Zunächst mal herzlich Willkommen....
Ab Mitte 2003 sind veränderte Motorlager zum Einsatz gekommen, um den vorher häufig aufgetretenen Lagerschäden vorzubeugen. Gleichzeitig hat es eine "Rückrufaktion" gegeben, bei durch BMW gewartete Modelle sollten die alten Lagerschalen getauscht worden sein. Deshalb grundsätzlich ein Auto aus erster Hand und mit vollem Scheckheft. Das gilt im übrigen besonders für SMG-Autos, da gabs mehrere Software Updates, die den zu Anfang hohen Verschleiß der Kupplung beseitigt haben.
Die "Clubsport" Modelle gab es ab 2005, es sind z.B. Felgen in CSL OPtik verbaut, das Fahrwerk hat diverse Änderungen, dann gibt es optische Retuschen...Es war quasi ein Ausstattungspaket-einer halber CSL. Kann man meiner Meinung nach drauf verzichten. Wenn dann ein richtiger CSL (der aber nicht wirklich dazu taugt zur Arbeit zu fahren). Wichtig ist in meinen Augen das SMG-ein Feature, daß ich zu verschiedenen Gelegenheiten sehr schätzen gelernt habe.
Die Laufleistung kann sehr variieren. Es gibt Fahrzeuge, die weit über 100.000 km gelaufen haben-es kommt aber dabei sehr darauf an, wie die Motoren behandelt wurden. Das ist im Nachinein schwer abzuschätzen.
"Schlapp" werden die Motoren, wenn die Kompression nachlässt. Ob das jetzt mit 160.000 km oder mit 250.000 km passiert kann niemand sagen. Fakt ist, daß eine artgerechte BEwegung mit hohen Drehzahlen den Verschleiß fördert. Und das nicht nur am Motor sondern auch an Reifen, Bremsen und Fahrwerk.
Den sicheren
M3 gibt es in meinen Augen nicht. Schau Dir das Auto genau an, achte auf Verschleißteile wie Bremsen (sehr anfällig), Reifen. Keine "getunten" Fahrzeug kaufen. Der
M3 E46 ist von Versicherung und Wartungskosten sowie von den Verschleißteilen ein teures Vergnügen-daran sollte man denken.
In Geilöenkirchen sitzt ein M-Spezialist, der Dir vielleicht weiterhelfen kann. Bei Interesse->PN
Grüße
Peter
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Trackday @ Nordschleife, 17.04.2009