Bei meinem M5 E 39 mußten bei 10TKM die Bremsbeläge und Scheiben gewechselt werden, weil sie auf der Autobahn stark rubbelten beim Bremsen aus hohen Geschwindigkeiten.
Jetzt habe ich das Problem nach 38 TKM schon wieder, obwohl die Beläge noch viel Stärke haben und die Scheiben aussehen wie neu.
Ich fahre das Auto weder auf der Rennstrecke noch fahre ich wie ein Depp auf andere Autos auf. Hat jemand ähnliche Erfahrungen?
Bis zu meiner letzten BAB Fahrt gar nicht. Dann nach stärkerem Abbremsen und seit dem ständig, wenn ich z.B. von 200 oder mehr stärker und lange bremse, also so bis 100 km/h runter z.B.
Dabei bremse ich nicht voll sondern nur etwas kräftiger.
Ich hatte im Supertest von sport auto schon einmal ähnliches gelesen, aber die waren ja auch auf der Rennstrecke.
Mit meinem M-Roadster hatte ich solche Probleme nie, der ist aber auch etwas leichter.
Nach dem ersten Wechsel hat mich ein BMW Mensch aufgeklärt wie man Bremsen richtig einfährt. Das hatte ich aber auch schon vorher gemacht, da ich zwar gern `mal schnell fahre, aber nie Material morden würde.
Ist schon traurig, irgendwie scheint BMW im Moment vor lauter Erfolg den Kunden aus dem Blick zu verlieren.
Das der neue 735i 13 TDM (!!!) teuerer ist als der alte (ohne Leder, Xenon, Navi, metallic o.ä.) läßt sich für mich nicht durch i-Drive oder Valvetronic rechtfertigen.
Wie schon ein paar mal in diesem Forum erwähnt, hat BMW in den letzten Monaten (für mich seit Reitzle weg ist) etwas nachgelassen, was die Kernkompetenz früher war. Sportlichkeit und den Spass am Fahren.
13k DM ist schon viel für einen Modellwechsel.
Die müssen echt Gas geben, um nicht von einem D-Zug (Mercedes, Audi) überrollt zu werden.
Das er jetzt innerhalb seiner Premium Automotive Group so stark auf Gleichteilestrategie setzt und dabei in einen Jaguar Fordmotoren einbaut, finde ich bescheuert. Aber an seiner Stelle hätte ich BMW auch verlassen, nachdem sie ihn zweimal hintereinander nicht zum Vorstandsvorsitzenden gemacht haben.