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Das F1-Getriebe mit den Schaltpaddeln hinter dem Lenkrad ist als Verkaufsschlager fast so populär wie der rote Ferrari-Teddybär. Für den Einsatz in der Transaxle-Einheit an der Hinterachse wurden Synchronringe und Software verbessert. Speziell das Herunterschalten bei mittleren Drehzahlen beherrschen Computer und elektrohydraulische Stellmotoren nun mit einem deutlich geringeren Ruck beim Einkuppeln. Für Kunden mit Pole-Position-Ambitionen ist noch wichtiger, dass schnellere Schaltzeiten auch die Beschleunigung im Vergleich zum manuellen Sechsganggetriebe um einige Hundertstelsekunden verbessern.
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