Genau richtig, das es ein Härteproblem ist glaube ich nicht da die Wellen nur Oberflächengehärtet sind um Verschleiß durch Reibung zu vermeiden.
Der Rest muss zäh sein um die Lastspitzen zu verkraften, sonst würden die Wellen sofort brechen.
Für Getriebe sind PS unwichtig, entscheidend sind Drehmomente, und die halten sich in Grenzen. Sollte also kein Problem sein.
Ich denke das es entweder Fertigungsfehler sind oder falsche Handhabung des Fahrers. Ein Getriebe kann man auf bestimmte optimale Lastfälle auslegen, bewegt man sich außerhalb dieser Lastfälle kann es kaputt gehen.
Fahrer a schaltet immer am Drehzahlbegrenzer und schaltet auch schnell runter mit fliegender Kupplung. Getriebe ist auf diesen Lastfall konstruiert und hält ewig.
Fahrer b schaltet schonend bei 4500 rpm und will seinen Motor schonen, schaltet aber immer zu Lastspitzen der Momente die Fahrer a überfährt.
Getriebe hält nicht so lange wie bei Fahrer a, Fahrer b ist empört und meckert. Er sei schließlich immer schonend gefahren, im Gegensatz zu Heizer a!
Das sind die Dinge die dann auch dazu führen das Leute der Meinung sind Kupplungen seien unterdimensioniert.
Da steckt schon mehr dahinter als größer ist besser. (Auch wenn meist stimmt)
Und die Wellen werden in Härtereien gehärtet, die haben das Know How, nicht der Typ am Härteofen. |