der F-Type soll Ende 2003 Anfang 2004 gebaut werden, was haltet ihr von ihm?? mir persönlich gefällt er richtig gut, besonders der Innenraum ist sehr gelungen, mit viel Liebe zum Detail. Mit einem Grundpreis von 40.000 bzw. 50.000€ durchaus eine Alternative zu Audi/BMW/Mercedes/
Porsche?? oder doch nur ein Auto fur den wahren Gentleman
Bilder: windmill
Bericht: welt
Grünes Licht für den F-Type
Ende 2003 bringt Jaguar wieder einen echten Roadster auf den Markt - Erinnerungen an den E-Type
Die Botschaft, die Anfang des Monats von der Los- Angeles-Motorshow zu uns nach Europa herüberschwappte, war alles andere als eine Überraschung. Jaguar-Präsident Wolfgang Reitzle gab Grünes Licht für die Produktion des F-Type-Roadsters. Der völlig neue, kompakte Jaguar-Sportwagen ist damit das fünfte Modell der expandierenden Produktpalette des Nobelherstellers. Damit kehrt die britische Traditionsmarke in den Markt der echten, besonders fahraktiven Roadster zurück, den das Unternehmen aus Coventry in den fünfziger und sechziger Jahren mit den legendären XK-Modellen und dem E-Type dominierte. Besonders in Kalifornien, eine der klassischen Jaguar-Hochburgen, dürfte man diese Entscheidung mit Freude zur Kenntnis genommen haben. "Jaguar ist eine der emotionalsten Automarken der Welt, und die Kalifornier haben ein besonders sinnliches Verhältnis zu unseren Fahrzeugen", geriet Reitzle bei der Verkündung ins Schwärmen. Der F-Type war Gegenstand einer ausführlichen Marktforschung, bei der sowohl die wirtschaftlichen Aspekte wie auch die langfristige Positionierung der Marke berücksichtigt wurden. Mit Hilfe der in diesem Jahr debütierenden Kompakt-Limousine X-Type und des Ende 2003 folgenden F-Type will Jaguar deutlich jüngere Kunden ansprechen. Aus Kostengründen ist eine gemeinsame Plattform mit dem künftigen, kleineren Sportwagen der noch exklusiveren, ebenfalls zum Ford-Konzern gehörenden Schwestermarke Aston Martin geplant. Linienführung und Dimensionen des späteren Serienmodells orientieren sich weitgehend an der 4,12 Meter langen und nur 1,09 Meter hohen Studie. Vor allem soll der F-Type Designelemente des legendären Jaguar E aufnehmen, dessen Styling als einer der besten Sportwagenentwürfe aller Zeiten gilt. Form und Position von Scheinwerfern und Heckleuchten des F-Type werden jedoch gegenüber der Studie leicht modifiziert. Und auch das doppelte Auspuff-Endrohr ragt nun zentral unter der Heckschürze hervor. Abgesehen von der Bodengruppe ist eine technische Verwandtschaft des heckgetriebenen Roadsters mit der S-Type-Limousine nicht zu übersehen, von der er Motoren, Fahrwerks- und Antriebskomponenten übernimmt.
Der neue Jaguar ist für eine Reihe von Antriebsoptionen ausgelegt. Diese beginnen bei dem in der S-Type Limousine eingeführten 238 PS Aj-V6 Triebwerk und reichen bis zu einer Kompressorversion mit etwa 300 PS. Angetrieben wird der Roadster mittels eines Schalt- oder eines Automatikgetriebes über die Hinterräder. Ein Allradantrieb wäre ebenfalls realisierbar
gruss Andrê
