Die haben den Veyron von 0-60 mph getestet und kamen auf 2,6 sec.
Man sieht den Test leider nicht ganz.
Nur ein paar Beschleunigungsfahrten.
Dafür sieht man ihn auch mal um die Pilonen fahren.
Auf einer anderen Seite auch ein allgemeiner Test des Wagens.
... das viele Kunden den Veyron zu leise finden...
Danke,
für den schönen Artikel.
Ich finde ihn nicht zu leise.
Ich finde das er genau so klingt wie er auch ist.
Nicht ein hochdrehendes, aufgeregtes kleines Ding, das nur laut ist.
Sondern ein selbstbewußter, kraftstotzendes, starkes Brummeln.
Eben Power.
8 Liter Hubraum müssen tief klingen.
Mir ist das lieber als ein 3 Liter Motor, der bis 10 000 dreht.
Diese dünne, hohe Winseln... is nicht meins.
Ist aber natürlich alles Geschmackssache.
Wie ich in diesem Forum bisher gelesen habe, bin ich da eine Ausnahme.
Die meisten wollen laute hochdrehende Klänge,
wie beim Carrera GT.
Hi
ich weiß ich nerve euch ja mal wieder aber ich habe nur eine konkrete Frage mehr möchte ich gar nicht wissen. Der SLR mclaren hat einen Vorbau bzw. die gesammte karosserie ist aus Carbon gebaut und soll daherl aut G.Murray einfach die beste Sicherheit bei einem Unfall bieten. Beim Veyron besteht das Monocque aus Kohlefaser aber der vorabu besteht aus einen alumnimumrahmen. warum hat man diese technik verwendet, wenn man doch weiß, dass Carbon einfach die besseren Eigenschaften bei einem Crash bietet? ist es richtig, dass der Vorbau von einem team aus der Luft und raumfahrt entwickelt wurde oder bezog sich diese Meldung damals, weiß leider nicht mehr wo genau das stand, auf die Crashbox hinten am Wagen?
Danke
Der SLR Soll tatsächlich der sicherste aller Supersportler sein.
Der SLR hat aber eine extremst lange Schnauze, von denen ein Großteil für die Crashstruktur zuständig ist. Der Veyron hat eine vergleichbar kurze Front. Desweiteren splittert Carbon, während Aluminium relativ weich ist und sich deformiert, also schonmal 2 relevante Unterschiede um kinetische Energie abzubauen und die vielleicht nicht zusammen passen - die Crashsicherheit war bei VW aber immer schon ein großes Thema und die Ingenieure werden sich sicher etwas dabei gedacht haben. Was genau, kann ich dir nicht sagen, aber bei den Sicherheitsstandards von VW sollte das ganze aber schon gut funktionieren. Ansonsten wäre jedes Auto in diesem Preis-Leistungs-Segment
Aber so langsam werde ich den Eindruck nicht los, dass du nur auf eine Aussage von jemanden über den Veyron wartest, die du dann mit einer anderen Aussage hier falsifizieren versuchst - und das nervt die meisten hier. Darf man fragen, wie alt du bist? Das ist wirklich schwer einzuschätzen - entweder du bist ein infantiler Jugendlicher, der gerade nichts besseres zu tun hat, oder du bist Erfahren und hast wirklich Ahnung, nur kannst du das nicht richtig rüberbringen.
Zu der Carbon-Crash-Struktur des SLRs gab es viele Berichte. Das größte Problem bei Carbon-Elementen ist die Einheitlichkeit, einen Aluminiumträger kann man 1.000 mal produzieren und er wird bei 1.000 Crashtests ein Ergebnis abliefern, welches zu 99% identisch ist. Eine Carbonbox so einheitlich zu produzieren ist ungleich schwieriger, bei 1.000 Crashtests wird das Ergebnis nicht um 1% variieren, sondern um vielleicht 30%. Und genau dieses Risiko muß gegenüber der Gewichtsersparnis abgewogen werden.
Carbon hat nur einen Vorteil, wenn man damit sehr sparsam umgeht, unter perfekten Vorraussetzungen ist es dann steifer als z.B. Alu und deutlich leichter. Will man das oben genannte Risiko mit Carbon ausschließen, muß man Sicherheitsreserven einkalkulieren, das bedeutet in der Regel aber mehr (deutlich mehr) Material und dann ist der Gewichstvorteil auch wieder dahin, mit dem Nachteil, daß man immer noch eine größere Spannweite bei den Crashtest-Ergebnissen hat.
Carbon als Karrosserieteile und Verkleidungen JA, als tragende Elemente eher NEIN.
Zu der Carbon-Crash-Struktur des SLRs gab es viele Berichte. Das größte Problem bei Carbon-Elementen ist die Einheitlichkeit, einen Aluminiumträger kann man 1.000 mal produzieren und er wird bei 1.000 Crashtests ein Ergebnis abliefern, welches zu 99% identisch ist. Eine Carbonbox so einheitlich zu produzieren ist ungleich schwieriger, bei 1.000 Crashtests wird das Ergebnis nicht um 1% variieren, sondern um vielleicht 30%. Und genau dieses Risiko muß gegenüber der Gewichtsersparnis abgewogen werden.
Carbon hat nur einen Vorteil, wenn man damit sehr sparsam umgeht, unter perfekten Vorraussetzungen ist es dann steifer als z.B. Alu und deutlich leichter. Will man das oben genannte Risiko mit Carbon ausschließen, muß man Sicherheitsreserven einkalkulieren, das bedeutet in der Regel aber mehr (deutlich mehr) Material und dann ist der Gewichstvorteil auch wieder dahin, mit dem Nachteil, daß man immer noch eine größere Spannweite bei den Crashtest-Ergebnissen hat.
Carbon als Karrosserieteile und Verkleidungen JA, als tragende Elemente eher NEIN.
Danke an alle hat miur sehr geholfen. Ich will nicht nerven und ja vielleicht habe ich viel Erfahrung ohne damit zu protzen und kenne auch viele Leute nur haben die leider keinen Veyron sondern eher Lambos oder Ferraris und da ist diese Frage zwar auch interessant aber nicht so wichtig. Also ich versuche mich zu mäßigen aber es gibt halt Sachen von denen ich auch keine Ahnung habe wie halt z.b. die Crashsicherheit des Veyron. qauf das thema bin ich eigentlich auch nur gekommen als ich den crash von Kubica live gesehen habe und ich muss euch sagen unglaublich was diese Autos aushalten. Nur in diesen F1 Wagen wird ja hauptsächlich Caron verbaut bzw. das was bei kubica durch die Gegend geflogen ist war reines Carbon. Ohne dieses Hightechmaterial wäre er mit Sicherheit nicht mehr am leben. daher war meine frage ob ein Crash bei 300 km/h ein veyron Fahrer aufgrund des Alurahmens eher überlebt als ein SLR, da dieser Wagen so viel gelobt wird grade wegen seiner angeblichen Crashsicherheit!
Danke
Ach man Sascha, da kommen doch schon wieder die Vergleiche, die Dir keine realistisch beantworten kann. Kauf Dir einen SLR, fahr damit mit 300km/h vor die Wand, falls Du es überlebt haben solltest, kauf Dir einen Veyron und fahr mit dem mit 300km/h vor eine Wand. Solltest Du das auch überlebt haben, können wir mit Dir auch endlich zielführend über dieses Thema diskutieren. Wenn Du den Veyron-Einschlag nicht überlebt hast, hat Dein Unfalltod wenigstens was Gutes, denn wir haben dann das Wissen um Deine Frage zu beantworten (bringt Dir nur nichts mehr). Übrigens fang den Versuch mit dem SLR an, nicht weil er eventuell sicherer sein könnte, sondern weil er deutlich günstiger ist...
Kubica hatte mehr Glück als Verstand, hast Du gesehen, daß seine Füße im Freien waren nach dem ersten Einschlag, also noch vor den Überschlägen? Sicher, die Carbon-Struktur hat funktioniert, aber sie war auch komplett weg.
Zu der Carbon-Crash-Struktur des SLRs gab es viele Berichte. Das größte Problem bei Carbon-Elementen ist die Einheitlichkeit, einen Aluminiumträger kann man 1.000 mal produzieren und er wird bei 1.000 Crashtests ein Ergebnis abliefern, welches zu 99% identisch ist. Eine Carbonbox so einheitlich zu produzieren ist ungleich schwieriger, bei 1.000 Crashtests wird das Ergebnis nicht um 1% variieren, sondern um vielleicht 30%. Und genau dieses Risiko muß gegenüber der Gewichtsersparnis abgewogen werden.
Carbon hat nur einen Vorteil, wenn man damit sehr sparsam umgeht, unter perfekten Vorraussetzungen ist es dann steifer als z.B. Alu und deutlich leichter. Will man das oben genannte Risiko mit Carbon ausschließen, muß man Sicherheitsreserven einkalkulieren, das bedeutet in der Regel aber mehr (deutlich mehr) Material und dann ist der Gewichstvorteil auch wieder dahin, mit dem Nachteil, daß man immer noch eine größere Spannweite bei den Crashtest-Ergebnissen hat.
Carbon als Karrosserieteile und Verkleidungen JA, als tragende Elemente eher NEIN.
Naja man sollte solche Berichte nicht immer für bare Münze nehmen.
Es hat z.B. seinen Grund warum Formel 1 Autos ein Carbon-Monocoque haben, ganz einfach weil diese bzgl. Steifigkeit und Gewicht unschlagbar sind. Ich denke, dies ist letztes Wochenende in Kanada mal wieder deutlich geworden oder auch in der DTM beim Unfall von Tom K. In beiden Fällen hätten die Fahrer in einem Alu oder Stahlchassis eine deutlich niedrigere Überlebenschance gehabt Je nach Zusammensetzung und Wabenstruktur/aufbau kann Carbon im Fahrzeug sehr individuell eingesetzt werden. Kein Auto mit Carbonchassis ist komplett aus Carbon sondern immer ein Mix mit mehr oder weniger flexiblen Teilen.
Schon zu Mclaren F1 Zeiten wurden Crashtests durchgeführt die eindeutig die enorme Steifigkeit des Materials bewiesen haben. Das Problem liegt nur darin, daß sich die Deformation nicht immer genau bestimmen lässt, hierin liegt schon eine Problematik, das kann man nicht abstreiten. Aus diesem Grund hat ein Carrera GT z.B. 6 Airbags.
Deshalb arbeiten selbst Porsche und Ferrari seit Jahren mit namhaften Carbonherstellern zusammen, die bzgl. Verarbeitung und Aufbau eine gewisse Erfahrung mitbringen.