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Zitat von Marc W. Genau das ist es doch. Der Kundenkreis des Veyron würde nie auf eine profane Messe gehen, welche dem ganzen Volk offen steht. Insofern wurde der Veyron auf den Fachbesucher-Tagen gezeigt, mehr aber nicht. Ein echter Käufer wird sich mit seinem Privat-Jet/Hubschrauber zu einer völlig entspannten, nur für ihn organisierten, privaten Präsentation bringen lassen und dort auch das Auto auf sich wirken lassen. Die Randerscheinungen der Messe wären da völlig kontraproduktiv. Von den Leuten, die sich einen Veyron sowieso nicht leisten können, will Bugatti gar nichts...! |
Ok. Das sehe ich natürlich ein, dass sich kein potetieller Käufer unter die Menschenmassen begibt und auf dem Stand "vorspricht".
Allerdings würde ich den Pur Sang als Werbung für Bugatti und somit auch für den Mutterkonzern VW sehen. Es ist doch so, dass der Veyron insgesamt ein Verlustgeschäft ist (hab ich jedenfalls öfters gelsen, dass beim Veyron kein Profit zu erzielen ist). Es ging doch nur darum, dass technische Mögliche aufzuzeigen. Nun zeigen sie aber nicht das Produkt der Breitenmasse. Somit machen sie auch keine Werbung für sich und den Mutterkonzern. Was bringt also der Veyron.
Profit: Nein!
Aufzeigen des technische Möglichen: Nein! (Ok für 300 Personen)
Selbstverständlich sage ich nicht, dass jeder eine Probefahrt bekommen sollte, aber es ist wohl nicht zu viel verlangt den Wagen zu zeigen, welcher das technisch machbare verkörpern soll.
Das ist nunmal meine Meinung.