>Es erwies sich schon beim ersten Einsatz bei Rallye Monte Carlo 1986 als absoluter Flop.
Citroens erste ernste Bemühen nach einer Pause wieder ein Rallyauto aufzubauen, erster Allrad (wenn man vom 2CV Sahara absieht aber der hatte auch 2 Motoren) war der Visa Mille Pistes (145 PS) und eben der BX 4TC (Es wurden 200 Stück dieses von einem 2,2 Liter-Turbo mit 200 PS und Allrad-angetriebenen Wagens für Rallyzwecke gebaut. Einige wenige 4TC hatten statt eines Garret einen Turbolader von KKK und leisteten dann 380 PS!). Das Thema 4TC und ein Flop, oft diskutiert. Die an und für sich Rally erfolgsverwöhnte Marke entschied sich Citroen, die serienmäßigen Limousinen im Zeitalter vieler Spezialentwicklungen keine Chance mehr hatten, zu einer Neuorientierung. Ab 1972 traten Rallye-Versionen des Citroën CX nur mehr bei verschiedenen europäischen Veranstaltungen in Erscheinung. Unter Leitung von Sportchef Guy Verrier begann die Sportabteilung zunächst mit der Entwicklungdes Visa, der 1985 in Monte Carlo eine Top 10 platzierung schafte. Dazwischen war eine lange Durststecke. Der BX 4TC war zwar nicht im Renngeschehen erfolgreich, aber dafür enorm wichtig für die Rallyentwicklung und Vater der anschliesenden Erfolge bei Citroen.
>Der BX verschwand deshalb auch schnell wieder in der Versenkung - nach kaum einem halben Jahr.
Diese Ausage ist ein Witz. Das Modell debütierte im Januar 1986 in Monte Carlo. Nach nur drei Läufen war das Projekt beendet, denn die Motorsportbehörde FIA hatte die Gruppe B im Mai 1986 mit Wirkung zum Jahresende hin verboten. Also ohne Rennserie wo soll er fahren? Außerdem verschwand nur der 4TC, 1993, 1 Jahr vor Produktionsende trumpfte der BX nochmal groß auf. Der Franzose Jean-Luc Pailler holte sich in der Gruppe-B mit seinem Citroën BX GTI T16 4x4 den Europameistertitel.
Typisch das der Audi Urquattro angesprochen wird: Ähm wo ist Audi heute? (Hust Hust)
Mir egal, Citroen ist Marken-Rallyweltmeister!!!!
