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Alt 22.03.2004, 13:37   #1 (permalink)
 
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Standard Mammutprojekt 406 km/h im Bugatti 16.4 Veyron...

An dieser Stelle will ich eine Lanze für Bugatti und das Projekt 406 km/h brechen. Daher auch ein neuer Thread, denn der alte beschäftigte sich ja mit der Einbremsung, die nun vom Tisch scheint...

Ich bin nach wie vor enttäuscht vom dem Verlauf der ganzen Bugatti-Geschichte unter VW, der dem Image der Marke alles andere als gut getan hat. Ettore Bugatti rotiert derweil im Grabe...

Aber ich ziehe den Hut vor dem, was sich VW vorgenommen hat. Und das will ich an dieser Stelle erläutern und den unbedarften Usern bewusst machen:

Denn VW hat mit dem Bugatti schier unvorstellbares und bisher nie dagewesenes vor: Die angepeilten 406 km/h müssen für Otto-Normal-Sportwagen-Fahrer sicher erfahrbar sein! Der Einfachheit halber werde ich im weitern Verlauf des Postings nur von „narrensicher“ sprechen, gemeint ist aber der erfahrene Sportwagenfahrer.

Um die Tragweite dieses Vorhabens zu begreifen, müssen wir einen Blick auf die zur Zeit gefahren Geschwindigkeiten aktueller Seriensportwagen werfen, also Fahrzeuge, deren Höchstgeschwindigkeit als vergleichsweise narrensicher erfahrbar gilt und die schon dementsprechend getestet wurden:

Lamborghini Murciélago: bis zu 340 km/h
Ferrari 575M Maranello: bis zu 325 km/h
Porsche 996 Turbo: bis zu 310 km/h
Bentley Continental GT: bis zu 305 km/h
Mercedes-Benz CL 65 AMG: bis zu 300 km/h

Das sind die Geschwindigkeiten, die man dem versierten Kunden heute ohne zu zögern zutraut zu erfahren. Und selbst einem Führerscheinneuling würde man die Schlüssel zu einem Porsche 996 Turbo nicht verwehren. Das ist jedoch noch im wahrsten Sinne des Wortes meilenweit entfernt von dem, was Bugatti auf die Straße stellen will.

Also schauen wir uns einmal Fahrzeuge an, die Tempi ab 350 km/h aufwärts erreichen. Wir stellen fest, dass die Luft in punkto Stückzahl deutlich dünner wird. Es sind praktisch nur noch getunte Sportwagen oder (ältere) Exoten, die – getestete – Geschwindigkeiten von über 350 km/h erreichen:

Ruf Porsche 996 R-Turbo: bis zu 350 km/h
Bugatti EB 110 Supersport: bis zu 360 km/h
McLaren F1: bis zu 370 km/h
Dauer Porsche 962 Le Mans: bis zu 405 km/h

Und hier fangen die Probleme auch schon an: Wir wir aus diesem Thread

http://www.carpassion.com/de/forum/v...t=hahne#182454

wissen, gilt das Fahrverhalten beispielsweise des McLaren F1 im hohen Geschwindigkeitsbereich als durchaus heikel. Und mir ist darüber hinaus nicht bekannt, dass, bis vielleicht auf die getunten Porsche, die Fahrzeuge aus dieser Liste

http://www.carpassion.com/de/forum/v...ezember#209967

in den Geschwindigkeitsbereichen über 350 km/h als narrensicher gelten.

Es stellt sich daher grundsätzlich die Frage, ob man Geschwindigkeiten über 350 km/h überhaupt narrensicher erfahrbar machen kann!

Denn ist es nicht vielmehr so, dass man für Tempi über 350 km/h einen sehr hohen Erfahrungsschatz in punkto Hochgeschwindigkeitsfahrten vorweisen können sollte? Das dieser Geschwindigkeitsbereich selbst für den versierten Sportwagenfahrer absolutes Neuland darstellt und entsprechende Gefahren birgt?

Doch mit den Fahrzeugen aus meiner Liste (siehe oben) hat bisher kaum jemand Erfahrungen gesammelt. Denn selbst wenn es – Stand 2001 – über 50 einzelnen Modelle sind, die theoretisch ab 350 km/h erreichen, so sind es in absoluten Zahlen weniger als 300 Autos weltweit. Und wie viele davon tatsächlich schon – und nicht nur einmal, sondern mehrmals – in Geschwindigkeitsbereiche über 350 km/h vorgedrungen sind, lässt sich an den Fingern zweier Hände abzählen.

Um es auf den Punkt zu bringen: Bis auf wenige Testfahrer und Besitzer hat kein Mensch Erfahrungen mit dem Geschwindigkeitsbereich über 350 km/h, und er gilt selbst unter diesen Profis als höchst sensibel. Und diesen Geschwindigkeitsbereich will VW mit dem Bugatti für Otto-Normal-Sportwagenfahrer praktisch aus dem Nichts erschließen und erfahrbar machen! Sogar bis über 400 km/h!

Man will keinen weiteren Schritt in punkto Höchstgeschwindigkeit von Sportwagen machen, sondern gleich einen ganzen Sprung!

Das ist in der Tat ein Vorhaben, welches sich nicht mal eben im Handumdrehen umsetzen lässt. Die Leistung lässt sich zweifelsohne darstellen, 1000 PS hatten wir – zumindest auf dem Papier – schon Ende der 80er im Koenig Competition Evolution. Doch schon das auf-die-Straße-bringen der Leistung stellt VW vor schier unüberbrückbare Probleme: Reifen, Aerodynamik, Getriebe...

Und der Bugatti soll diese Geschwindigkeit nicht einfach nur erreichen wie weiland der McLaren F1 rund 390 km/h. Sondern VW hat den Anspruch, diese Geschwindigkeit tatsächlich frei zu geben, das Fahrzeug also jedem potenziellen Käufer zuzutrauen! Und das ist ein wahrhaft großes Vorhaben...

Von daher ist es durchaus verständlich, dass man die Auslieferung des ersten Kundenfahrzeuges auf die zweite Hälfte des Jahres 2005 verschoben hat. Wie man von Thomas Bscher, dem neuen Mann an der Spitze Bugattis, aus der sport auto erfahren hat, ist man im Moment erst bei 370 km/h...

Ich bin tatsächlich gespannt, wie die Sache ausgeht. Ob man es bei theoretischen 406 km/h belässt und den Wagen aus Sicherheitsgründen auf 330, 350 oder 370 km/h beschränkt? Oder ob man es tatsächlich schafft, ein Auto auf die Beine zu stellen, welches es jedem Otto-Normal-Sportwagenfahrer ermöglicht, über 400 km/h zu fahren..., also rund 100 km/h mehr, als es im Moment Stand der Dinge ist...

Wenn VW das schafft, ziehe ich wahrlich meinen Hut...!
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"Das kommt von Herzen. Komm' auf die Leiter. Wir sind doch anders. W.I.R. machen weiter."
Karl ist offline   Mit Zitat antworten
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Alt 22.03.2004, 13:48   #2 (permalink)
 
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Nitro befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Das Traurige an der Sache ist allerdings dass 99% der Bugatti-Kunden dieses mit sehr hohem Aufwand erzeugte Potential niemals ausloten werden.

Ausserdem halte ich es für fast unmöglich 406 km/h auf einer Autobahn zur erreichen. Selbst mit 1000 PS ist nämlich der Platzbedarf zum Beschleunigen sehr hoch.

Wäre mal interessant wenn das mal jemand berechnen könnte.

Ausserdem gilt zu bemerken dass ein Auto das mit 406 km/h jedem Kunden anvertraut wird ja eigentlich noch eine Sicherheitreserve braucht, also auf eine höhere Endgeschwindigkeit hin getestet sein sollte.

Auch das Thema Bremsweg aus +400 km/h interessiert mich.
Pro Vollbremsung kann man ja mal einen Satz Bremsbeläge rechnen, oder?
Nitro ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2004, 13:52   #3 (permalink)
 
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Sehr interessanter Beitrag. Danke Karl

Was Du ansprichst ist sehr treffend. Wenn wir den Durchschnittsautofahrer nehmen, dann ist doch so bei ca. um die 200km/h Schluß.

Wer auf Geschwindigkeiten von 240 bis 250 kommt, der fühlt schon einen gewaltigen Unterschied. Zwischen 250 und 300 ist dieser Unterschied noch viel extremer. Jeder der schon mal so flott gefahren ist weiß was ich meine Plötzlich fragst Du Dich war die Bahn hier immer schon so wellig ???

Bin vor ein paar Tagen mal für mehrere Minuten knapp 300 km/h gefahren und wage mir ehrlich gesagt nicht vorzustellen wie die 400 km/h auf einer Autobahn umgesetzt werden können.

Trotzdem sind solche Projekte meiner Meinung nach mehr als Prestige. Die gewonnenen Erfahrungen werden sicherlich über die Zeit auch in der ein oder anderen Form Einzug in die Großserie finden. In den nächsten Jahren dürfte bei der Materialforschung und Elektronik noch so einiges zu erwarten sein.

Wie oft heißt es: Der Wagen x hat die Technik y welche im Supersportwagen xxxx debütierte.
chip ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2004, 14:26   #4 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von Nitro
Ausserdem halte ich es für fast unmöglich 406 km/h auf einer Autobahn zur erreichen. Selbst mit 1000 PS ist nämlich der Platzbedarf zum Beschleunigen sehr hoch.
Mit dem hier könnte ich mir die Sache vorstellen..., 730 PS auf 1080 kg : Dauer Porsche 962 Le Mans...

Zitat AUTO FOCUS 02/1997:

"Zwischen 200 und 250 Stundenkilometer springt die Tachonadel, wenn der Gasfuß schwerer wird. Aber nicht nur da: Auch zwischen 300 und 350 stellt sich massiver Vortrieb ein. (...) Die Geschwindigkeit ist nicht das Problem, sondern die Kontrolle darüber. Die Selbstdisziplin ist wichtiger als ein Airbag, höchste Konzentration die einzige Lebensversicherung."

Und 375 km/h will man seitens VW ja schon auf deutschen Autobahnen gefahren sein:

"...und ein Spitzentempo über 400 km/h bringen soll. "Wir tasten uns Schritt für Schritt voran", sagt Schreiber, der es persönlich inzwischen bis auf 375 km/h gebracht hat - auch schon mal auf hiesigen Autobahnen. "Wenn Sie bei Tempo 200 aufs Gas treten, bleiben die Autos neben Ihnen, die ebenso schnell fahren, einfach stehen", beschreibt er sichtlich beeindruckt das Leistungsvermögen."

Quelle: http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0...289654,00.html

Ich denke es ist durchaus möglich, an der 400 km/h-Marke zu kratzen. An einem sonnigen, trockenen Sonntag morgen auf die A5 zwischen Darmstadt und Frankfurt/Main..., bereits mit rund 300 km/h aus der Kurve auf die mehrere Kilomter lange Gerade...
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Karl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2004, 16:36   #5 (permalink)
 
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Querdenker befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Also Ich krieg feuchte Hände wenn Ich Mir vorstelle die 400 selber zu durch brechen als Autonarr
Alle kritik an VW mal außen vor gelassen Ich würd den gern fahren wenn sie"s dann mal eines Tages endlich schaffen
Querdenker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2004, 17:27   #6 (permalink)
 
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Es hat in der Tat seinen Grund warum Porsche, Mercedes und Ferrari es bei vergleichsweise niedrigen Höchstgeschwindigkeiten belassen.

Es war sehr unklug von VW von Anfang pompös zu verkunden der 16.4 würde in 14s von 0-300 gehen und 406 km/H Topspeed erreichen. Es hätte gereicht einmal den Taschenrechner zu zücken um zu erkennen, daß dies tatsächlich so gut wie unmöglich ist.

Für diese V/max würde der Veyron bei einer Stirnfläche von 2.0 m°2 einen cw Wert von ca. 0,31 benötigen, trotz 1001 PS. Fahrzeuge wie der Carrera GT,der SLR, der Zonda S oder sogar der Ferrari Enzo liegen alle bei 0,365-0,40. Hierbei ist allerdings hinzuzufügen, daß alle diese Fahrzeuge über einen viel gesünderen thermischen Haushalt verfügen als der 16.4 und dementsprechend kleinere Kühlöffnungen benötigen.

Es verwundert daher kaum, daß der Bugatti momentan bei 370 km/h verweilt, was tatsächlich auf einen cw Wert irgendwo um die 0,40 schliessen lässt. Bis 406 km/h müsste sich der Bugatti sowohl beim cw Wert als auch bei der Leistung noch deutlich verbessern, denn zwischen 400 und 370 liegen tatsächlich Welten. Der Punkt Fahrbarkeit spielt hier in der Tat ebenso eine ganz erhebliche Rolle, wobei sich die Problematik nicht nur auf den Punkt Abtrieb, sondern auch auf die Komplexität des Bereichs, Geradeauslauf, Spurtreue, Handling, ESP-Abstimmung,.....etc.....etc erschliesst. Man muss sich darüber bewusst sein, daß jede Optimierung eines Sportwagens im Sinne von höherer V/max mehr Kompromisse in allen anderen Bereichen erfordert.

Ein weiterer Punkt ist das Gewicht des Wagens. Ich halte die Aussage "Wir können froh sein, wenn wir das Gewicht des SLR erreichen werden" für äusserst optimistisch und das ursprüngliche Ziel von 1550kg für geradezu albern. Wenn alle Versuche gefahren und alle Crashtests bestanden sind, wird der Veyron mit gut und gerne 2 Tonnen an den Start gehen. Wetten, daß?

Aus diesen Gründen wird der Veyron niemals an die fahrdynamischen Fähigkeiten von Enzo und Carrera GT heranreichen können. Für den Preis eines Veyron 16.4 erhalte ich allerdings mindestens beide im Doppelpack.

Warum sollte man davor den Hut ziehen?
Autopista ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2004, 19:36   #7 (permalink)
 
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-lobo- befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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auf supercars.com gibst ja gerade nen track video vom veyron in high quality. is ganz interessant allerdings wirkt die karre ziehmlich träge ...
-lobo- ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2004, 09:20   #8 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von Autopista
...wird der Veyron mit gut und gerne 2 Tonnen an den Start gehen. Wetten, daß?
Das vermutete ich schon vor einem Jahr:

http://www.carpassion.com/de/forum/v...elligen#146569

Zitat:
Zitat von Autopista
Warum sollte man davor den Hut ziehen?
Ich zöge meinen Hut nur, wenn VW es schafft, die 400 km/h im Bugatti tatsächlich sicher erfahrbar zu machen. Und nur dann und davor.

Ansonsten kann man trefflich über das Auto streiten...

Im Übrigen war ich ja einer der ersten im Forum, die den Wagen auseinandergenommen haben ("plattgedrückter TT" usw. )...:

http://www.carpassion.com/de/forum/v...k%E4fer#139079
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Karl ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2004, 11:39   #9 (permalink)
 
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whatzmyid sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärewhatzmyid sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphärewhatzmyid sorgt für eine eindrucksvolle Atmosphäre
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Der 16.4 ist das Ergebnis einer temporären geistigen Verwirrung eines ehemaligen Ingenieurs, dem man Macht gegeben hat.

406 km/h ist kein Ziel für ein Auto. Und wenn er es schafft, dann ist der 16.4 ein Hochgeschwindigkeitsspezialist.

Ich persönlich ziehe nur vor Allroundern den Hut.
whatzmyid ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.03.2004, 12:53   #10 (permalink)
 
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Zitat:
Zitat von Karl
Ich zöge meinen Hut nur, wenn VW es schafft, die 400 km/h im Bugatti tatsächlich sicher erfahrbar zu machen. Und nur dann und davor.
Dann bleibt der Hut auf.

Ich denke VW wird es sich nicht nehmen lassen, irgendwo und irgendwann einen Bugatti medienwirksam auf 400++ km/h beschleunigen zu lassen. Das Serienfahrzeug wird dann mit 350 oder 370 km/h Limit ausgeliefert und die Besitzer werden lediglich im Glauben gelassen, 400 km/h seien wohl theoretisch möglich.

Optisch finde ich den Wagen übrigends ganz und gar nicht misslungen. Vielleicht hätte VW es einfach bei dem alten W18 Sauger belassen sollen. Diese Autos wären vermutlich längst ausgeliefert worden und man hätte dem Wagen problemlos eine Menge Komfort anerziehen können, so wie es der Kundschaft beliebt. Mit über 600PS hätte der Wagen trotzdem über mehr aus ausreichend Leistung verfügt, und für das "meiner ist länger als deiner" Image sorgt schon der 18 Zylinder Bonus.
Autopista ist offline   Mit Zitat antworten
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