gross und schlank. Da fallen meines Wissens (noch nicht Probe gesessen) die 308, 328, usw. nicht nur wegen des knappen Budgets sondern der Sitzverhältnisse raus. Mein Herz schlägt auch für die GT's und 2+2. Der Typ ist mir egal, ich finde alle einfach nur betörend schön. Auch bei der Aussenfarbe bin ich sehr offen, nur grün und gelb finde ich meist unpassend. Wichtiger als die Aussenfarbe ist für mich das Interieur. Es sollte schwarz, grau oder dunkelblau sein, auf keinen Fall beige oder crema... Wobei "auf keinen Fall" immer zu relativieren ist, da es mir einzig darum geht, meinen Traum zu erfüllen. Nun zu den konkreten Fragen: 1. Ist mein Budget von rund 30'000 € und jährlich +/- 3'000 € überhaupt realistisch oder verfalle ich da in einen emotionalen Vollrausch? 2. Welches ist die beste "Einstiegsdroge" wenn das Modell "egal" ist? Klar sind die oben genannten 365 GT4/400/412 oder Mondial zum Teil sehr unterschiedlich. Schon alleine 8 zu 12 Zylinder scheint beim Unterhalt grosse Unterschiede, bzw unterschiedlich grosse Löcher im Geldbunker zu reissen. 3. Ich komme aus der Schweiz und habe leider vom Ferrarikauf soviel Ahnung wie ein Elefant vom Segelfliegen (was jetzt natürlich nicht heissen soll, dass alle aus der Schweiz so wenig Ahnung haben wie ich:oops:). Zudem verfalle ich beim Anblick eines Ferraris stets in einen "alles ist sooo toll" Zustand, der mich nicht mehr sachlich das Auto beurteilen lässt. Vielleicht kennt ja jemand von euch einen "ehrlichen" Ferrari der in mein Beuteschema passt oder vielleicht ist jemand schon bei meinen "Internetbekanntschaften" gewesen und kann Erfahrungen berichten. Hier meine Internetbekanntschaften die mir den Schlaf rauben . Traumhafter 400i mit Patina... 400i aber viele KM? Ein 356 gt4. Ein Traum aber ein Auto aus Rom? Hat da jemand Erfahrung mit dem Import bzw. stand hier im Forum mal was von Italienischen Autos nur aus den Regionen 1, 2, 3xxxx. Meine Favoriten sind diese beiden schwarzen Mondial. Kennt die jemand schon aus der Nähe? so wie dieser 3.4 hier oder auch dieser 3.2 mit grauem Interieur. und zu guter letzt ein sehr interessanter (für mein Empfinden) 456 für unter 26'000 Euronen. Das macht mich jedoch eher etwas misstrauisch, da ich hier im Forum viel über vermeintliche Schnäppchen gelesen habe, die 100% vom Kaufpreis verschlingen um den Wartungsstau zu "bereinigen". und wenn alle Stricke reissen Ich bin so verrückt nach dem Cavallino, dass ich mir sogar schon überlegt habe ein Rolling-Chassis zu kaufen, um die harmonische Linienführung zu geniessen. Dann würde das Budget wohl passen... es sei denn es ist ein Klassiker wie ein 250ger GTE oder noch exquisiter. Das ist jedoch auch nicht so einfach zu finden musste ich feststellen. Kennt hier jemand jemanden, der jemanden kennt der etwas in der Scheune stehen hat? Ach ja, wie ich zu meinem Virus gekommen bin steht ja an meiner Pinwand. So, und jetzt bin ich sehr gespannt ob mein Roman jemand liest, oder ich hier in einen Monolog verfalle:-(((° LG aus Basel Simon
  15. Kaufberatung Porsche 996 4s

    Hallo, ich mochte mir einen 996 4s kaufen. Das Auto hat 40.000km. Gibt es häufige Problem bei diesem Modell. Sollte man eventuell lieber auf einen 997 ausweichen? Hat jemand Erfahrung? Vielen Dank!
  16. Kaufberatung Gallardo Spyder

    Hallo liebes Forum, ich träume schon lange von einem Gallardo Spyder und nun hab ich einen gefunden der wie ich denke einen guten Preis hat. Nun würde mich eure Meinung dazu Interessieren. Es handelt sich um einen weissen Gallardo Spyder bj 2008, und 44.000 km. Mit Liftingsystem usw. Ich bin aus Österreich und das Fahrzeug hat österreichische Papiere. Was würdet ihr sagen was man dafür bezahlen kann bzw was ist der ca wert? Vielen Dank im voraus und ich würde mich freuen über ein paar Antworten Lg Stefan
  17. 612 mit 100.000km kaufen?

    Hallo! Ich brauch eure fachmännische Hilfe. Ich bin auf der Suche nach F612. Habe aktuell mehrere zur Auswahl. Einer davon hat bereits 98.000km am Tacho, hat 3 Besitzer ist servicegepflegt und das letzte Service wurde bei 81.000km gemacht. Kupplung 30% Rest. Was haltet ihr von diesem Fahrzeug? Ist das ein Fass ohne Boden? Bitte nur "echte" Erfahrungsberichte bzw. Infos anfügen!!!! Danke Ciao aus der schönen Steirermark Chris
  18. Hallo zusammen, ich lese hier schon etwas länger mit und auch schon einige nützliche Informationen gewinnen koennen bezüglich eines Schnappi. Kurz zu meiner Person: Ich heiße Marcel, bin 26Jahre alt und komme aus Stuttgart. Seit einiger Zeit schwärme ich von einem Sportwagen als 2. Wagen. Da sich nun die Weiterbildung dem Ende neigt wollte ich mich für das durchstehen der letzten 4 Jahre (in Teilzeit parallel zu einem vollzeit Job) belohnen. Nun zum Objekt der begierde, vorgestellt habe ich mir einen Cayman S, am liebsten einer mit PDK sprich das Modell ab 2009. Da mir dies jedoch zu Teuer ist und ich noch etwas Geld für eine Eigentumswohnung behalten moechte schaute ich nach einer etwas guenstigeren Lösung ( ab Bj. 2006) Aus diesem Forum habe ich schon div. Aussagen ueber die zuverlässigkeicht eines Cayman gelesen und diese waren durchweg positiv. Ein entsprechndes Fahrzeug haette ich auch gefunden, welches all die Eigenschaften/Ausstattung hat die ich mir vorstelle: 19-Zoll SportDesign Rad 3-Speichen-Multifunktionslenkrad Glattleder (nur i.V.m. PCM) Automatisch abblendende Innen- / Außenspiegel mit integriertem Regensensor Bi-Xenon-Scheinwerfer Klimaautomatik ParkAssistent (hinten) Porsche Active Suspension Management (PASM) Porsche Communication Management (PCM) inklusive DVD Navigationsmodul Sitzheizung Sound Package Plus, inklusive CD-Ablage Standardsitze Telefonmodul für PCM Tempostat Tiptronic S Jedoch hat dieses gefährt bereits 105k km was mich, ich will nicht sagen stört sondern eher zweifeln lässt. Was sagt ihr zu dieser hohen Laufleistung und was denkt Ihr ueber den Wert erhalt? Verliert dieser noch viel an Wert oder ist das schlimmste bei dieser KM-Laufleistung ueberstanden? Für mich wäre es nicht so schoen x-Tausend Euronen zu investieren und im Falle des Verkaufs noch einen hohnen Verlust zu erleiden. Sind denn Caymans mit einer Laufleistung >100.000km auf dem Gebrauchtwagenmarkt gefragt? Ich koennte mir nämlich durchaus vorstellen evtl. in wenigen Jahren auf den 911er umzusteigen. Noch zu guter letzt, gibt es inzwischen neue Erfahrungen bezüglich Babykrankheiten des Schnappis? Gibt es noch irgendwelche Tipps auf die ich unbedingt achten sollte bei der Probefahrt? Schon mal vorab vielen Dank für eure Beiträge.
  19. Kaufberatung Ferrari 612

    Kauf eines Ferrari 612 Inspektionsintervalle, Approved und Wertentwicklung Hallo Zusammen, ich bin gerade "dabei" mir einen 612er zu kaufen und bräuchte dazu von Euch ein paar Hilfestellungen, nachdem ich bisher nur 911er Porsche, zuletzt einen 911 Turbo gefahren bin und dies mein erster Ferrari wäre 1. Insepktionsintervalle Wie oft muß der 612 zur Inspektion ? Jährlich oder alle 2 Jahre ? Muß die große 30000/50000 Inspektion erst bei erreichen des KM Standes gemacht werden, oder gibt es auch eine Frist in Jahren ? 2. Ferrari Approved Ich würde gerne einen 612 mit Approved kaufen - Ich denke damit schläft sich einfach besser Kann man bei einem 06/ 2004 er noch eine Approved für komplette 2 abschließen oder geht hier nur noch 1 Jahr, weil dann max. 10 Jahre alt,..so ist es nämlich bei der Porsche Approved. 3. Welche Extras sind aus eurer Sicht ein muß,..ggfs. auch für einen Wiederverkauf ? - zum Beispiel Daytonasitze eher ein Vor- oder Nachteil ? 4. Wie seht ihr die Wertentwicklung in den nächsten 3-5 Jahren ? Im Moment werden italienische Autos schon zwischen 55-65TEUR angeboten und gute Deutsche zwischen 70-80TEUR. Wann meint Ihr ist der "Bodensatz" erreicht ? Vielen Dank bereits vorab für eure Antworten.
  20. Porsche 996 GT2

    Erstmal hallo zusammen! Ich verfolge Euer Forum schon eine ganze Weile und habe bereits viele wertvolle Tipps von Euch erhalten. Dafür bedanke ich mich sehr herzlich. Da man jedoch nicht nur konsumieren soll, möchte ich Euch an dieser Stelle einige meiner Erfahrungen bzw. Erkenntnisse mitteilen in der Hoffnung, dass sie Euch ebenfalls von Nutzen sein werden. Zuerst möchte ich mich kurz vorstellen. Ich fahre seit vielen Jahren begeistert Porsche und besitze mittlerweile einen 996 GT2, nachdem ich zuletzt einen 997 GT3 gefahren war. Neben dem aktiven Fahrspaß achte ich auch immer darauf, dass der ganze Spaß kaufmännisch nicht aus dem Ruder läuft. Daher schildere ich Euch nachfolgend als Gegenleistung für Eure Tipps meine aktuellen Erfahrungen beim Kauf meines letzten Fahrzeuges, ist also mein persönlicher Porsche 996 GT2 „Buying Guide“, wobei sich viele Tipps auch auf den Kauf anderer Fahrzeuge anwenden lassen: 1. Lasst euch nicht davon abschrecken, dass der 996 GT2 weder PSM (ESP) noch eine Traktionskontrolle (TC) hat. GT2 und GT3 geben eine ehrliche Rückmeldung und lassen sich sehr kontrolliert fahren. Allein die direkte Lenkung und das Gefühl für den Vorderwagen sind mit einem normalen Elfer nicht vergleichbar. Für erfahrene Fahrer, die auch bei vorhandenem und angeschaltetem ESP/PSM/TC jedes Aufflackern der entsprechenden Kontrolllampe als Fahrfehler ihrerseits bewerten, sind die GTs eine Offenbarung. Allerdings solltet Ihr Erfahrung mit dem Abfangen eines übersteuernden Fahrzeuges haben, falls die Straßenverhältnisse doch mal etwas schlechter sind oder Ihr es einfach mit dem Gas etwas übertrieben hat, wobei bewusste Drifts durchaus ihre Reize haben und bei den GTs gut kontrollierbar sind. Fazit: Für Fahrer mit Erfahrung aus dem Kartsport oder erfahrene Renntrainingsteilnehmer ist das was ganz Leckeres. Für Fahrer, die nur „Gas auf oder Gas zu“ kennen, ist dieses Fahrzeug jedoch lebensgefährlich. Zwar gilt das für jeden Supersportwagen, hier jedoch wegen des Fehlens der üblichen elektronischen Fahrassistenten in besonderem Maße. Um demjenigen, der bisher nur Erfahrungen mit den „Standardelfern“ gemacht hat, eine Idee zu geben, was sie/ihn erwartet, führe ich als Beispiel an, dass der 996 GT2 beim Schalten vom fünften in den sechsten Gang bei 250 km/h und anschließendem Vollgas bei trockener Straße (allerdings mit Straßensportreifen) deutliche Seitwärtsbewegungen mit dem Heck vollzieht, die mit der Lenkung auszugleichen sind, will man nicht vom Gas gehen. Wenn Ihr bei solchen Aktionen ein Grinsen im Gesicht habt, dann ist das Euer Fahrzeug. Wenn Ihr das erschreckend findet, dann Finger weg, Ihr werdet das Fahrzeug ansonsten weit unter seinen Möglichkeiten fahren und mit einem normalen Elfer (oder einem GT3) besser bedient sein. 2. Die Fahrzeuge haben mittlerweile ein interessantes Preisniveau erreicht. Lasst Euch jedoch nicht von Preisen in der Region von TEUR 65-75 für Fahrzeuge mit weniger als 40.000 km Laufleistung auf www.mobile.de oder anderen Internetseiten täuschen. Meine Recherchen ergaben, dass diese Fahrzeuge nicht unfallfrei sind, zudem nicht bei Porsche repariert/gewartet wurden, Gutachten über den jeweiligen Unfallschaden zwar „irgendwo“ vorhanden sein müssten, mir jedoch nicht vorgelegt wurden etc. Das Serviceheft hatte der Chef, der war gerade nicht da usw., Ihr kennt das ja. Ich habe mir keines dieser Fahrzeuge angesehen, so was klärt man am Telefon. 3. Zwischen MKII (Facelift ab Mj. 2004) und MKI (2001 bis 2003) bestehen sehr viele Unterschiede, die in meinen Augen mindestens ebenso wichtig sind wie die 21 PS Leistungssteigerung. Das Gewicht wurde um weitere 20kg reduziert und es wurde erstmalig ein 4-Kanal-ABS verbaut (das also auf alle vier Räder wirkt). Das Fahrwerk wurde verändert, es gibt die (leichteren) GT3-Räder usw. Ob man den damals ohne Aufpreis erhältlichen Karbonflügel sowie die Karbonspiegelschalen mag, ist jedermanns Geschmack überlassen. Außerdem wurden vom MK II nur 325 Exemplare produziert, vom MK I ca. dreimal so viele. Natürlich kann auch ein MK I ein sehr interessantes Angebot sein, nur sollte dann der Preis bei ansonsten identischem Zustand deutlich niedriger sein. 4. Fündig geworden bin ich bei „meinem“ Porsche-Zentrum: 1. Hd., EZ 2005 (also einer der letzten), unfallfrei, dem PZ bekannter Vorbesitzer, kein Rundstreckenbetrieb (hatte allerdings auch keinen Käfig, also kein CS). Der Preis ließ sich gewaltig nach unten verhandeln, lasst Euch also nicht von den Preisschildern abschrecken. Je länger die Standzeit des Fahrzeugs, desto größer die Verhandlungsbereitschaft. Ich habe ein Gebot gemacht, bei dem man mich noch vor gar nicht allzu langer Zeit vom Hof gejagt und mir den Kaffee in Rechnung gestellt hätte. Heutzutage jedoch war es einfach marktgerecht. 5. Eine große Inspektion und einen aktualisierten Navi-CD Satz gab es obendrauf, ebenso einen Satz neuer Fußmatten. So was muss man beim Kauf aushandeln, da sieht das PZ nur die Selbstkosten und ist üblicherweise zu Zugeständnissen bereit. 6. Ein Geschäft muss immer für beide Seiten ein gutes sein, also nicht übertreiben. Ein gutes Auto hat seinen Preis. Den Verkäufer eines guten Autos (komplette Historie, unfallfrei, garantierter KM-Stand etc.) mit Vergleichspreisen aus dem Internet zu nerven, die sich auf Autos ganz anderen Zustands beziehen, ist uncharmant und stielt allen Beteiligten nur die Zeit. Der Verweis auf einen günstigeren Porsche Turbo verbunden mit dem Hinweis, dass der zudem ja noch Allradantrieb hat und PSM, geht ebenfalls am Thema vorbei und signalisiert dem Verkäufer nur, dass man keine Ahnung von der Unterschiedlichkeit beider Fahrzeuge hat. Nichtsdestotrotz lässt sich ein guter 996 GT2 mit ein wenig Verhandlungsgeschick für einen Preis unterhalb eines 997 Carrera erwerben. Berücksichtigt man dann noch die beim 996 GT2 serienmäßige Keramikbremsanlage, und das Sportfahrwerk mit Sperre, liegt der Preis sogar deutlich unter dem Preis des 997 Carrera. Über die Vor- und Nachteile der Keramikbremsanlage wurde hier im Forum schon viel Lesenswertes geschrieben, so dass ich auf diese Ausführungen verweise. Nur soviel: Die Bremsleistung auf der Straße, das Ansprechverhalten und das Druckpunktgefühl sind eine Liga für sich. Bei häufigem Rennstreckeneinsatz würde ich auf Stahl umrüsten und die Keramikanlage für den Wiederverkauf aufbewahren. 7. Die 12-Monats-Garantie von Porsche muss man (wenn man das möchte) gleich beim Kauf verlängern (um weitere 12 auf 24 Monate). Man spart sich dann den ansonsten nach einem Jahr anfallenden 111 Punkte-Check, der vor jeder Garantieverlängerung ansteht. Der Knüller ist, dass die Garantiepreise nur von der Baureihe (also 911, Boxster, Cayenne usw.) abhängen. Man bekommt also für einen GT2, Turbo oder GT3 die Garantie zum selben Preis wie für einen normalen Carrera. Für einen GT2 ist der Preis für die Garantie daher ein relatives Schnäppchen, wenn man an die möglichen Schäden denkt. Bei mir waren es EUR 1.243 für weitere 12 Monate. Die Porsche Gebrauchtwagen-Garantie ist übertragbar und daher ein wichtiges Kriterium, wenn Ihr das Fahrzeug weiterverkaufen wollt. Selbst wenn Ihr das Fahrzeug nicht bei Porsche gekauft habt, könnt Ihr eine so genannte Individual-Garantie erhalten, allerdings erst nachdem es 90 Tage auf Euch zugelassen war. 8. Plant in Eure Testfahrt Eure Garage ein, 30mm Tieferlegung bei GT2/GT3 sind nicht eben wenig. Viele Tiefgaragen, Hofauffahrten etc. sind unzugänglich. Nehmt einen Freund mit und lasst ihn Euren ersten Versuch von außen beobachten, damit er Euch rechtzeitig warnen kann, bevor Schäden entstehen (ein leichtes Schaben der Frontspoilerlippe ist OK, da diese tiefer ist als der Rest des Fahrzeuges und gesondert austauschbar). Ansonsten bleibt Euch das Anmieten einer geeigneten Garage als Option. Sollte das Ergebnis knapp ausfallen, dann bedenkt bitte, dass es bereits einen Unterschied macht, ob Ihr zu zweit oder alleine im Auto sitzt und ob der Tank voll ist. Alleine in die Garage fahren ist ja nicht das große Problem, doch kann man nicht jedes Mal darauf achten, dass der Tank relativ leer ist, bevor man nach Hause kommt. Das hat Porsche auch erkannt und bietet mittlerweile für die GT-Modelle das Lift-System für die Vorderachse an wie Ihr wisst. 9. Für diejenigen ohne vorherigen Besitz eines 911 Turbo, GT3 oder GT2 empfiehlt sich das Einholen von Versicherungsangeboten vor Kaufvertragsabschluss, da diese Sportwagen deutlich mehr kosten als „normale“ Elfer und sich manche Versicherer sogar weigern, solche Autos zu versichern. Die Porsche-Zentren können hierbei behilflich sein, meine Versicherung war allerdings in der Vergangenheit immer deutlich günstiger. Achtet bei Preisvergleichen auf die Versicherungsbedingungen. 10. Zu guter Letzt noch was Allgemeines: Den Wiederverkauf sollte man bereits ab Erwerb des Fahrzeuges im Kopf behalten, wenn man einen möglichst geringen Wertverlust erzielen will. Eine schlechte Außen- oder Innenfarbe macht den Wagen beim Erwerb günstiger, wird Euch allerdings beim Verkauf heimsuchen. Ich kaufe daher nur Porsches in schwarz- oder silbermetallic mit schwarzer Innenausstattung. Meine Fahrzeuge erhalten zudem nur Handwäsche, regelmäßige Wartungen gegen Nachweise (die Ihr irgendwann vorlegen müsst) und werden nicht beklebt oder anderweitig individualisiert. Ringe trage ich zum Glück keine, würde sie jedoch ansonsten ablegen, da diese Schaltknauf, Handbremshebel, Lenkrad, Türgriff etc. über einen längeren Zeitraum arg in Mitleidenschaft ziehen (na gut, das kann man alles auswechseln, muss man aber auch:wink:). Außerdem halte ich es mit der Aussage einer mir bekannten Rennärztin: Kein Schmuck im Motorsport, da die Finger bei jeglicher Hand- oder Armverletzung so anschwellen, dass der Arzt den Ring gewaltsam trennen muss. Das kostet nur unnötige Zeit, die man im Ernstfall nicht hat. Zudem ist dann auch noch der Ring zerstört. Wie Ihr allerdings Euren Ehefrauen, Verlobten oder Freundinnen beibringt, dass Ihr häufiger den Ehe-, Verlobungs- oder Freundschaftsring in der Tasche habt, das überlasse ich Euch. Ich hoffe, dass Ihr einige dieser Tipps verwerten könnt und freue mich auf die gemeinsame Zeit hier mit Euch im Forum. Ihr seid eine tolle Truppe, macht weiter so!
  21. Porsche 997 gebraucht bis 50K

    Hallo Leute, ich möchte mich kurz einmal vorstellen. Ich heisse Robert, bin 35 Jahre alt und bin bisher 350Z und einige Limousinen gefahren. Nun sollte wieder ein sportliches Auto mein eigen werden... Ich habe schon immer von einem 911er geträumt, aber bisher habe ich mich nie gegen meine Frau durchgesetzt Ich schwanke zwar noch etwas zwischen einem 997 gebraucht und einem R8 gebraucht, aber ich glaube der 997 wäre die vernünftigere Entscheidung. Mein Problem: Ich kann/darf nur ca. 50.000 € ausgeben und würde den Wagen dann gerne längerfristig fahren, vermutlich ca. 5 Jahre mit einer insgesamten Fahrleistung von 50.000 km. Ich bin nicht jemand der nur auf Wiederverkaufswert schaut, aber ein Freund von mir drängt mich stark in die Porsche Richtung, da er immer so schön sagt "egal wie alt der 997 wird, 20k bekommst du immer für den". Jetzt habe ich einige Fragen zum Modell 997: 1) Gibt es ein vernünftiges Automatikgetriebe oder sollte man manuelles Getriebe nehmen? Eigentlich bin ich sehr dazu geneigt Automatik zu fahren mit Schaltwippen am Lenkrad. Falls dies beim 997 aber nicht gut wäre, würde ich auch ein manuelles Getriebe fahren. 2) Welche Modellvariante könnt ihr empfehlen? Normal , S, 4S? Gibt es hier vielleicht unterschiedliche Automatikgetriebe, die eine Modellvariante womöglich besser ausstatten? Auto kommt nicht auf die Rennstrecke oder so, aber soll sportlich bewegt werden und einfach Spaß machen. Mehr Leistung und besserer Sound sind immer willkommen. Ich bin absolut kein Fan von Cabrios oder dem Targa, deshalb kommt nur die geschlossene Version für mich in Frage. Ich weiß der S hat etwas mehr Hubraum und ein paar PS mehr aber die Allradversion des 4S sollte doch auch nicht wirklich auf Schneefahrbahn gefahren werden, oder? Zumindest mir wäre das zu schade.... Tut mir leid für diese Anfängerfragen, aber ich bin mir einfach noch nicht im klaren welche Modellvariante nun am besten zu mir passt. Vielen Dank im Voraus LG Robert
  22. Hallo aus dem Norden, ich spiele mit dem Gedanken mir einen Testarossa zu kaufen - mein Traumauto. Was ist bis jetzt gelesen habe raten die meisten zu einem 512TR, der mir von der Front und dem Interieur zu neu wirkt - stehe eher auf die Urform der 80er. Meine Frage an Euch Experten ist, welches die Problemzonen sind (ohne die Zahnriemen-Thematik / nachweisbare Historie ... etc.), die man bei einer Besichtigung beachten sollte (Karosserie / Motor / Getriebe). Kann man nicht mit einem Ur-Testa bei sportlichen Überlandfahrten auch Spass haben? Ein Betrieb auf Rennstrecken ist nicht beabsichtigt. Das Anbebot in Italien ist verlockend oder sollte man davon lieber die Finger lassen? Ich freue mich auf Euer Feedback! Beste Grüße!
  23. Ferrari Testarossa oder 512TR

    Salü Freunde Nachdem die Preise für einen schönen Countach in ( Alp) Traumregionen gestiegen sind - möchte ich mein Glück bei Ferrari suchen ...... Was können mir die Kenner unter Euch empfehlen ? Bei welchem 12 Zylinder hat man(n) weniger Probleme - welches ist das bessere Auto - Testarossa oder 512 TR - Die Preise unterscheiden sich ja nicht mehr gross - oder ? Bei der Farbe habe ich mich schon entscheiden können - ich will definitiv keinen roten - mein Favorit ist ein schwarzer ..... MfG Pat.bisch
  24. Hallo, beabsichtige eine 430 F1 zu kaufen. Hat einer Erfahrungen spez. mit dem 430? Beim 360 waren ja u.a. Kupplung, Zahnriemen, Sitzwangen, Steinschläge etc. immer kaufentscheidend. Beim 430? Ich meine jetzt nicht Farbe, Anzahl der Halter sondern eher technische Merkmale und wie ich diese da auch vor Ort überprüfen kann ohne ein Experte zu sein. Vielen Dank und viele Grüße Christian
  25. Ferrari 348

    Fahrbericht und Erfahrungswerte Ferrari 348 Da der Ferrari 348TB/TS GTB/GTS und Spider sich im Gebrauchtwagen Merkt erfreulicher Akzeptanz erfreuen schreiben ich ein paar Erfahrungen die ich mit diesem wundervollen Fahrzeug machen durfte Incl.. vor Geschichte wie ich Persönlich zum 348 kam ! Als es damals für mich in frage kam , mir einen Ferrari zuzulegen kam natürlich die Frage auf welchen ? Also auf zum freundlichen und Probefahren Erst den 355 Berlinetta , danach den 512 TR ! Es war noch kein Gedanke an einen 348 ! 355 gefahren und war super, der Sound , das Fahrverhalten alles rund um zufrieden stellend , jetzt war der 512 TR an der reihe in gelb einfach ein Traum war ein gebraucht Wagen mit einer Fuchs Sportauspuff Anlage , ich war überwältigt und habe den 355 ganz schnell vergessen . OK es stand fest der 512 TR sollte es sein Vertrag Unterschrieben und einige Sachen ausgehandelt, einfach Perfekt . Dann kam der Tag der tage eine Unvorhergesehne Sehr Große Investition brachte es Innerhalb zwei Wochen so weit , das es nicht mehr möglich war das Fahrzeug abzunehmen . Der besuch beim Händler war für mich der Planke Horo , doch sehr überrascht wie der Händler reagierte erwies es sich, die Wahrheit zu sagen ist immer besser als andere gründe vor zu schieben . Mir wurde gesagt das dies kein Problem ist und das der wagen sowieso aufbereitet werden musste incl. Service . Jetzt stand ich da 21 Jahre Alt und heiß auf einen Ferri da sagte der Händler nehmen sie doch einen 348 ich habe gerade zwei da , der eine Rot/schwarz ein TB aus 93 , der andere Gelb/Schwarz ebenfalls aus 93 aber ein TS und in gelb . Ich Natürlich nicht begeistert von der Idee und wollte erst mal lieber warten . Als man mich wieder anrief und Fragte Herr Strauß was ist Los ich dachte wir wollen schauen ob evtl. ein 348 für Sie in frage kommt ? Also gut ich komme , als ich kam waren beide Wägen aufpoliert und mit Roter Nummer versehen . Ich ging rein und wurde Trotz allem Herzlich Empfangen , ich war überrascht keine Überheblichkeit , kein auf einen herabschauen nichts der gleichen. Mir wurde das Fahrzeug erklärt und der Chef Persönlich fuhr eine Strecke mit mir ab , danach lies er mich fahren und sagte bringen Sie mich Bitte wieder zurück und Fahren dann alleine so lange Sie wollen . Gesagt getan ich für beide Wägen und Kam zum Entschluss der Rote sollte es sein ! Also das gleiche noch mal Vertrag verhandeln ect. Ich bestand darauf das der Wagen neue Reifen bekommt, einen Großen Service , das er tiefer gelegt wird und das ein Sportauspuff drunter kommt . Der Händler ging auf alles ein , der Termin wurde festgesetzt Herr Strauß heute in zwei Wochen können Sie den Wagen abholen . Der Tag X war gekommen , die ganze nacht nicht geschlafen , Morgens um drei aufgestanden und mich schon fertig gemacht so 4.00 Uhr und was mache ich jetzt bis 15.00 Uhr ? Meine damalige Freundin (jetzige Frau ) sagte du bist einfach Krank es ist 4.00Uhr , Schatz ich weiß erwiderte ich und es gibt auch kein Medikament dagegen ! Es war endlich so weit 15.00 Uhr wagen stand in der Ausstellungshalle mit einem Pyjama abgedeckt , freundliche Begrüßung und auf zum Wagen als sie das Tuch runtergenommen haben und ich Ihn gesehen habe wurde mir ganz warm ums Herz . Man hat Ihn so tief gelegt das der Felgen Ansatz mit dem Kotflügel bündig war , die Fuchs Anlage glänzte sich den Ast ab und Distanzscheiben die ich vorbeibrachte wurden auch montiert. Das ding sah aus wie ein Rennwagen und für Frühjahr 1999 war der wagen garnicht schlecht! Als ich endlich los konnte und ein paar Meter gefahren bin konnte ich mich nicht mehr halten die ein oder andere träne Floß mir über die Wangen , der Sound das Feeling einfach atemberaubend und der gehört jetzt wirklich mir unfassbar!!!!! Zum technischen : Es war ein 348TB BJ 1993 EZ am 21.03.1993 Fahrgestell Nummer 96181 217KW/295PS Bereift mit Bridgestone Expedia S01 (für diese fahrzeug der Beste reifen wie ich festgestellt habe ,obwohl der Pirelli P Zero Assimetrico auch sehr gut zu fahren war. Zur Tieferlegung : Das Fahrzeug wurde auf meinen Wunsch sehr tief gelegt , obwohl man mir davon abriet , da das Fahrverhalten sich anscheinend wesentlich verschlechtern würde , ich habe nichts der gleichen feststellen können , nach einigen Kilometern wurde ich mit dem wagen richtig schnell in Kurvigen abschnitten, teilweiße sogar zu schnell für wesentlich stärkere Fahrzeuge . Also sage ich man kann es machen ! Distanzscheiben : Sie wurden nur auf der Hinterachse verbaut , es waren auf jeder Seite 15mm . Ich kann sagen , ich habe Sie weder Positiv noch Negativ bemerkt was das Fahrverhalten angeht . Vom Optischen Aspekt natürlich keine frage , es sah wirklich Bombastisch aus ! Also sag ich wieder man kann es machen ! Bereifung / Felgen es waren die Serien Felgen montiert mit einer Bereifung Vorn 215 auf 17 Zoll Hinten 255 auf 17 Zoll Ich habe mir überlegt gehabt Speedline drauf zu machen . Aber ich lies die Serien felgen bestehen, da ich eigentlich gefallen an diesem Design gefunden habe und auf Grund einer fahrt mit dem Wagen eines bekannten der ihn vorn mit 235 auf 18 Zoll und Hinten auf 295 Stehen hatte . Ich habe es als Störend empfunden das Fahrverhalten war wesentlich schlechter und auf manchen abschnitten kam es mir so vor als ob es dem Wagen leistung nimmt . Also sage ich in diesem fall Serien Felgen drauf lassen ! Probleme : Ich hatte in der ganzen zeit keinerlei Probleme mit dem Fahrzeug ! Was ich selber feststellen musste war, das die leistung der Lichtmaschine zu schwach ist , da meine Batterie mal total entladen war dachte ich , ich überbrücke den wagen und fahre eine Zeit lang bis sie wieder aufgeladen ist , aber das hat leider nicht funktioniert . Als es dann Dämmerte und ich das Licht einschalten musste war es ganz vorbei . An der Ampel ,als die Lüfter starteten wurde sogar das Licht schwächer . Also habe ich die Batterie mit einer Ladestation geladen. Es wird aber von vielen Ownern von Spezifischen Problemen gesprochen , die viele 348 haben sollen , kann man hier im Forum auch unter dem Fred 348 technische Probleme nachlesen . Ich kann darüber nichts schreiben, weil ich wie schon geschrieben keine hatte . Alltagstauglichkeit: Ich würde sagen ja , ich habe ihn in der Urlaubszeit täglich bewegt , ohne das mir irgendwas negativ aufgefallen ist .(außer das mit dem 2 Gang wie unten beschrieben) Wenn es einem nichts ausmacht das es halt ein bisschen rauer ist, steht dem nichts im Wege. Selbst Große Distanzen wie Fahrten in den Urlaub ect. hat er mit Bravour hinter sich gebracht . Der Kofferraum reicht völlig aus um Gepäck für zwei Wochen mitzunehmen, mit ein bisschen drücken und so :-) Getriebe : Ist OK ! Man sollte sich aber nicht wundern das im kalten Zustand der zweite Gang nicht so richtig will , das ist normal ! Entweder man macht es wie viele und schaltet gleich vom ersten in den dritten , oder man drückt die Kupplung , nimmt den Gang raus , Kuppelt erneut und schaltet in den zweiten . Wenn er warm gefahren ist Funktioniert das Getriebe hervorragend . Bremsen : Ich war mit der Leistung der Bremsen vollkommen zufrieden, für die Straße absolut ausreichend! Wer mehr Bremsleistung will kann ohne bedenken andere Beläge im Handel erwerben , man hat mir gesagt dadurch würde sich die Bremsleistung verbessert. Es gibt auch Bremsanlagen die eine noch bessere Bremswirkung haben , und auch verbaut werden können ohne auf 18 Zoll Felgen umzustellen . Versicherung: Ein 348 ist in der heutigen Zeit im Normal fall kein Problem versichert zu bekommen . Vorausgesetzt man ist über 30 Jahre Alt . Ich würde bei diesem Fahrzeug einen Exoten Tarif Wählen , da der wert der Fahrzeuges Versichert wird und der ist beim 348 Heutzutage ja nicht mehr enorm hoch , also wir sich der Beitrag auf ca. 1000 – 1400€ im Jahr Bewegen .( Angabe ohne Gewähr ) Wartung und Unterhalt : Hier trennen sich die Meinungen in der Ferrari Gemeinschaft enorm !!!! :-( Vorteil Offizielle Händler : Fachpersonal geschult um an diesen Fahrzeugen Perfekte Arbeit leisten zu können. Sollte es zum fall der fälle kommen und man hat doch einen schaden , wird man sich wesentlich mehr einsetzen um es auf Kulanz hin zu bekommen . Das Fahrzeug ist beim Wiederverkauf mehr wert . Es werden bevorzugt Scheckheft gepflegte Ferraris Gekauft . Nachteil Offizielle Händler: Der Preis Vorteil Freie Werkstatt : Der Preis Nachteil Freie Werkstatt : Fehlender Ferrari Stempel im Scheckheft Schlechterer Verkauf Weniger Chancen auf Kulanz was zu bekommen , denn der Offizielle wir mit Sicherheit nicht alle Hebel in Bewegung Setzen ,um für jemanden was zu bekommen der seinen wagen irgendwo „Billig“ zum Service bringt . Der Kauf : Hier ist meine Meinung eindeutig Man Kauft einen Ferrari immer bei einem Offiziellen Vertragshändler ! Grund hierfür ist schlicht und einfach die Garantie ! Kleines Beispiel : Kein Mensch kann in einen Wagen oder in einen Motor rein schauen oder vorhersagen das er Hält oder Kaputt geht . In einem Schadensfall kommen sehr hohe Kosten auf einen zu. Im Normalfall ist bei einem 348 ein Kapitaler Motorschaden schon ein Wirtschaftlicher Totalschaden , wenn man nicht selber Mechaniker ist und das ding selbst wieder instand setzen kann ! Viele werden dazu sagen , die Garantie geht doch nur ein Jahr , aber im ersten Jahr kann man sehr gut erkennen ob der Wagen was taugt oder nicht und ich denke man wird im ersten Jahr sowieso am meisten und Extremsten unterwegs sein , das wenn was kommt , kommt es meist im ersten Jahr . Desweiteren tritt hier wieder das oben geschriebene unter Service in Kraft , Ich empfinde es für Perfekt einen Ferrari beim Offiziellen zu Kaufen und Dort auch alle Wartungen durchführen zu lassen , auch wenn ich mich immer selber über die Preise Aufrege. Bestes Zitat meines Händlers Wer ein teures Pferd kauft braucht auch einen dementsprechenden Stall !! :-) Ich muss sagen ich bin mit meinem Händler überaus zufrieden und kann die Meinung anderer nicht teilen , die sagen Sie kaufen lieber Privat. Bin mittlerweile wie geschrieben seit 1999 dort Kunde und kann nur Positives berichten und habe im Laufe der Zeit mehrere Fahrzeuge dort Gekauft und es war immer Perfekt jede Kleinigkeit wurde sofort behoben , alle Sachen wurden auf Garantie oder Kulanz erledigt ohne jegliche Diskussionen . Wobei wie geschrieben das nicht beim 348 nötig war sondern bei einem Folge Fahrzeug mit dem es Probleme gab ! Deshalb komme ich zum Entschluss wenn Kaufen dann Offiziell ! Mein Fazit zum Ferrari 348TB Mein bisher bester Ferrari , doch leider will man manchmal eben mehr oder braucht 4 Plätze ! Kann Natürlich auch sein ,dass nur ich das so Empfinde da es das erste Pferd aus dem Hause der Roten war ! Ich habe hier meine Meinung und meine Erfahrung niedergeschrieben die natürlich Subjektiv ist und von Käufer zu Käufer und Besitzer zu Besitzer abweicht ich hoffe aber man kann sich hier Anregungen holen und es ist behilflich beim Kauf eines Ferrari 348
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